Ausstellung: Licht – Zeit – Abstraktion

Ausstellung

Licht – Zeit – Abstraktion

Christine Pöttker

Fotografie – Malerische Fotografie

Vernissage: 2. Juli 2022 ab 15.00
Ausstellungsdauer: 4. Juli bis 29. Juli 2022

Primobuch (Kunstraum)
Herderstr. 24 / Ecke Gritznerstr.
12163 Berlin

Mo – Sa 11 -18 Uhr

Die Künstlerin ist Mittwoch und Samstag ab 15.00 anwesend.
Einzelführungen nach Absprache Weiterlesen


 

Valeria Osina – eine Künstlerin aus unserer Partnerstadt Charkiw/Ukraine

Valeria Osina ist eine Künstlerin aus unserer Partnerstadt Charkiw in der Ostukraine, welches bereits von der ersten russischen Angriffswelle Ende Februar stark betroffen war. Sie ist daher nach Berlin geflohen und hat hier eine Möglichkeit gefunden, weiter zu malen . Sollten Sie sich für eines Ihrer Werke interessieren, finden Sie sie am besten auf Instagram: https://www.instagram.com/lera_osina.art/

Valeria Osina: Currency Exchange“Ich bin Valeria Osina, ich wurde 1996 in Kertsch, Ukraine, geboren. Im Jahr 2013 schrieb ich mich an der Charkiwer Kunstschule in der Abteilung für Theater- und Bühnenbildgestaltung ein, im Jahr 2017 dann an der Charkiwer Akademie für Design und Kunst in der Abteilung für Monumentalmalerei. Meine Ausbildung hat meine Erfahrungen geprägt, insbesondere die Multifunktionalität und das Multitasking. Nahezu jedes Semester musste ich ein künstlerisches Projekt produzieren – was sowohl die Arbeit mit den ideellen und räumlichen Aspekten als auch die physische Umsetzung des Projekts beinhaltete.  Weiterlesen


 

PRIDE ART GOES to THE KNAST 2.0

Jetzt ist es raus – PRIDE ART geht in „THE KNAST“! Lars Deike und Aaron Holloway ziehen mit PRIDE ART mit ganz viel Kunst und vielen PRIDE ART Künstlern in „THE KNAST“! „THE KNAST“, Nähe Botanischer Garten, ist das ehemalige historische Frauengefängnis und steht unter Denkmalschutz! Auf drei Etagen sind die 47 Zellen verteilt – durch Gänge sind die Zellen in eine riesige Lichthof Galerie zu erreichen. „THE KNAST“ war Drehort von BABYLON Berlin oder dem Monuments Men. „THE KNAST“ vereinigt alle erotische geheimen Phantasien – Das perfekte Umfeld für PRIDE ART und seine Kunst!

Ikone Chantal, hat sich das neue Domizil bereits angeschaut und getestet. Kunst- und Partyfotograf Ingo Lamb hat die Berliner Drag Queen begleitet. Chantal – ist eine der größten Fans von PRIDE ART – seit die PRIDE ART Künstlergruppe um den Gründer Lars Deike, Ausstellungen organisiert, hat sie kaum eine Vernissage verpasst! Sei es in den PRIDE ART Ateliers am Ostkreuz, den PRIDE ART Satelliten Brezel in der Schöneberg oder in Satelliten Taff Club in Charlottenburg, den Ausstellungen auf dem Motzstrassenfest, dem Folsom Strassenfest, der PRIDE ART Ausstellung zur Propaganda im Metropol am Nollendorfplatz oder der PRIDE ART CSD Ausstellung im Suicide Club – Chantal war dabei! Weiterlesen


 

Musikschulen in Deutschland: Studie erschienen

Das deutsche Musikinformationszentrum des deutschen Musikrates erklärt zu seiner neuesten Studie “Von der städtischen Musikschule im Herzen einer Großstadt bis zur Kreismusikschule, die für mehrere ländliche Gemeinden zuständig ist: 933 öffentliche Musikschulen mit 20.922 Unterrichtsstätten sorgen neben privaten Anbietern und freiberuflichen Musikpädagog*innen dafür, dass in Deutschland die Wege zur Musik für viele Menschen kurz sind. Die Zahl der Musikschüler*innen steigt von Jahr zu Jahr und lag zuletzt bei 1,5 Millionen.

Die Studie “Öffentliche Musikschulen in Deutschland” und das dazugehörige Infografikposter “Wege zur Musik” zeigen, wie sich die Musikschüler*innen auf die 16 Bundesländer verteilen und wie hoch ihr Anteil in verschiedenen Altersgruppen der Bevölkerung ist. Außerdem steht die Infrastruktur der Musikschulen im Fokus: Wie weit liegen die Unterrichtsstätten auseinander? Wie unterscheidet sich die Musikschullandschaft in Regionen mit dichter, mittlerer und niedriger Bevölkerungsdichte? Weiterlesen


 

Prinzip Hoffnung ? Bilder von Gedeih und Verderb

 von Elisabeth Störmer-Hemmelgarn

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Monopol Magazin: Anna Gritz wird Direktorin am Haus am Waldsee

Die Kunsthistorikerin und Kuratorin Anna Gritz übernimmt die Leitung des Berliner Ausstellungshauses Haus am Waldsee. Sie wird Nachfolgerin von Katja Blomberg, die ihren Posten vorzeitig verlassen hatte

Anna Gritz arbeitet derzeit als Kuratorin an den Berliner Kunst Werken (KW) und hat dort unter anderem Ausstellungen von Judith Hopf und Amelie von Wulffen und die Gruppenschau “The Making of Husbands: Christina Ramberg in Dialogue” verantwortet. Vorher arbeitete sie bei Apexart in New York und an der Hayward Gallery und dem Institute for Contemporary Art ICA in London. Seit 2019 ist sie Mitglied der Ankaufskommission des FRAC Lorraine in Metz und sitzt im Beirat des E-Werks Luckenwalde. Weiterlesen


 

Ausstellung “Spuren des Kolonialismus” (3.12.21-15.5.22)

Briefe, persönliche Dokumente und mehr als 750 Fotografien – der private Nachlass von Karl Fischer (1881‐ 1941) ist bei weitem der größte Bestand im Wandervogel‐Archiv des Fachbereichs Kultur Steglitz‐Zehlen‐ dorf. Als Mitbegründer der Wandervogel‐Bewegung, die sich von Steglitz aus in ganz Deutschland verbreitete, spielte Karl Fischer in der frühen Jugendbewegung eine prominente Rolle. Weniger bekannt ist bisher, dass Fischer von 1907 bis 1914 als Militärfreiwilliger, kaufmännischer Angestellter und Zeitungsredakteur in die deutsche Kolonialherrschaft in China eingebunden war. (Fotos: Ludger Paffrath)

Ab dem 3. Dezember 2021 zeichnet eine Ausstellung in der Schwartzschen Villa erstmals die Spuren des Kolonialismus im Nachlass von Karl Fischer nach und nimmt sie zum Anlass für eine kritische Auseinanderset‐ zung mit der deutschen Kolonialgeschichte. Die Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses machte ein Leben Fischers im Dienst der Kolonialpolitik des Deutschen Reiches sichtbar: Im Herbst 1906 meldete sich der Wandervogel freiwillig zum Militärdienst beim III. Seebataillon in Qingdao. Im Anschluss blieb er in China – zunächst als kaufmännischer Angestellter bei der Schantung‐Bergbau‐Gesellschaft. Danach war er von 1910 bis 1914 als Zeitungsredakteur in Shanghai in die Kulturpolitik der deutschen Kolonialmacht ein‐ gebunden, ehe er 1914 in japanische Kriegsgefangenschaft geriet.

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TAGESSPIEGEL: “Die schwierige Herkunft der Knochenfunde an der FU Berlin”

Mögliche Verbindungen zur Kolonialzeit und Auschwitz

Woher stammen die an der Freien Universität entdeckten Skelettreste? Die Antwort ist schwierig und offenbart ein Dilemma. Ein Forschungsbericht.

Keller, Archive und Dachböden von wissenschaftlichen Instituten, die in der NS-Zeit tätig waren, führen bis heute zu ungeheuerlichen Entdeckungen. Manchmal werden bedenkliche Funde auch im Außenraum gemacht. So bei Bauarbeiten 2014 an der Hauptbibliothek der Freien Universität. Dort wurde eine Grube mit menschlichen Knochen angeschnitten. Weiterlesen


 

Das Jüdische Siechenheim im Jungfernstieg – eine kurze Chronologie

Das Gesellschaftshaus im Jungfernstieg


Bis in die 1960er Jahre hinein stand im Berliner Stadtteil Lichterfelde im Jungfernstieg ein stattliches Gebäude mit einer wechselvollen Geschichte. Es wurde 1870 als Gesellschaftshaus erbaut, beherbergte über 50 Jahre ein privates Sanatorium für Nervenkranke und Erholungsbedürftige das Goldstein ́sche Sanatorium wurde ab 1940 als Jüdisches Siechenheim genutzt, Ende des Krieges teilweise zerstört und schließlich 1962 abgerissen.

In der Gründerzeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts entstanden im Umland Berlins neue Wohnviertel für das wohlhabende Bürgertum und mit ihnen Ausflugsziele für die gehobene Berliner Gesellschaft. Die Villenkolonie in Lichterfelde, auch als Carsten`sche Villenkolonie bekannt, und das Gesellschaftshaus im Jungfernstieg 14 stammen aus dieser Zeit.

Der Architekt Johannes Otzen (1839-1911)

Der Architekt des Gesellschaftshauses Johannes Otzen (* 8. Oktober 1839 in Sieseby, Schleswig-Holstein, † 8. Juni 1911 in Berlin-Grunewald) war Architekt, Kirchenbaumeister, Stadtplaner, Architekturtheoretiker und Hochschullehrer. Er wirkte vor allem in Berlin und Norddeutschland. Otzen führte die vom Stadtentwickler Carstenn 1863 begonnene städtebauliche Gesamtplanung der Villenkolonien Lichterfelde aus, in deren Rahmen nach seinen Plänen neben dem Gesellschaftshaus mehrere Villen entstehen. Weitere Bauten Otzens in Berlin sind z.B. die Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg sowie die Lutherkirche in Schöneberg. Weiterlesen


 

Kulturentwicklungsplan Steglitz-Zehlendorf erschienen

Auf meinen früheren Antrag ( -> Drs. 1155/IV)  hin ist der Kulturentwicklungsplan für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf nun erschienen. Ziel ist eine gezielte strategische Aufstellung und Ausrichtung der Kulturarbeit. Deutlich wird dabei auch die Finanzierungslage des Kulturhaushaltes für den Bezirk: 2020 flossen 1.433.686,05 € von den insgesamt 633.949.300 € des Bezirkshaushaltes und Mitteln des Senats in den Fachbereich Kultur, das sind gerade einmal 0,23% !

Meine Begründung zum Antrag lautete daher schon zum Antragszeitpunkt:

“Gerade auch in Zeiten knapper werdender finanzieller Ressourcen im Bezirk ist es wichtig, bestimmte Schwerpunkte in der Kulturarbeit zu wählen und diese gegen Einsparungen verteidigen zu können. Weiterlesen


 

Kulturamt: Ausstellung: „Neo Rauch – Der Beifang“ – ab dem 15.03.2021 im Gutshaus Steglitz

Ab dem 15.03. wird es im Gutshaus Steglitz die Ausstellung “Der Beifang” von Neo Rauch zu sehen geben. Eine Voranmeldung (s. http://kulturinsz.de/cms/aktuelles/events/ausstellung-neo-rauch-der-beifang/) ist dazu wegen Corona allerdings nötig.

Stellwerk II
2015
Öl auf Papier
242 × 206 cm
Foto: Uwe Walter, Berlin
© Neo Rauch und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Courtesy Galerie EIGEN+ART Leipzig/Berlin und Galerie David Zwirner, New York/London/Hong Kong/Paris

“In der Ausstellung werden Werke gezeigt, die nach 2000 entstanden, viele davon in den 2010er Jahren. Alle Bilder stammen aus dem Privatbesitz des Malers und kreisen um Themen, die ihm am Herzen liegen – darunter auch biografische Erlebnisse oder sein Selbstverständnis als Künstler.

Die Ausstellung wird von zumeist großformatigen Papierarbeiten dominiert, die in Komposition und Farbigkeit durchformuliert sind und darin an Rauchs Leinwandbilder erinnern. Die Rolle der Farbe und das – in der Begrifflichkeit des Künstlers – „Farbregime“, dem jedes Bild unterworfen ist, werden hier unmittelbar ersichtlich. Daneben wird auch eine Auswahl kleinerer Blätter gezeigt, die einen weniger bekannten Bereich in Neo Rauchs künstlerischem Schaffen vermitteln. Es handelt sich bei diesen Blättern nicht um Vorarbeiten. Dies gilt im Wesentlichen ebenso für die teils flüchtigen, teils minutiösen Zeichnungen aus dem Atelier heraus – dem dritten Aspekt dieser sehr privaten Ausstellung. Weiterlesen


 

Landesmusikrat Berlin: 4. Workshop. Thema: Wiederaufbauplan für die Kultur nach der Pandemie. Erste Schritte nach dem Lockdown

Im letzten Teil der Konferenz für freischaffende Musiker*innen widmeten sich Vertreter*Innen der Praxis (Katrin Pechloff-IG Jazz/Fabian Gisler-Stiftung Avore-Schweiz/Anne Schneider-Bundesverband freie darstellende Künste) und der Politik (Torsten Wöhlert-Staatsekretär für Kultur (Die Linke)/Tino Höch-Kulturrat Brandenburg/Günther Winands- Ministerialdirektor und Amtschef der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien/Frank Jahnke-MDA (SPD)/ Daniel Wesener-MDA (Bündnis90/DIE GRÜNEN)) dem alles entscheidenden Thema: Was passiert nach dem Lockdown und wie wird die Situation für freischaffende Künstler*Innen sowie Kultur und Kunst nach der Pandemie aussehen ?  Weiterlesen


 

Soziale Absicherung für Musikerinnen und Musiker in Deutschland

Im Rahmen der Reihe „Wir.Sind.Kultur“ fand am 10.02.2021 der 3. Workshop des Landesmusikrates Berlin (LMR) statt. Insbesondere in dieser Sitzung zeigte sich die Ansprüche/die Ziele des LMR mehr als deutlich „Künstler durch die Krise zu bringen“, „Die Kulturszene nach dem Lockdown wieder aufzubauen“ und „Berliner Kultur mit einem Kulturfördergesetz nachhaltig abzusichern“.

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Online-Gespräch: Kunst und Kultur im Berliner Südwesten – wie ist der Stand, wie geht es weiter?

Die Maßnahmen des Lockdowns wegen Corona machen zur Zeit auch allen Künstler*innen und Kulturorten in Steglitz-Zehlendorf zu schaffen. Ein Online-Gespräch zur Information und Vernetzung 

Der Überblick über die Situation fällt dabei nicht immer leicht: sich häufig ändernde Auflagen der Hygieneschutzverordnung, bürokratischer Aufwand bei der Beantragung von Fördermitteln und nicht zuletzt die psychische Herausforderung durch ein stark verändertes Leben mit Homeschooling der Kinder und/oder eigenem Homeoffice statt kreativem Schaffen, Auftritten und Applaus zehren an den Kräften.

All dieses wollen wir beim

Online-Gespräch

Kunst und Kultur im Berliner Südwesten – wie ist der Stand, wie geht es weiter?

am 18.2.2021

um 17 Uhr 

unter
https://global.gotomeeting.com/join/759262117
(nähere technische Angaben dazu am Ende dieses Artikels)

| In Ihren Kalender importieren: iCal | GoogleKalender |

 

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Bericht zur zweiten Online-Konferenz des Landesmusikrates

Wie gut vertreten die Organisationen/Verbände die Interessen der freischaffenden Musikerinnen und Musiker ?

In der zweiten Runde(Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker) präsentierten sich 7 Verbände (FREO/Bundesweite Allianz der Freien Künste/ver.di/Deutsche Orchestervereinigung/Verband unabhängiger Musikunter*Innen eV/DTKV/redheadmusic/ ein Vertreter des Parlamentarischen Verbindungsbüros von ver.di) mit ihrer Zielausrichtung, der Zusammenarbeit mit politischen Organisationen und vor allem in Bezug auf ihre Vorstellungen nach der Coronazeit. Weiterlesen


 

Bericht zur ersten Online-Konferenz des Landesmusikrates

Auch online erreichbar: Der Landesmusikrat (www.landesmusikrat-berlin.de)

WIR.SIND.KULTUR

Ohne Kultur keine Gesellschaft

Wir brauchen ein Kulturfördergesetz für BERLIN !

Der Landesmusikrat Berlin hat eine Initiative zur Durchsetzung eines  Berliner Kulturfördergesetzes gestartet und 4 Workshops initiiert. Während die erste Diskussionsrunde in der letzten Woche stattgefunden hat, folgen die nächsten drei am 03./10. Und 17.02.2021 unter dem Motto „Zur Lage der freischaffenden Musikerinnen und Musiker“.  Weiterlesen


 

„markultur Steglitz“: wöchentliche Kultursendung von Nachbarn für Nachbarn

Hallo Nachbarn,

mein Name ist Marco Schulz. Ich bin Ehemann, Vater für drei, Opa für zwei, IT-Unternehmer, Hobbymusiker, Geocacher, Hobbyfotograf und engagiere mich seit gut einem Jahr für die Nachbarschaftshilfe Steglitz-Zehlendorf ehrenamtlich, u.a. als Einkaufshelfer und Nachhilfelehrer, siehe https://www.mittelhof.org/nachbarschaftshilfe/. Seit zehn Jahren lebe ich mit meiner Frau in der Birkbuschstraße in Steglitz und habe hier seither viele wundervolle Künstler, Kulturschaffende und kreative Köpfe kennengelernt, die ich in diesem an Kultur und Veranstaltungen armen Winter ab Dezember allen Nachbarn und Ehrenamtlichen im Netzwerk des Vereins vorstellen werde.

„markultur Steglitz“ ist eine wöchentliche Kultursendung von Nachbarn für Nachbarn, immer donnerstags von 18 bis 19 Uhr live auf Zoom, Einwahl mit https://zoom.us/j/94845749648?pwd=bGJIdUs5NGo2SzFKMVQrZzU2bHlGdz09. Alle Infos zur Serie findet ihr unter http://markultur.de/. Weiterlesen


 

“Vom Krieg, dem Leben und der Liebe” – KulturTÜR-Salon online am 29. Januar 2021

Mit dem Magazin KulturTür gibt es seit 2017 in Steglitz-Zehlendorf eine gemeinsame Zeitschrift von und für geflüchtete Menschen, Migrantinnen und Migranten und “Einheimische”, die mittlerweile auch weit über die Grenzen des Bezirks hinaus als ein herausragendes Beispiel für Austausch, Gemeinschaft und Partizipation bekannt ist.

Nun lädt die Zeitschrift unter dem Titel “Vom Krieg, dem Leben und der Liebe” zu einem KulturTÜR-Salon ein, bei dem an diesem Freitag, 29. Januar 2021, um 19:00 Uhr Almukdad Osman Sana (Arabisch-Deutsch) und Lorena Spitzmüller (Deutsch) einige ihrer Gedichte vorstellen werden. Weiterlesen


 

Steglitz-Zehlendorfer Kulturleben für Einsteiger*innen

Allzuoft ist in unserem Bezirk zu hören: “Kultur? – da ist doch nichts los?” und in Ausser-Corona-Zeiten liegt das Kulturangebot der zentraleren Berliner Bezirke natürlich nahe. Dennoch gibt es auch bei uns im Bezirk kulturelle “Juwelen” mit Angeboten teils bis hin zu internationalem Niveau. Hier ein kleiner Überblick für “Einsteiger*innen”. Häufig lohnt sich auch innerhalb der aktuellen Pandemie ein Klick online, da die Häuser auch jetzt mitunter virtuelle Führungen und Veranstaltungen bieten. 

Literatur

Literarisches Colloquium

Das Literarische Kolloquium am Wannsee ist ein beliebter Treffpunkt der nationalen bis internationalen Literaturszene. Besonders schön sind in der Villa mit Hang zum Wannsee runter das Sommerfest und die Veranstaltung “Kleine Verlage am großen Wannsee” gibt mit Ständen und Lesungen einen guten Einblick in das Schaffen der freieren Verlage.

Infos und Adresse:

Literarisches Colloquium Berlin (LCB)

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Landesmusikrat: Online-Konferenz zur Lage freischaffender Musikerinnen und Musiker

In Pandemie und Lockdown stehen Soloselbständige vor dramatischen Herausforderungen. Der Landesmusikrat veranstaltet diese Konferenz gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ver.di, Vereinigung Alte Musik, Berlin Music Commission, IG Jazz, Tonkünstlerverband Berlin, Initiative Neue Musik und Deutscher Orchestervereinigung. Zur Vorbereitung wurde eine digitale Umfrage gestartet, die noch bis zum 26. Januar 2021 geöffnet bleibt.

Die Konferenz gliedert sich in vier Abschnitte:

1. Mittwoch, 27. Januar 2021, 11:30–13 Uhr
Aktuelle Situation freischaffender Musikerinnen und Musiker Weiterlesen