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Autoren

B| Buber, Martin |F| Frei, Pierre |H| Hart, Heinrich | Hart, Julius | Hesekiel, Ludovica | Hille, Peter | Höppener, Hugo |K| Kampffmeyer, Bernhard |L| Landauer, Gustav | Lasker-Schüler, Else |M| Mühsam, Erich |P| Pastor, Willy | Peterburs, Rainer | Petrus Akkordeon |T| Tingler, Philipp |

Sie kennen weitere Autoren mit Wohnsitz in oder Bezug zu unserem Bezirk? Wir freuen uns über eine Information unter: info [at] KulturInSZ [punkt] de

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Wir vergeben 3 Exemplare von Karen Ollrogges Roman “High”!

Es geht dabei um die Jugend in Zehlendorf zwischen Familie und Schule, Freunden und Drogen. Welche Erlebnisse habt Ihr beim Erwachsenwerden zwischen Schlachtensee, Club A18, Schule und Uni hier gemacht? Die drei besten Einsendungen an info [at] KulturInSZ [punkt] de gewinnen! Einsendeschluss ist der 27.3.2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Fortsetzung des ersten Lichterfelde-Romans: “Wenn alle Sticke reißen”

Beate Vera: “Wenn alle Stricke reißen”


Lichterfelde. Ein entführtes Mädchen, ein gnadenloser Mörder und jede Menge Verdächtige – all das gibt es im neuen Provinzkrimi der Lichterfelder Autorin Beate Vera. In ihrem Roman “Wenn alle Stricke reißen” lässt die Autorin die beiden Protagonisten ihres Debüts Martin Glander und Lea Storm wieder ermitteln: weiterlesen…


Christian Simon liest aus „Zehlendorf. Zwischen Idylle und Metropole“

Am Mittwoch wird Christian Simon im Garten der Gottfried-Benn-Bibliothek aus seinem im Okober erschienenen Sachbuch „Zehlendorf. Zwischen Idylle und Metropole“ (wir berichteten) lesen. Der Eintritt sind 8, ermäßigt 6 EURO, ein Getränk ist inklusive.

Nähere Termininfos


Krimi: Mord am Wannsee

Alt, reich, homophob – dies gilt für das weibliche Mordopfer in Markus Dullins’ neuem Krimi “Mord am Wannsee”. Und dies gibt auch der ganzen an ihrem 67. Geburtstag anwesenden Familie ein Mordmotiv, bis hin zu schwulem Sohn und Enkel. So ist es ein verzwickter Fall für Kommissarin Monika Seyfarth, die schnell einen Täter von außen ausschließen kann und auch durch das Auffinden der Tatwaffe nicht weiter kommt – es fehlen die Fingerabdrücke…
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Brief aus unserer Partnerstadt Charkow (Ukraine)

Theater in Charkow

Brief russischer Schriftsteller und Dichter aus Charkow. Sie bitten, ihn durch die Medien zu verbreiten.

Auszug (Originaltext hier):

Am 1. März hat Russlands Föderationsrat den Appell des Präsidenten der Russischen Föderation für umfassende Maßnahmen zum Schutz der Russen in der Ukraine unterstützt, das Eindringen der russischen Streitkräfte in ukrainisches Territorium eingeschlossen. Am selben Tag haben die städtischen Behörden in regionalen Zentren der östlichen Ukraine prorussische Kundgebungen inspiriert. Die Demonstranten, darunter solche, die in Bussen mit russischen Kennzeichen hertransportiert wurden (http://www.mediaport.ua/shturm-obladministracii-v-harkove), stürmten das regionale Verwaltungsgebäude, wo sie Anhänger des Euromajdan verprügelten, darunter auch den berühmten Schriftsteller Serhiy Zhadan (er kam ins Krankenhaus mit starken Verwundungen am Kopf, Gehirnerschütterung und wahrscheinlich gebrochener Nase); ein russischer Staatsbürger, wohnhaft in Moskau, kletterte auf das Gebäude der regionalen Verwaltung und brachte die russische Flagge an.

(…)

Wir, russische Schriftsteller Charkows, sind ukrainische Bürger, und wir brauchen keinen militärischen Schutz aus einem anderen Staat. Wir wollen nicht, daß weiterlesen…


Verlosung: signiertes Exemplar des Lokal-Krimis “Wo der Hund begraben liegt”

KulturInSZ.de verlost ein von der Autorin Beate Vera signiertes Exemplar ihres bei uns im Bezirk spielenden Krimis “Wo der Hund begraben liegt” (-> Artikel dazu)!

Es kann daran teilnehmen, wer diesen Beitrag in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, etc.) teilt und uns den Link dazu schickt (info [at] KulturInSZ [punkt] de). Die Verlosung läuft bis zum 25.2.2014 um 12:00 Uhr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!


Ausstellung im Heimatmuseum: Kafka in Steglitz

Wenig bekannt ist, dass Franz Kafka (1883-1924) seinen Wohnsitz auch zeitweise in unserem Bezirk hatte: In der Miquelstraße 8 und in der Grunewaldstraße 13 verbrachte er einen kurzen, aber wohl den glücklichsten Zeitraum seines Lebens. Posthum wurde das Schauspiel nach seinem Roman “Das Schloss” 1953 am Schlosspark-Theater in Steglitz uraufgeführt.

Der Herbst 1923 sah einen kranken, unglücklichen Franz Kafka in Berlin ankommen: die Aussiedlung nach Palästina -Kafka entstammt einer bürgerlich-jüdischen Famile mit sehr autoritärem Vater aus Prag- gab er aus gesundheitlichen Gründen auf und litt bereits seit 1917 an weiterlesen…


Tatort: Lichterfelde

Die Lichterfelder Autorin Beate Vera entführt den Leser mit ihrem spannenden Erstlings-Krimi “Wo der Hund begraben liegt” in die oberflächlich “heile” Wohnwelt Lichterfelde Süd. Zwischen dem ehemaligen Übungsgelände der amerikanischen Truppen, der Parks Range, dem Teltowkanal und dem Mauerweg ist die teils autobiographische Handlung angesiedelt, die weiterlesen…


Ulrike Sterblich: “Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt. Eine Kindheit in Berlin (West)“

halbestadtEine Kindheit im West-Berlin der 80er Jahre: Karl-Marx-Straße in Neukölln, Kudamm-Kinos und KaDeWe, Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center.

“Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.” (Eckart von Hirschhausen).

“All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.” (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).

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Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin

In seinem 2005 erschienen Nachkriegsthriller “Onkel Toms Hütte, Berlin” nimmt uns Pierre Frei mit in das Jahr 1945, in dem die Zerstörungen des Krieges, der Schwarzmarkt und die Anwesenheit der Amerikaner das Leben im Berliner Südwesten prägen. In dieser Szenerie lässt Frei seinen Serienmörder agieren und vier Frauen brutal ermorden.

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Pierre Frei –  Onkel Toms Hütte, Berlin

 

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Philipp Tingler: Fischtal

Philipp Tingler: FischtaDer 2007 erschienene Erstlings-Roman “Fischtal” von Philipp Tingler schildert atmosphärisch dicht Lebensgefühl und Haltung der Bewohner des Fischtal-Kiezes um die Wende herum. Der eine oder andere wird Motive und Personen wie geschilderte Lehrer wiedererkennen…

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Philipp Tingler – Fischtal

 

 

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Viktoria Korb: Leben mit „68ern“ – Tagebuch aus dem Studentendorf Berlin-Schlachtensee 1969-1972

22 August 1969

Bin ins Dorf eingezogen. Ich inspiziere mit Edward das Parterre, wo sich mein Zimmer befindet. Zwei Flure, hauchdünne Wände, 16 Zimmer ca. 2,5 auf 3,5 Meter, dazwischen eine Küche, ein Telefon, ein Gemeinschaftsraum und zwei Toiletten mit Dusche für sechzehn Leute beider Geschlechter. Ich gehe in die Toilette. Vor dem Spiegel steht eine nackte Frau und zupft sich ihre Augenbrauen zurecht.

„Muß sie dabei nackt sein?“ frage ich meinen Begleiter.

„Unbedingt! Sie befreit sich gerade von weiterlesen…

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Nachbarn (1998)

Früher traf man ihn oft auf dem Teltower Damm. Er saß vor dem Supermarkt oder vor einem der zahlreichen Telefonläden. Die Schultern gegen die Mauer neben den Schaufensterscheiben gepresst (immer achtete er darauf, nie direkt an der Scheibe zu sitzen), die Arme waren um den Oberkörper geschlungen. Mal ging der Blick ins Leere, mal, und das war weitaus häufiger, starrte er weiterlesen…


Der Dicke von nebenan (1999)

Viele Jahre war eine gewisse Leibesfülle so etwas wie mein Markenzeichen. Der gemütliche Dicke aus Zehlendorf. Der von nebenan. Rund und gesund.

Im gleichen Maß, wie sich das Haupthaar lichtete, wurde die Fülle immer fülliger, die Fußspitzen unsichtbar und weiterlesen…


Torp… und wie er die Welt sieht…

mit Illustrationen von Petrus Akkordeon, Steglitz

Torp ist nicht so wie alle anderen. Er hat eine eigene Sprache, vertreibt sich die Zeit mit ungewöhnlichen, aber harmlosen Hobbys wie dem Abzeichnen von Pflanzenschatten an seiner Zimmerwand. Aber eins steht fest: Ohne Torp wäre die Welt ein bißchen grauer. Fünf Fragen an Ron Winkler, die das Projekt Torp umkreisen.

Wie bist du auf die Idee gekommen, Torps Geschichte zu erzählen?

Spontan. Ungefähr in den Vierzigern des vergangenen Jahrzehnts stieß ich auf weiterlesen…