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Halbzeitbilanz der Senatsverwaltung für Kultur und Europa erschienen

Rotes Rathaus in Berlin. Bild: Duden-Dödel [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Unter dem Motto “Vielfalt erhalten, Teilhabe fördern, Partizipation stärken
Dezember 2016 – April 2019″ erklärt die Senatsverwaltung für Kultur und Europa:

“Gemessen an unseren Zielen eines flächendeckenden Kulturangebots für die ganze Stadt, dem Erhalt der kreativen Vielfalt Berlins unter Einbeziehung aller Berliner*innen und sozialer Mindeststandards für Kulturschaffende wurden wichtige Punkte erreicht, manche Projekte erfolgreich angeschoben.

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Offener Hörsaal – einfach mal in die Uni

Die Freie UniversitätDie Freie Universität bietet auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, an Vorlesungsreihnen für die breite Öffentlichkeit kostenlos und ohne Voranmeldung teilzunehmen. Dies bietet eine gute Möglichkeit, sich vor Ort im akademischem Umfeld vom aktuellen Stand der Wissenschaft zu informieren

Dieses Jahr hat die Freie Universität dazu drei verschiedene Ringvorlesungen, d.h. Vorlesungsreihen das Semester hindurch, konzipiert:

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Kunsttage Steglitz am 11. und 12. April 2019

Im Süd-Westen viel Neues: Die ersten Kunsttage-Steglitz präsentieren in drei Einzelausstellungen im Gutshaus Steglitz und in der Schwartzschen Villa Werke von Rebecca Raue, Nasan Tur und Katrin von Lehmann. In den Medien Malerei, Video- und Soundinstallation sowie Zeichnung werden aktuelle gesellschaftliche Themenfelder verhandelt, nämlich Geschlechtergerechtigkeit, Demokratie und das Genomprojekt.

Gutshaus Steglitz. Foto: Manfred Brueckels [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Rebecca Raue: Notizen vom Rand der Zeit – Gutshaus Steglitz
In der Ausstellung “Notizen vom Rand der Zeit” im Gutshaus Steglitz thematisiert Rebecca Raue subtil die Geschichte der Ausstellungsräume, indem sie dem klassizistischen Gebäude gezielt Widerspenstiges und Wildes entgegensetzt. Auf der Suche nach einer verbindenden Ursprünglichkeit schöpft sie aus den Bildern der Vergangenheit, um eine in die Zukunft gerichtete Vision der Gleichberechtigung aufzuzeigen. Die Künstlerin setzt sich dabei mit herkömmlichen Bildern von Weiblichkeit und Männlichkeit auseinander und hinterfragt diese. Ihre Leitfragen zur Ausstellung lauten: Wo ist der Rand der Zeit? Welche Räume befinden sich jenseits dieser unsere Leben strukturierenden Größe? Wie verändert der Blick vom Rand unsere Sicht auf die Strukturen, die uns vorgegeben erscheinen? Fällt das Licht auf andere Aspekte, Geschichten und Formen? Wenn wir das, was im Schatten lag, plötzlich sehen können, wird es uns möglich, alte Muster zu brechen und Raum zu schaffen für Visionen, die von einer anderen Weisheit getragen sind? Rebecca Raue zu ihrer Titelwahl: “Ich mag die Position am Rand, weil sie ein Dazwischen suggeriert – einen Fuß da, einen Fuß da – und etwas Verbindendes hat. Es ist spannend dort zu balancieren und zu gucken, wie ich die Vielseitigkeit halten und kommunizieren kann. Ich würde sagen, der Rand ist generell eine gute Position für die Kunst.” Rebecca Raue öffnet, indem sie das Alte neu betrachtet, Räume zur Kontemplation über die Zukunft.Kuratorin: Dr. Brigitte Hausmann, Leitung Fachbereich Kultur Steglitz-ZehlendorfRahmenprogramm:
Sonntag, 19. Mai, 14 Uhr
Künstlerinnengespräch und Führung
mit Rebecca Raue und Brigitte Hausmann
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Infostele “Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle” eingeweiht

Infostele "Rassenhygienische Forschungsstelle" Unter den Eichen

Infostele “Rassenhygienische Forschungsstelle” Unter den Eichen: Einweihung mit Abgeordnetenhauspräsident Wieland, Petra Rosenberg, Bezirksstadtrat Mückisch

Am Standort Unter den Eichen/Ecke Bötticherstraße wurde am Freitag die Infostele zur vormaligen “Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle” eingeweiht, die sich dort 1936-1944 befand. 

Ihr Text lautet wie folgt:

“Die „Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle“

In der Zeit des Nationalsozialismus befand sich an diesem Ort als Abteilung des Reichsgesundheitsamts die „Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle“.

Initiator und Leiter der Forschungsstelle war ab 1936 der Jugendpsychiater und überzeugte Vertreter der NS-Rassenpolitik Robert Ritter (1901–1951). Zu sei-nen engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählte die Krankenschwester Eva Justin (1909–1966). Die Hauptaufgabe der Stelle bestand im Erfassen und Erforschen von Sinti und Roma sowie dem Sammeln personenbezogener Daten.

1936 im Zwangslager Berlin-Marzahn internierte Sinti und Roma gehörten zu den ersten „Untersuchungsobjekten“, die Ritter und sein Mitarbeiterstab genealogisch befragten und anthropologisch vermaßen. Bei den oftmals erzwungenen Untersuchungen kam es zu Demütigungen und Misshandlungen. „Es kamen die Rassenforscher; die haben uns vermessen. Das Gesicht, die Augen, die Haarfarbe usw. Dann haben sie uns Blut abgenommen.“ (Der Zeitzeuge Peter Böhmer, Berlin 2009)
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Kunstprojekt in Kooperation mit Kunst gegen Mauern | Aufruf Schulen

K.R.S. – Aufruf an alle Schulen in Steglitz-Zehlendorf

Bildnachweis KgM  II30 Jahre Berliner Mauerfall „Aus der Geschichte lernen und die Zukunft gestalten“

Der Verein KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. (K.R.S.) lädt 2019 zur Teilnahme am Schulprojekt “Kunst gegen Mauern” ein.

„Kunst gegen Mauern“ ist ein in Berlin-Steglitz initiiertes Schulprojekt, an dem bisher mehr als 10.000 Schüler aus Berlin und Brandenburg anlässlich des 25. Jubiläums Berliner Mauerfall teilgenommen haben.

Zum 30. Jubiläum richtet sich das Projekt „Kunst gegen Mauern“ an Schulen aus aller Welt, der K.R.S. unterstützt Steglitzer und Zehlendorfer Schulen sowie ihre Partnerschulen.
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Enthüllung der Informationsstele Die „Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle“ am 29.03.2019

SteleSintiRoma-EinladungDie Stele, nach einem Entwurf von Karin Rosenberg, erinnert an die Geschichte der „Rassenhygienischen und bevölkerungsbiologischen Forschungsstelle“ und ihre besondere Rolle bei der Verfolgung der Sinti und Roma.
Die Stele wird am Freitag, den 29. März 2019, 11 Uhr, Unter den Eichen 82 – 84, Ecke Bötticherstraße, 12203 Berlin, der Öffentlichkeit übergeben.
Es sprechen:
– Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin,
– Petra Rosenberg, Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.,
– Frank Mückisch, Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur, Sport und Soziales.

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Achim Freyer, Maler, Theater- und Filmemacher, Kunstsammler und Stifter feiert seinen 85. Geburtstag

Achim Freyer: Foto: Pitichinaccio [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)]

Achim Freyer, geboren am 30. März 1934 in Berlin, ist Maler, Bühnen- und Kostümbilder, Regisseur, Kunstsammler und Stifter.
Er studierte Malerei und Gebrauchsgrafik. Für das Berliner Ensemble sollte er Theaterplakate malen als Bertolt Brecht ihn zu seinem Meisterschüler machte. Seine Arbeit an führenden Häusern weltweit ist seit Jahrzehnten prägend für die internationale Opern- und Theaterszene.

Sein umfangreiches bildkünstlerisches Werk wurde und wird in Einzel- und Gruppenausstellungen in internationalen Museen, Galerien und Kunstvereinen zur Schau gestellt. Neben vielen Ausstellungsbeteiligungen wie bei der documenta 6 (Kassel 1977), documenta 8 (Kassel 1987) und dem Musée d’Art Moderne de la Ville (Paris 1981), realisierte er zahlreiche Einzelausstellungen u.a. in der Akademie der Künste Berlin (1994), der Galerie Kornwestheim (1992), der ACE Gallery, (Los Angeles 2010), der Galerie Brunnhofer (Linz 2016), der Galerie Ulrike Hrobsky (Wien), dem Mannheimer Kunstverein (2013), der Kirche am Hohenzollernplatz (Berlin 2018), der Kunst und Ausstellungsagentur Joachim Pohl (Berlin 2018), der Galerie Renate Kammer (Hamburg 2018) sowie im Halleschen Kunstverein (Halle 2018).

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Rückblick: ver.di: Kulturpolitische Konferenz mit Berliner Kultursenator Lederer

Es ging um ein kulturpolitisches Sofortprogramm für die Hauptstadt. Der Fachbereich Medien, Kunst und Industrie des ver.di-Landesbezirkes lud am 2. März 2019 erstmals zu einer Berliner Kulturpolitischen Konferenz. Rund 100 Kunst- und Kulturschaffende, Vertreterinnen und Vertreter von Berufsverbänden sowie Kultursenator Dr. Klaus Lederer und kulturpolitische Sprecher der Regierungsparteien kamen und debattierten unter dem Motto „Freiheit des Wortes und der Kunst“.

Klaus Lederer. By Rupturebln – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10452723

Bereits in der Einladung war die Situation umrissen: Die im Grundgesetz verankerte Freiheit der Kunst und des Wortes ist bedroht – politisch, gesellschaftlich und sozial. Sie ist häufig nur reine Proklamation, da die materielle Basis fehlt. Akteurinnen und Akteuren bleibt oft nicht mehr als die Freiheit, unter prekären Bedingungen zu arbeiten…

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Berlin SÜDWEST 2019: VOM BAUHAUS BIS ZUR GLIENICKER BRÜCKE Umfangreiches Veranstaltungsprogramm „100 Jahre Bauhaus“ und „30. Jahrestag des Mauerfalls“ in Steglitz-Zehlendorf

Mit über 20 Veranstaltungen, darunter 15 Führungen, eigenen Entdeckungstouren, Filmvorführungen, Vorträgen, einer Ausstellung und zwei Festveranstaltungen würdigt der Bezirk Steglitz-Zehlendorf die diesjährigen großen Jubiläen „100 Jahre Bauhaus“ und „30. Jahrestag des Mauerfalls“. Das Programm startet am 6. April mit der Führung „Die Wohnkultur der 20er Jahre“. Bis zum 13. Oktober gibt es neun fußläufige Führungen zu diesem Thema. Wer lieber mit dem Fahrrad „Die Bauten der Moderne in Steglitz-Zehlendorf“ entdecken will, sollte die Dahlem-Route wählen. Die geführten Erkundungen werden jeweils zweimal als Ostroute (13. April und 8. Juni) und zweimal als Westroute (11. Mai und 13. Juli) angeboten.

Glienicker_BrueckeBesondere Höhepunkte des Veranstaltungsprogramms „Berlin SÜDWEST 2019: VOMBAUHAUS BIS ZUR GLIENICKER BRÜCKE“ sind der 9. Mai sowie der 9. und 10. November: Am 9. Mai spricht der Schauspieler Joost Siedhoff über seine Mutter und Bauhaus-Künstlerin für kindgerechtes Spielzeug Alma Siedhoff-Buscher im Gutshaus Steglitz.

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Monopol Magazin: Dahlem: Software-Unternehmer eröffnet Privatmuseum in Berlin

Kurz vor dem Gallery Weekend eröffnet ein Software-Unternehmer in Berlin dauerhaft Räume für seine vergleichsweise junge Sammlung zeitgenössischer Kunst

Fluentum_LogoDie unter dem Namen Fluentum zusammengefassten Arbeiten haben nach Angaben vom Freitag einem starken Fokus auf zeitbasierten Medien wie Film und Video. Fluentum sieht sich als Plattform für die Produktion, Sammlung und Präsentation zeitgenössischer Kunst:

www.monopol-magazin.de/software-unternehmer-eroeffnet-privatmuseum-berlin


Buch erschienen: Prominente in Berlin Zehlendorf und ihre Geschichten

Seit dem späten 19. Jahrhundert entwickelten sich Zehlendorf und seine Nachbargemeinden Nikolassee und Wannsee zum beliebten Domizil berühmter Persönlichkeiten.
Anhand kurzweilig erzählter Biographien nimmt Gerhard Drexel die Leserinnen und Leser mit auf einen spannenden Streifzug durch die Geschichte der heutigen Ortsteile und ihrer illustren Bewohner.
Sieben Rundgänge und ein Adressverzeichnis machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter für alle, die sich für Kultur und Geistesleben im Berliner Südwesten interessieren.
Geschichten über Willy Brandt, Rudi Dutschke, Ingeborg Drewitz, Götz George, Johannes Heesters, Harald Juhnke, Hildegard Knef, Loriot, Marika Rökk, Heinz Rühmann und viele andere. weiterlesen…


Auszeichnung mit der Bezirksmedaille

IMG_7700Bezirksverordnetenvorsteher René Rögner-Francke bittet um Vorschläge von Personen für die Ehrung mit der Bezirksmedaille der BVV. Vorgeschlagen werden können Bürgerinnen und Bürger, die sich freiwillig, uneigennützig und unentgeltlich für das Gemeinwohl im Bezirk engagieren.

Vorschläge können von allen Einwohnern des Bezirks bis zum 30. April 2019 beim Büro der BVV eingereicht werden. Bitte begründen Sie Ihren Vorschlag mit einer möglichst detaillierten Schilderung der Art und Dauer der ehrenamtlichen Tätigkeit:

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/wissenswertes/artikel.80414.php


Bezirksamt: Talente bis zum 24.04.2019 gesucht – Vergabe des 10. Kleinkunstpreises der 67. Steglitzer Woche an das Supertalent

Auch in diesem Jahr wird es wieder die große Bühne am Pavillon der 67. Steglitzer Woche im Festpark am Teltowkanal (Bäkestraße, zwischen Hindenburgdamm und Ostpreußendamm) geben. Dort wird den interessierten Besucherinnen und Besuchern vom 24. Mai bis zum 10. Juni 2019 ein buntes Programm geboten.
Bereits zum 10. Mal wird das Supertalent der Steglitzer Woche gesucht!
Künstlerinnen und Künstler aus den verschiedensten Bereichen (Musik, Tanz, Comedy, Jonglage, Zauberei, Akrobatik etc.) können sich am Sonntag, dem 09. Juni 2019, von 16.00 bis 19.00 Uhr einem großen Publikum präsentieren:

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.788506.php


EinwohnerInnenantrag zu Gedenkort in Lichterfelde Süd im Kulturausschuss einstimmig angenommen

EinwohnerInnenAntrag LichterfeldeNach einer eindrücklichen Rede zur Einbringung eines EinwohnerInnen-Antrags (“Historischer Gedenk- und Lernort in Lichterfelde-Süd”, Drucksache 1276/V) in der letzten Bezirksverordnetenversammlung wurde der Antrag auch im Kulturausschuss am letzten Dienstag einstimmig positiv angenommen. Das Begehren hier ist, beim derzeit größten Bauprojekt in unserem Bezirk in Lichterfelde Süd auch einen entsprechenden Gedenkort am Ort des dort zu Zeiten des Dritten Reichs befindlichen Kriegsgefangenenlagers (Stalag III d) einzurichten. Zur Zeit laufen weitere Untersuchungen des Landesdenkmalamtes vor Ort, wo noch Reste der damaligen Baracken vorzufinden sind.

Die Annahme des Antrages im Plenum der Bezirksverordnetenversammlung am 20.3. dürfte nach der fraktionsübergreifenden Zustimmung damit nun nur noch eine Formsache sein.


“Stille Helden” aus Steglitz-Zehlendorf

In Zusammenarbeit mit Dirk Jordan, der u.a. in der Erinnerungsarbeit der Kirchengemeinde Schlachtensee aktiv ist, möchten wir auch hier den Steglitz-Zehlendorfer Teil der Liste der “Stillen Helden” (und natürlich Heldinnen!) wiedergeben, die vom Berliner Senat zunächst als “Unbesungene Helden” registriert wurden. Es handelt sich dabei um Menschen, die unter teils hohem persönlichen Risiko zu Zeiten des Dritten Reiches und Nationalsozialismus Verfolgte unterstützten und z.T. auch Unterschlupf gewährten. Einem Antrag in der Bezirkverordnetenversammlung von 2013 gemäß erstellte das hiesige bezirkliche Kulturamt diese Liste für unseren Bezirk. Aktuell liegt ein Antrag (“Veröffentlichung der Namen der stillen Helden”, Drucksache 1145/V) vor, diese auch auf der Homepage des bezirklichen Kulturamtes zu nennen. Dirk Jordans kompletter Artikel dazu ist auf seiner eigenen Webseite zu finden:   weiterlesen…


Das globale Dorf – 60 Jahre gewohnte Vielfalt

Jubilaeumslogo_Studentendorf_fertig

Studentendorf Schlachtensee feiert Jubiläumsjahr mit vielen Veranstaltungen

Im Winter 1959 zogen die ersten Studenten ins neu erbaute Studentendorf Schlachtensee. Und obwohl ein bekannter Chansonnier einst meinte, das Leben finge erst mit 66 an, so ist der Wohnheimkomplex an der Potsdamer Chaussee/Ecke Wasgenstraße, der inzwischen den Rang eines internationalen Kulturdenkmals innehat, auch mit „erst“ 60 ein nach wie vor quicklebendiger Ort mit Strahlkraft für den Bezirk. Nicht nur als gebaute und gelebte Verkörperung des Demokratiegedankens – derzeit leben hier knapp 1.000 Studierende aus über 80 Nationen friedlich zusammen – , sondern auch als kreatives Ideenlabor und politischer wie kultureller Veranstaltungsort. Ganz in diesem Sinne begeht das Studentendorf sein rundes Jubiläumsjahr mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen.

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Philosophischer Salon im Bürgertreffpunkt Bahnhof Lichterfelde West

Bahnhof Lichterfelde WestDie Philosophie ist ein wichtiges bis hilfreiches Werkzeug, um unsere Welt und unser Leben aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Sie kann uns dabei helfen, Lebensumstände emotionslos und objektiv zu verstehen. Diese philosophische Haltung der Welt gegenüber kann man lernen: Es ist eine Mischung aus Achtsamkeit, Neugier und Skeptizismus.

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NEU: Instrumentenausleihe im Musikbereich der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Möchten Sie einmal ein Instrument ganz in Ruhe und unverbindlich ausprobieren? Der Musikbereich bietet als neues Angebot Instrumente zum Ausleihen für das Spielen zu Hause oder für die musikalische Arbeit an Schulen und in Kindergruppen an. Für Kundinnen und Kunden mit einem Bibliotheksausweis des Verbundes der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) liegen mit einer Ausleihzeit von 28 Tagen Ukulelen, Cajons, Tambourins, Orff-Sets, Boomwhackers, Djemben oder Gitarren für Erwachsene und Kinder zur Ausleihe bereit. Die Ausleihzeit kann bis zu zweimal verlängert werden. weiterlesen…


5. IDEENWerkstatt MUSEEN am 28.1.2019

Wieder einmal Ideenwerkstatt, wieder einmal Machbarkeitsstudie noch nicht fertig, wieder einmal Schuldzuweisungen statt Konkretem

IMG_9986Der Moderator Robert Skuppien (radioeins) hatte es nicht leicht: schon kurz nach dem Beginn der “Ideenwerkstatt” – in Wirklichket wohl eher Podiumsdiskussion zu nennen- fragte er sich (und auch das Publikum) wofür denn nun Ideen zu entwickeln seien, da schnell deutlich wurde, dass eigentlich gar keine Räume im Dahlemer Museenkomplex zur Verfügung stünden.

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Kindertheatergruppe im alpha-nova-werkstattTHEATER wird gegründet!

Werbeplakat-KinderAb sofort können Kinder in Alter von 8 bis 14 Jahren für eine Kindertheatergruppe angemeldet werden. Erstes Treffen ist am Donnerstag, den 10.01.2019 um 17:00 Uhr mit Eltern und Kindern in unserem Theater Albrechtstraße 28 (Innenhof).

Die Arbeit mit den Kindern beginnt mit Schauspielübungen (atmen, sprechen, wahrnehmen), Rollenspiel und das Bewußtwerden des Bühnenraums. Danach werden wir mit einem Theaterstück beginnen und es zur Aufführung in unserem Theater bringen.  Von den Kindern, die eine Rolle übernommen haben,wird erwartet, dass sie bis zur Aufführung in der Gruppe bleiben.  weiterlesen…