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Galerie ART & OLD

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Aktuelle Bucherscheinung: Die Tote im Wannsee

Im Ullstein-Verlag erscheint dieser Tage ein spannender Kriminalroman mit Bezug zu unserem Bezirk: Die Tote im Wannsee”. Der Verlag dazu:

1968 – Wolf Heller ermittelt in politisch aufgeheizten Zeiten

Rudi Dutschke, Uschi Obermaier, Willy Brandt, Axel Springer, Benno Ohnesorg – die Sechzigerjahre sind ihre Bühne, Berlin ist ihre Bühne. Es stand viel auf dem Spiel. Und Wolf Heller muss sich als junger Kommissar in diesen Zeiten beweisen. weiterlesen…


Vortrag am 6.9.: Kriegsgefangene in Lichterfelde Süd

Lichterfelde-Einladung 6.9.18


Jugendkunstschule wird wieder eröffnet

Jugendkunstschule

Die damalige Jugendstadträtin Christa Mark-Vieto und die damalige Kulturstadträtin und heutige Bürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski bei der feierlichen Eröffnung der Jugendkunstschule am 20. Mai 2016

Nachdem die  umfangreichen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, wird die Jugendkunstschule des Bezirks Steglitz-Zehlendorf am 29. August 2018 in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr, Am Eichgarten 14, 12167 Berlin, wiedereröffnet. Das Konzept der Jugendkunstschule in Steglitz-Zehlendorf ist ein Pionierprojekt, denn es verbindet Angebote der freien Jugendarbeit mit außerschulischen künstlerischen Tätigkeiten. weiterlesen…


Interkulturelles Fest wieder auf dem Hermann-Ehlers-Platz

flyer_interkulturelles-fest-2018_doppelseiteAuch dieses Jahr wird wieder ein Interkulturelles Fest stattfinden. Mitwirkende sind diesmal:

Arabisches Kulturhaus Divan, Arbeiter-Samariter-Bund Nothilfe Berlin gGmbH, Baptistengemeinde Steglitz, BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften Zehlendorf, Berliner Krisendienst Region Süd-West – KUB e.V., Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bundesagentur für Arbeit, Caritasver- band für das Erzbistum Berlin e.V.- Jugendmigrationsdienst Steglitz-Zehlendorf, Casa Latinoamericana Berlin, Danke Deutschland e.V., Diakonisches Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V. – Integration- slotsinnen, – Beratungsstelle Migrationsberatung, – Evangelisches Familienzentrum Paulus Zehlen- dorf-Mitte, DRK Berlin Südwest gGmbH, DRK Landesverband Migrationsberatung, Freiwilligenagentur Steglitz-Zehlendorf, Familienzentrum – Familien – Ring Villa Steglitz e.V. – Mitra e.V., Kamerun Haus-Berlin, Infothek Berufliche Weiterbildung Goldnetz gGmbH, Interkulturelle Initiative e.V., Jobcenter Steglitz-Zehlendorf, Jugendberufsagentur, Mittelhof e.V., AWA – Afghanische Selbsthilfeini- tiative, Netzwerk Integration Süd-West e.V., Willkommensbündnis für Flüchtlinge in Steglitz-Zehlen- dorf, Polizei AG der Integration und Migration der Polizeidirektion 4, Kommissariat K (AGIA), Polizei – Beratung mit dem Informationsmobil, Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf, Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Näheres zum Programm unter:

http://kulturinsz.de/cms/aktuelles/events/7-interkulturelles-fest-am-14-september/


Steglitz-Zehlendorf sucht seine BezirksheldInnen!

Alle Vereine, Verbände, Schulen, Eltern, Privatpersonen sind aufgerufen, engagierte junge Menschen in Steglitz-Zehlendorf im Alter von 10 bis 21 Jahren bis zum 15.10.2018 vorzuschlagen!

Das Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf veranstaltet dieses Jahr zum 9. Mal die Ehrung ehrenamtlich engagierter Kinder und Jugendlicher, um jungen Menschen die Anerkennung zu schenken, die sie für ihre ehrenamtliche Arbeit in ihrem Kiez verdienen. Denn ehrenamtliches Engagement ist für Kinder und Jugendliche neben dem oft ausgefüllten Schulalltag nicht selbstverständlich, aber für sie selbst und unsere Gesellschaft von großem Wert! Die letzten Jahre haben gezeigt: Ob Mithilfe im Jugendzentrum, in der Schulgemeinschaft, in der Kirche, als Mitglied des Bezirksschülerausschusses, Nachhilfelehrer*in oder Trainer*in im Verein – jedes Engagement ist es wert, gebührend geehrt zu werden! weiterlesen…


StadtrandNachrichten: „Hereinspaziert in unser Reich!“: Teltower Höfebesitzer laden am 26. August in die Altstadt ein

Am 26. August gibt es in der Nachbarstadt Teltow mal wieder die beliebten “Offenen Höfe”. Die Stadtrand-Nachrichten schreiben dazu:

“Zu den beliebten kleinen Festen, die Besucher von nah und fern in die Teltower Altstadt locken, zählt der Tag der offenen Höfe. Er findet alljährlich am letzten Sonntag im August statt und erfreut sich bei Jung und Alt großer Beliebtheit, denn an diesem Tag stehen den Gästen die Tore der Höfe und Gärten offen, die ihnen sonst verschlossen bleiben. Am 26. August ist es wieder soweit: Zwanzig private Anwesen – darunter zwei im Hohen Steinweg, die das erste Mal dabei sind – sowie das Rathaus, das Heimatmuseum, das Bürgerhaus und die St. Andreaskirche laden zu einem Abstecher ins Herz der Stadt ein.

weiterlesen…


Idylle und Lager

Russenlager und Holiday Camp

Lager am Rande der Landhauskolonie Schlachtensee

Auch in Schlachtensee gab es nach 1933 Lager und andere große Einrichtungen des NS-Staats. Bekannt sind mir bisher sieben:

1) Kriegsgefangen- oder Zwangsarbeiterlager („Russenlager“) in der Anackerstraße
(heute Urselweg)
2) Lager bei der „Reichsreiterführerschule“ (Rittergut Düppel) am Königsweg
3) Barackenlager des Oberkommandos des Heeres (OKH) als Ausweichquartier an der Benschallee
4) Kriegsgefangenlager Wiesengrund („Holiday Camp“) westlich davon an der Potsdamer Chaussee
5) Zwangsarbeiterlager der Organisation Todt im südlichen Teil der Wasgenstraße/ Potsdamer Chaussee
6) Zwangsarbeiterlager der Generalbauinspektion Berlin (GBI) nördlich davon Wasgen- /Tewsstr.
7) Zwangsarbeiterlager der Firma Joachim Fischer in der Stöckerzeile (heute Breisgauer Straße) am S-Bahnhof Schlachtensee. weiterlesen…


Gedenkstele für Clara Immerwahr beschlossen

Clara Immerwahr (1870-1915)

Im heutigen Kulturausschuss des Bezirks wurde einstimmig beschlossen, eine Infostele für Clara Immerwahr am Ort ihres Selbstmordes in Dahlem zu errichten

Clara Immerwahr wurde 1900 als erste Frau an der Universität Breslau promoviert, 1901 heiratete sie den Chemiker Fritz Haber und bekam mit ihm 1902 einen Sohn. 1910 übersiedelte die junge Familie nach Berlin-Dahlem, wo Fritz Haber mit Übernahme des Direktorats des Instituts für Physikalische  Chemie die dortige Dienstvilla zustand.

1914 schließlich ließ sich Fritz Haber zur Armee einberufen und übernahm mit seinem Institut die Verantwortung für das Kampfgaswesen des Kaiserreichs, was Clara als “Perversion der Wissenschaft” betrachtete. weiterlesen…


Kandidatinnen und Kandidaten für den Beirat für Migration und Integration gesucht!

IMG_7700Steglitz-Zehlendorf ist ein von Vielfalt geprägter Bezirk. Hier leben Menschen aus über 150 Ländern und tragen dazu bei, dass unser Bezirk bunter und abwechslungsreicher wird.

Umso wichtiger ist es da, dass die Interessen von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte – rund 25% aller Steglitz-Zehlendorfer Bürgerinnen und Bürger – in den bezirklichen Diskussionsprozessen Gehör finden. Eine Möglichkeit, diesen Interessen und der eigenen Stimme Gehör zu verschaffen, stellt die Mitarbeit im Beirat für Migration und Integration dar.

Der Beirat setzt sich für ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Einwohnerinnen und Einwohner im Bezirk ein, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, körperlichen Einschränkungen, Alter oder sexueller Orientierung. Er tritt ein für die Partizipation aller Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund am bezirklichen Leben. Über die enge Zusammenarbeit mit dem Integrationsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung ist er eingebunden in politische Prozesse auf Bezirksebene. weiterlesen…


STADTRAND-NACHRICHTEN: Aus dem Zehlendorfer „KulturKiosk“ wird ein „Kultur-Eis-Kiosk“

Ab dem 1. April übernimmt Stefan Deutschmann, Betreiber des Eis-Cafés „fritzze“ in Alt-Treptow, den denkmalgeschürzten Kiosk in der Zehlendorfer Dorfaue. Dann soll hier Eis verkauft werden.

Der Verein „Kultur in Zehlendorf“, der seit über 20 Jahren den „KulturKiosk“ betrieb und dort antiquarisch Bücher und Kulturhinweise anbot, bekam fristgemäß zum 31. März die Kündigung. Dieser Entscheidung war im letzten Jahr ein Interessensbekundungserfahren vorausgegangen. Insgesamt hatten sich fünf Interessenten beworben, darunter auch der bisherige Betreiber. Das Bezirksamt hat sich jedoch gegen den Weiterbetrieb durch den „Kultur in Zehlendorf“-Verein entschieden.

Das Rennen machte der gebürtige Zehlendorfer weiterlesen…


TAGESSPIEGEL: Oskar Barnack: Der Erfinder der Kleinbildkamera kam aus Lichterfelde

Sein Vater war Hafenmeister am Teltowkanal, er ging in Giesensdorf zur Schule und machte seine Lehre in Lichterfelde: 1913 konstruierte Oskar Barnack die erste Leica-Kamera. Seitdem wurden über 7 Millionen Leicas verkauft.

Viele Berliner kennen sie, die drei 160 Meter hohen Türme des Heizkraftwerks Lichterfelde, das auch als Kraftwerk am Barnackufer bekannt ist. Die Türme sind ein markantes Wahrzeichen im Südwesten Berlins. Aber kaum jemand kennt den Namensgeber der Straße, Oskar Barnack, den Konstrukteur der weltberühmten Leica-Kamera. Sie war die erste Kleinbildkamera der Welt und ist auch heute noch das weiterlesen…


IDEENWerkstatt MUSEEN: Kulturlobbyist in Brüssel, interregionale Vernetzung und Geber-Konferenz in Dahlem

Staatliche Museen Dahlem„Welche Impulse gibt Europa den Museen?”, fragten die Initiatoren der IDEENWerkstattMUSEEN am 5. März 2018 bei der Podiumsdiskussion im Ethnologischen Museum, Museumsstandort Dahlem. Antworten auf diese Frage gaben auf dem Podium Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Dr. Volker Hassemer, Vorstandsvorsitzender Stiftung Zukunft Berlin, Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin Steglitz-Zehlendorf, Dr. Susanne Rockweiler, ehem. stellv. Direktorin Martin-Gropius-Bau und Prof. Dr. Elisabeth Tietmeyer, Direktorin Museum Europäischer Kulturen. Es moderierte Harald Asel, Inforadio, rbb.

„Museen sind nicht außerhalb von Europa, denn Europa macht Museen lebendig. Wir weiterlesen…


Neues Theaterstück im Theater Nikolassee: “Immer Ärger mit den Alten”

Sensationsreportagen und die Rührseligkeit ihrer Leser haben den Redakteuren einer englischen Provinz-Zeitung eine Suppe eingebrockt, die sie nun selber auslöffeln müssen: der achtzigste Hochzeitstag zweier Hundertjähriger, der unter Anteilnahme des ganzen Landes mit Rundfunkinterviews und Schlagzeilen im”Royal Park Hotel” gefeiert werden soll, lässt die Journalisten in ein nerven-zermürbendes Abenteuer geraten, das sie so bald nicht vergessen werden.  die beiden Alten sind durchaus nicht das ideale Jubelpaar, wie es in den Zeitungsberichten weiterlesen…


OPEN CALL

kunstraumdes Kunstvereins KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V.

Kunstaktion KUNST an die LUFT

am Sonntag 29. April 2016

9.00 – 16.00 Uhr | Hermann-Ehlers-Platz in Steglitz
(Diese Veranstaltung findet parallel zum „Gallery Weekend Berlin“ 28.-29.4.18 statt)

Thema:
„Wir haben auch ein Weekend – Die Wa(h)re Kunst und die Absurdität des Kunstmarktes“

Im Rahmen der Kunstaktion „KUNST an die LUFT“ wird zum Gallery Weekend Berlin am 29.4.18 der Markt auf dem Hermann-Ehlers-Platz in Steglitz zum KUNSTMARKT.
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Gedenkort in Lichterfelde Süd

Modell eines Kriegsgefangenenlagers (Bild: Grafikwerkstatt Wikipedia / CC BY-SA 3.0)

Im Zusammenhang mit den künftigen Baumaßnahmen in Lichterfelde Süd (altes “Parks Range”-Gelände) hat sich eine Initiative gebildet, um einen Gedenkort unter anderem zum dort zu Kriegszeiten vorhandenen Arbeitslager STALAG III D (wir berichteten) zu gestalten. Die Mitglieder schreiben dazu:


Initiative für einen historischen Lernort in Lichterfelde Süd
Kontakt: Stalag-IIID [at] ikz-lichterfelde [punkt] de

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe potentielle Mitstreiter-Innen

Die unterzeichnenden Gruppen haben im November des Jahres 2017 bei den entsprechenden Denkmalschutzbehörden einen Antrag auf Inventarisierung des Geländes in Lichterfelde Süd gestellt, mit dem Ziel, noch vorhandene historische Bauten (STALAG III D) zu erhalten.

Die obere Denkmalschutzbehörde hat mit der Inventarisierung begonnen. Erst dann kann geprüft werden, ob es denkmalwürdige Bauten gibt und ob sie ggf. unter Schutz gestellt werden können.
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Stille Heldin aus Steglitz-Zehlendorf: Lucie Strewe

Beschluss StreweIn der heutigen Sitzung des Bildungs- und Kulturausschusses war wieder einmal Lucie Strewe ein Thema. Zu Zeiten des Nationalsozialismus versteckte und half die Zehlendorferin jüdischen Verfolgten.

Lucie Strewe (* 30.06.1887) führte von Anfang an ein ungewöhnliches Leben gegen die Konventionen ihrer Zeit: als “höhere Tochter” eines Richters in Fulda geboren, zog sie bereits 18jährig nach Frankfurt, um sich dort für Frauenrechte zu engagieren, dann mit 20 setzt sie sich mit ihrem Mann nach China ab, da er der Familie nicht passt. Zwölf Jahre später -also 1943- kehrt sie mit ihm nach Deutschland zurück – direkt ins Nazi-Regime, von dem zahlreiche hohe Vertreter (wie auch Gegner) in Zehlendorf wohnen (vgl. Artikel zu Wilhelm Canaris, verfolgten KommunalpolitikerInnenPlatzbenennung nach Ehepaar Flatow, Forschungen zur Regionalgeschichte durch Heimatmuseum Zehlendorf und Dirk Jordan).

Bereits bald nach 1933 hilft sie aber schon rassisch Verfolgten der Nazis und setzt dieses weiterlesen…


Kulturausschuss am 2.1.2018

IMG_7700Die Tagesordnung:

weiterlesen…


Henning Schröder verstorben

Schlachtensee – Häuser und Bewohner der Villenkolonien

Henning Schröder, in den lokalen Medien als „Chronist, Autor, gewissermaßen Ortsvorsteher und vor allem Nikolasseer“ gehandelt, ist am 28.November nach schwerer Krankheit leider verstorben. Insbesondere durch sein profundes lokalhistorisches Wissen, das er zusammen mit Wolfgang Ellerbrock im Band “Schlachtensee – Häuser und Bewohner der Villenkolonien” niederlegte, war er Interessierten bekannt. Die öffentliche -und auch im Tagesspiegel angekündigte- Trauerfeier findet morgen, am 16. Dezember um 13 Uhr in der Kirche Nikolassee, Kirchweg 19 statt.


Regionalmanagement: IDEENWerkstatt MUSEEN Dahlem

 „Gebt mir ein Museum und ich werde es füllen“, sagte der spanische Maler, Grafiker und Bildhauer Pablo Picasso. Daran zweifeln wir nicht. Doch was passiert, wenn zwei große Museen ihre Bestände an anderen Ausstellungsorten zeigen und Touristen deshalb nicht mehr in den Berliner Südwesten kommen, erleben wir gerade in unserem Bezirk.

Diese Bestandsverlagerung ist zugleich auch eine Chance und spornt an, darüber nachzudenken wie Museen / Ausstellungen künftig gestaltet werden sollen. Deshalb hat das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf mit dem Regionalmanagement Berlin SÜDWEST die „IDEENWerkstatt MUSEEN“ initiiert.


In der Auftaktveranstaltung der Reihe „IDEENWerkstatt MUSEEN“ am 12. Dezember 2017, 19 Uhrbeschäftigen wir uns mit dem Thema „Wie zeitgemäß sind Museen?“ Es diskutieren:

  • Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin Steglitz-Zehlendorf
  • Prof. Dr. Oliver Rump, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Fachbereich Museumsmanagement und -kommunikation
  • Paul Spies, Direktor Stadtmuseum Berlin und Chefkurator des Landes Berlin im Humboldt Forum
  • Prof. Dr. Moritz Wullen, Beauftragter der Gründungsintendanz für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz im Humboldt Forum

(…)

Weiter unter:
www.rm-berlin-sw.de/projekte/ideenwerkstatt-museen.html

(Text: Regionalmanagement Berlin Südwest)


Rücktritt der Denkmalexpertinnen und Denkmalexperten des Denkmalbeirats Steglitz-Zehlendorf

Die bislang im Denkmalbeirat des Bezirks Steglitz-Zehlendorf tätigen Denkmalexpertinnen und Denkmalexperten haben am 20. November Ihren sofortigen Rückzug von der Mitarbeit im Denkmalbeirat erklärt.

Das Bezirksamt bedauert diese zum jetzigen Zeitpunkt sehr überraschende Entscheidung. Die Bezirksbürgermeisterin, Cerstin Richter-Kotowski, gleichzeitig Dezernentin der Abteilung Finanzen, Personal, Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, erklärt dazu:

„Ich möchte mich ausdrücklich bei den denkmalfachlichen Expertinnen und Experten für ihre ehrenamtliche Mitwirkung an der Arbeit des Denkmalbeirats bedanken. (…)

Weiter unter:

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.651200.php