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Erinnerungskultur

Das Konzept der Erinnerungskultur in Steglitz-Zehlendorf umfasst ein Programm aus Informationsstelen, Veranstaltungen und lebendiger Diskussion. Im November 2012/13 fand eine AnwohnerInnenbefragung zur Benennung der Treitschkestraße statt.

Eine Übersicht über die bisherigen Informationsstelen in diesem Zusammenhang finden sie unter:

www.kultur-steglitz-zehlendorf.de/regionalhistorische_informationsstelen.html

 



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Gunter Demnig wird 70

demnigGunter #Demnig: Herzlichen Glückwunsch zum 70.Geburtstag, 25 Jahre Erinnerung durch mittlerweile über 60.000 #Stolpersteine in 22 Ländern. Danke! #Erinnerungskultur (via https://www.facebook.com/KulturInSZ/)


Schillernde Geheimdienstfigur aus Schlachtensee – Wilhelm Canaris

Von Bundesarchiv, Bild 146-1979-013-43 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, bei commons.wikimedia.org

Agent, U-Boot-Kommandant, Chef des Nachrichtendienstes des NS-Regimes von 1937-44, nationalsozialistischer Täter, hingerichteter Widerständler zusammen mit Bonhoeffer, liebevoller Familienmensch, Kirchenmitglied der Gemeinde Schlachtensee – all dies vereinte der Schlachtenseer Wilhelm Canaris (1887-1945) in einer Person.

Für die Kirchengemeinde Schlachtensee hat sich Dirk Jordan mit Leben und Geschichte des Mannes befasst, der einerseits an führender Stelle im militärischen NS-Nachrichtendienst an allen kriegerischen Operationen des Regimes (z.B. Unternehmen Barbarossa) beteiligt war und zuerst in Steglitz in der Döllestraße wie dann auch später in Schlachtensee direkt neben SS-Obergruppenführer und  Reichshauptamtsleiter Reinhard Heydrich wohnte: weiterlesen…


StadtrandNachrichten: Initiative KZ-Außenlager Lichterfelde e.V. lädt zur Rudi-Wunderlich-Gedenkfahrt ein

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Gedenkstele für das KZ-Außenlager in Lichterfelde (Wismarer Straße nahe Eugen-Kleine-Brücke)

Die Initiative KZ-Außenlager Lichterfelde e.V., die im Bezirk für die jährliche Feierstunde am 8. Mai an der „Säule der Gefangenen“ bekannt ist, lädt am 10. Juni zu einer etwas anderen Veranstaltung ein – einer Rudi-Wunderlich-Gedenkfahrt.

Als Rudi Wunderlich, Häftling im KZ-Außenlager Lichterfelde, den Auftrag bekam, die Wohnung eines SS-Mannes im Wirtschaftsverwaltungshauptamt zu renovieren, sollte sich das als großer Glücksfall für ihn erweisen. In der Wohnung konnte er in unbeobachteten Momenten das Telefon benutzen und so seine Flucht vorbereiten. Am 10. Juni 1944 war es so weit: Er tauschte seine Häftlingskleidung gegen die Zivilkleidung, die seine Verlobte ihm besorgt hatte, „lieh“ sich das Fahrrad des SS-Mannes und machte sich auf den Weg in die Freiheit. Er radelte vom Wirtschaftsverwaltungshauptamt in Steglitz nach Prenzlauer Berg, wo eine Helferin ihn versteckte.

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Kulturausschuss am 2.5.2017

IMG_7700Die Tagesordnung:

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80 Jahre Bombardierung von Guernica – Jahrestag mit Hindernissen

Die Spanische Allee in Nikolassee hat eine besondere Geschichte: 1939 erhielt sie ihren Namen als Bezug zur “Legion Condor”, einer Luftwaffen-Einheit der Wehrmacht, die im spanischen Bürgerkrieg die Truppen Francos unterstützte. Insbesondere ihr Angriff auf die baskische Stadt Guernica (baskisch: Gernika) kostete unzählige Zivilisten das Leben und gilt heute als das erste und eines der brutalsten Beispiele technisierter Kriegsführung gegen die Zivilbevölkerung.

Ruinen Guenicas

Ruinen Guernicas. Bundesarchiv, Bild 183-H25224 / Unbekannt / CC-BY-SA 3.0

Grund genug also, aktiv an diesen dunklen Teil der deutschen Geschichte zu erinnern. Einerseits mit dem Guernica-Platz, der 1998 nach längeren Diskussionen um die historische Schuld Deutschlands und daraus entstandenen diplomatischen Verwicklungen endlich eingeweiht wurde, andererseits mit einer Gedenkveranstaltung zum 26. April, der in diesem Jahr der 80. Jahrestag der Bombardierung ist.

Die Gedenkveranstaltung, die dann immerhin am 27. April 2017 stattfand, schien von bezirklicher Seite allerdings wiederum ungeliebt zu sein: weiterlesen…


Ausstellung: “Abgesägt – Im Nationalsozialismus verfolgte Kommunalpolitikerinnen und -politiker in Steglitz und Zehlendorf 1933-1945″

Am Anfang der Recherche standen zwei Fragen: Wer war seit 1920, also seit der Einführung des „Groß-Berlin-Gesetzes“ und der Bildung der beiden Bezirke Steglitz und Zehlendorf, kommunalpolitisch aktiv? Wer war im Nationalsozialismus verfolgt und aus welchen Gründen?
2005 widmete sich bereits die Ausstellung „Vor die Tür gesetzt. Im Nationalsozialismus verfolgte Stadtverordnete und Magistratsmitglieder 1933-1945“ des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand, die im Berliner Rathaus präsentiert wurde, den Fragen im Hinblick auf die Stadt Berlin. Nun nimmt der Bezirk Steglitz-Zehlendorf das Thema auf. Der Geschichte der demokratischen Institutionen vor Ort und seinen parlamentarischen Abgeordneten wird somit eine grundlegende gesellschaftliche Bedeutung zugewiesen. weiterlesen…


Recherchen zum Arbeitslager Stalag IIId in Lichterfelde gefordert

Modell eines Kriegsgefangenenlagers (Bild: Grafikwerkstatt Wikipedia / CC BY-SA 3.0)

Wie wir bereits auf unserer Seite im Rahmen der “Unbekannten Orte” berichteten (kulturinsz.de/cms/orte/unbekannte-orte/arbeitslager/), gab es im Gebiet der späteren “Parks Range” an der Osdorfer/Reamurstraße zu Zeiten des Nationalsozialismus ein Kriegsgefangenenlager, in diesem Falle das “Stalag IIID”, von dessen Baracken sich die Gefangenen täglich zu Knochenarbeit aufmachten, an deren Ende nicht selten der Erschöpfungstod stand.

Auf die Größenordnung des Kriegsgefangenlagerwesens in Berlin wies auch Bundestagspräsident Lammert jüngst in seiner Rede zum 27. Januar hin: so waren nach seinen Worten insgesamt 500.000 Gefangene im Raum Berlins betroffen, die häufig kriegsrechtswidrig auch in der Rüstungsindustrie und daneben auch bei Nazi-Funktionären privat eingesetzt gewesen seien. Obwohl gerade das Leid dieser Kriegsgefangenen in langen Zügen zu Fuß deutlich im Straßenbild zu sehen war, begann die Aufarbeitung dieser Seite des Naziregimes im Kern erst im Jahr 2000 mit der Gründung einer entsprechenden Stiftung.

Es ist daher gut, dass in Hinsicht auf baldige Baumaßnahmen auf dem Gelände eine Aufarbeitung der Geschichte dieses Lagers nun in der BVV zur Debatte steht und in einem Denkzeichen münden soll:
www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=5513

Weitere Infos zu Kriegsgefangenenlagern:
wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kriegsgefangenenlager_der_Wehrmacht


Stolpersteine verlegt

demnig

Künstler Gunter Demnig im Vordergrund, hinten der ungarische Botschafter

Am Samstag war Künstler Gunter Demnig mal wieder bei uns im Bezirk unterwegs: insgesamt wurden 15 sogenannte “Stolpersteine” verlegt – kleine Messing-Gedenksteine im Straßenpflaster, die auf zur Zeit des Naziregimes von hier verschleppte Anwohner hinweisen.

Im Einzelnen waren es diesmal Gedenksteine für

Estella Marchand, Attilastraße 73

Anna und Karel Schuck, Halskestraße 41

Johanna Böhm, Birkbuschgarten 14

Franziska Albu und Emma Freistatt, Kühlebornweg 16

Frieda und Siegfried Cohn, Schützenstraße 49

Rosa Ebert, Schützenstraße 2

Ludwig Abraham, Elsa Abraham und Horst Emil Abraham, Schöneberger Straße 15 weiterlesen…


“Ungesühnte Nazi-Justiz” – Ein Stück Historie der Freien Universität

In den Jahren 1956 bis 1959 erarbeiteten etwa einhundert Studierende aus liberalen, sozialistischen, evangelischen Studierendengruppen und hochschulpolitisch nicht gebundene Studierende die Dokumente zu NS-Verbrechen und personellen Kontinuitäten von deutschen Juristen. Die Präsentation in Karlsruhe ab Nov. 1959 und etwa 20 bis 30 Universitätsstädten in Deutschland, den Benelux-Staaten und im Vereinigten Königreich löste eine wichtige, heftige Debatte aus. Diese trug wesentlich zu Gesetzesinitiativen und dem Ausscheiden aus dem Amt von etwa 150 schwer belasteten NS-Juristen aus dem Amt bei und leistete so einen wesentlichen Beitrag zur Demokratisierung des Justizwesens in der alten Bundesrepublik.

Talare der Uni-Dekane (Foto: Torinberl/Wikipedia)

Die Mehrheit der Deutschen und aller damaliger politischer Parteien war vor 55 Jahren weitgehend gegen die offene Thematisierung der NS-Justizverbrechen eingestellt. Der Senat von Berlin unter W. Brandt lies Universitäten als Ausstellungsorte untersagen und erklärte sich gegen die Steglitzer Pionierausstellung. Dass diese dennoch präsentiert werden konnte, ist der Sachlichkeit des Ausstellungskuratoriums mit Dahlemer Theologieprofessoren und Einzelpersönlichkeiten zu danken. Ohne ausländische Unterstützung wie etwa amerikanische und Schweizer Journalisten, dem Warschauer Justizministerium und besonders weiterlesen…


Atelierhaus Dahlem – eine Baustellenbesichtigung

Es ist wuchtig, was in den Jahren 1938-42 für einen der Lieblingsbildhauer des Nazi-Regimes in den Grunewald gesetzt wurde: ein „Staatsatelier“ für Arno Breker (1900-1991). Hohe Atelierhallen. Hebebühnen. Schienen zum Transport weit überlebensgroßer Skulpturen, die Reichskanzlei, Propagandaministerium, Wehrmachtsbauten und andere Prunkgebäude schmücken sollten. Drumherum: Zwanzig weitere Atelierbauten für privilegierte Künstler des Regimes.

Arno Breker (links) mit NS-Baumeister Albert Speer (Bild: Wikipedia / Jos43)

Der Bau letzterer wurden nicht mehr umgesetzt und auch Breker nutzte sein Atelier kaum. Er zog es vor, auf seinem Rittergut nahe Wriezen zu bleiben, welches er zu seinem 40. Geburtstag von Hitler als Geschenk erhielt. So entging er auch den Bomben, die nahe dem Atelierhaus fielen und es beschädigten. weiterlesen…


Projekt Stolpersteine: Termine, Streit und in München gar nicht…

Stolpersteine bei uns im Bezirk (hier für Georg, Hedwig und Ilse Flatow an Ecke Lindenthaler Allee/Niklasstraße)

Zehn mal zehn Zentimeter Messing im Straßenpflaster. Ein Name. Lebensdaten. Stichworte. Stumme Botschafter eines Schicksals der Verfolgung eines Menschen unter den Nazis. Das ist das Projekt “Stolpersteine” des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Ein erfolgreiches: In den 20 Jahren seines Bestehens sind ca. 48.000 Stolpersteine in Deutschland und 17 weiteren Staaten verlegt worden (laut taz) – es dürfte damit mit Abstand das raumgreifendste, gesamteuropäische Kunstwerk der Erinnerungskultur sein. 

Doch mittlerweile wird auch Kritik daran weiterlesen…


Stolpersteine und Platzbenennung für das Ehepaar Flatow

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Initiator Dirk Jordan (AG “Spurensuche” der Evangelischen Kirchengemeinde Schlachtensee) mit einer Ausgabe des Betriebsverfassungsgesetzes, das der geehrte Georg Flatow maßgeblich mit erdacht hat.

Am vergangenen Sonntag wurde ein bisher namenloser Platz an der Lindenthaler Allee / Ecke Niklasstraße nach dem Ehepaar Flatow benannt. Auch das nahegelegene Haus des Ehepaares in der Niklasstraße 5, welches in der Nazizeit als “Haus Flatow” ein wichtiger Anlaufpunkt für Verfolgte des Regimes wurde, wurde durch entsprechende Stolpersteine aus dem künstlerischen Projekt von Gunter Demnig als Gedenkort gestaltet. Hier tauschten sich Menschen wie der spätere weiterlesen…


Gedenktstele für American Forces Network (AFN) eingeweiht

Am 2.9. wurde am ehemaligen Sitz des Senders “American Forces Network” (AFN) eine Gedenkstele eingeweiht. Sie erinnert an die wichtige Rolle des Senders in der Nachkriegszeit und weit darüber hinaus. Neben der Wahrnehmung als “Stimme der Freiheit” durch viele Berliner und Berlinerinnen gewann er nicht zuletzt durch seine rockige Musikauswahl und die Persönlichkeit der Moderatoren viele Herzen. Einer der bekanntesten, Rik de Lisle, war denn auch persönlich vor Ort, um die Stele einzuweihen. Vorher hatte er bereits eine Disko zum Thema “AFN” abgehalten (wir berichteten). Und viele Zuschauer waren dem Ruf gefolgt, der Steleneinweihung beizuwohnen.


Erster Weltkrieg im Geheimen Staatsarchiv

Im Rahmen des Gedenkjahres 1914 – 2014 wird das Geheime Staatsarchiv unter dem Titel “Die Welt ist voller Morden – Archivalien spiegeln eine Katastrophe” über Kriegsausbruch, Kriegspropaganda, Schlachtenmythen, Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung, Frauen im Krieg, Waffenstillstand, Revolution 1918 und traumatische Kriegserinnerungen informieren.

Öffnungszeiten: Mo/Di 8-16 Uhr, Mi/Do 8-18 Uhr, Fr 8-15

Nähere Infos


Denkmalbeirat ins Leben gerufen

Auch ein Denkmal des Bezirks: Der “Kulturkiosk” in Zehlendorf Eiche, ein Bauwerk des Architekten Kurt Kurfiss und Denkmal des Monats Januar 2014

Was im Bezirk bereits lange geplant war, wird nun mit Leben erfüllt: der Denkmalbeirat nimmt seine Arbeit auf. Ziel ist es, dem bezirklichen Denkmalschutz beratend zur Seite
zu stehen. Die 7 Mitglieder aus Politik und Denkmalschutz sollen mit ihrer Expertise zu einem angemessenen Umgang mit Denkmälern im Bezirk beitragen. Und der Diskussionen darum hat es genug: weiterlesen…


Stolpersteine online

Auch im Netz lässt sich das Projekt “Stolpersteine” des Künstlers Gunter Demnig finden. Er verlegt kleine Gedenktafeln im Straßenpflaster dort, wo unter den Nazis Menschen lebten, die deportiert wurden.

Unter www.stolpersteine-online.com/ kann man nach Orten verlegter Stolpersteine Ausschau halten und diese dann besuchen – in Steglitz-Zehlendorf und anderswo…


Der Titania-Palast gestern und heute: Mein Leben in Steglitz

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Der Titania-Palast in den 1960er Jahren (Foto: privat)

Seit meinem 9. Lebensjahr bin ich regelmäßig 1 x in der Woche nach Nikolassee mit meiner Schwester zum Ballett gefahren. Die Fahrt in der S-Bahn war immer aufregend.
Die Sitze waren noch voll in schönem hellen Holz und es gab ein sogenanntes Mutter/Kind Abteil. Wenn wir alleine waren, war das unser „Aufwärmraum“ und wir turnten an den Stangen was das Zeug hält.

Als 1961 die Mauer gebaut wurde weiterlesen…


Beisetzung von Avner Less in Wannsee

Am nächsten Freitag, den 23.5. um 9:30 Uhr wird es auf dem Friedhof Wannsee (Friedensstraße 8, 14109 Berlin) eine Beisetzungsfeier für Vera und Avner W. Less geben.

Avner Less (1916-1987) wurde insbesondere bekannt als der polizeiliche Verhörer Adolf Eichmanns, nachdem dieser 1960 nach Jerusalem weiterlesen…


Bezirksmedaille: Vorschläge für Ehrung 2014 gesucht

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sucht noch bis zum 20. März Vorschläge für Bürger und BürgerInnen, die mit der Bezirksmedaille 2014 ausgezeichnet werden sollten.

Vergeben wird diese für freiwilligen, uneigennützigen und unentgeltlichen Einsatz im Sinne des Bezirks.

Im letzten Jahr wurden Frau Jacqueline Lorenz weiterlesen…


Ausstellung im Heimatmuseum: Kafka in Steglitz

Wenig bekannt ist, dass Franz Kafka (1883-1924) seinen Wohnsitz auch zeitweise in unserem Bezirk hatte: In der Miquelstraße 8 und in der Grunewaldstraße 13 verbrachte er einen kurzen, aber wohl den glücklichsten Zeitraum seines Lebens. Posthum wurde das Schauspiel nach seinem Roman “Das Schloss” 1953 am Schlosspark-Theater in Steglitz uraufgeführt.

Der Herbst 1923 sah einen kranken, unglücklichen Franz Kafka in Berlin ankommen: die Aussiedlung nach Palästina -Kafka entstammt einer bürgerlich-jüdischen Famile mit sehr autoritärem Vater aus Prag- gab er aus gesundheitlichen Gründen auf und litt bereits seit 1917 an weiterlesen…