rbb-online: Stadtbad Steglitz – ein Juwel im Dornröschenschlaf

Schöner ging es kaum. Das 1908 eröffnete Stadtbad Steglitz war ein Traum im Jugendstil. Doch jetzt ist das Bad marode. Geschwommen wird hier schon lange nicht mehr. Nun muss Berlin entscheiden, wie es mit der verfallenden Immobilie weiter geht.

Türkise Fliesen im Schwimmerbecken und ein wunderschönes altes Wand-Mosaik in der Sauna: Das Stadtbad Steglitz ist ein Juwel im Jugendstil. Die Schwimmhalle im gleichnamigen Stadtbezirk unweit der Einkaufsmeile Schloßstraße jedoch verfällt seit fünfzehn Jahren.

https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/05/stadtbad-steglitz-juwel-im-dornroeschenschlaf.html


 

Berliner Abendblatt: Bierpinsel soll 2018 umgebaut werden

Noch ist der Bierpinsel eine bunte Ruine, doch ab dem nächsten Jahr soll in dem Steglitzer Wahrzeichen neues Leben einziehen:

http://www.abendblatt-berlin.de/2017/05/02/bierpinsel-soll-2018-umgebaut-werden/


 

Kulturausschuss am 2.5.2017

IMG_7700Die Tagesordnung:

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80 Jahre Bombardierung von Guernica – Jahrestag mit Hindernissen

Die Spanische Allee in Nikolassee hat eine besondere Geschichte: 1939 erhielt sie ihren Namen als Bezug zur “Legion Condor”, einer Luftwaffen-Einheit der Wehrmacht, die im spanischen Bürgerkrieg die Truppen Francos unterstützte. Insbesondere ihr Angriff auf die baskische Stadt Guernica (baskisch: Gernika) kostete unzählige Zivilisten das Leben und gilt heute als das erste und eines der brutalsten Beispiele technisierter Kriegsführung gegen die Zivilbevölkerung.

Ruinen Guenicas

Ruinen Guernicas. Bundesarchiv, Bild 183-H25224 / Unbekannt / CC-BY-SA 3.0

Grund genug also, aktiv an diesen dunklen Teil der deutschen Geschichte zu erinnern. Einerseits mit dem Guernica-Platz, der 1998 nach längeren Diskussionen um die historische Schuld Deutschlands und daraus entstandenen diplomatischen Verwicklungen endlich eingeweiht wurde, andererseits mit einer Gedenkveranstaltung zum 26. April, der in diesem Jahr der 80. Jahrestag der Bombardierung ist.

Die Gedenkveranstaltung, die dann immerhin am 27. April 2017 stattfand, schien von bezirklicher Seite allerdings wiederum ungeliebt zu sein: Weiterlesen


 

StadtrandNachrichten: 100 Polizisten beenden Besetzung eines FU-Hörsaals in Dahlem

Am Dienstag, 25. April, hatten rund 30 Studierende einen Hörsaal an der Freien Universität (FU) besetzt. Damit protestieren sie gegen eine „Ökonomisierung der Lehre“. Die Uni stellte einen Strafantrag und ließ den Hörsaal von der Polizei räumen:

http://www.stadtrand-nachrichten.de/100-polizisten-beenden-besetzung-fu-dahlem/


 

Ausstellung: “Abgesägt – Im Nationalsozialismus verfolgte Kommunalpolitikerinnen und -politiker in Steglitz und Zehlendorf 1933-1945″

Am Anfang der Recherche standen zwei Fragen: Wer war seit 1920, also seit der Einführung des „Groß-Berlin-Gesetzes“ und der Bildung der beiden Bezirke Steglitz und Zehlendorf, kommunalpolitisch aktiv? Wer war im Nationalsozialismus verfolgt und aus welchen Gründen?
2005 widmete sich bereits die Ausstellung „Vor die Tür gesetzt. Im Nationalsozialismus verfolgte Stadtverordnete und Magistratsmitglieder 1933-1945“ des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand, die im Berliner Rathaus präsentiert wurde, den Fragen im Hinblick auf die Stadt Berlin. Nun nimmt der Bezirk Steglitz-Zehlendorf das Thema auf. Der Geschichte der demokratischen Institutionen vor Ort und seinen parlamentarischen Abgeordneten wird somit eine grundlegende gesellschaftliche Bedeutung zugewiesen. Weiterlesen


 

331. Bachgeburtstag im Bezirk

Johann Sebastian Bach (1685-1750) (Bild: Wikipedia / gemeinfrei)

Am 21. März 2016 um 19 Uhr wird in Berlin-Lichterfelde die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach erklingen. Anlässlich des 331. Bachgeburtstags werden professionelle Berliner Spitzenmusiker dieses kulturell bedeutsame Werk in der Johann-Sebastian-Bach-Kirchengemeinde zu Gehör bringen. Veranstalter ist der neu gegründete Kulturbetrieb Incanta Berlin. Dieses besondere Konzert wird aus Sondermitteln der BVV Steglitz-Zehlendorf gefördert. Zudem konnten eine Reihe von in Lichterfelde ansässigen Unternehmen als Förderer gewonnen werden. Der Eintritt ist frei. Es ist das erste Konzert dieser Größenordnung, das Alexander Lebek mit der gemeinnützigen UG Incanta Berlin veranstaltet. Unter dem Motto „Kultur lokal gestalten“ will er mit dem neu gegründeten Kulturbetrieb Kunst und Kultur im Südwesten der Stadt beleben und fördern. Weiterlesen


 

Film-Kultur-Cafe in Lankwitz schließt

filmcafe_leuchter

(Bild: Berger)

Das Film-Kultur-Cafe (kulturinsz.de/cms/orte/film-kultur-cafe-lankwitz/) schließt leider seine Pforten.

Letzter geöffneter Tag ist der 21. Februar 2016.

Wir finden das sehr schade, wünschen den Betreibern jedoch alles Gute!

 


 

Recherchen zum Arbeitslager Stalag IIId in Lichterfelde gefordert

Modell eines Kriegsgefangenenlagers (Bild: Grafikwerkstatt Wikipedia / CC BY-SA 3.0)

Wie wir bereits auf unserer Seite im Rahmen der “Unbekannten Orte” berichteten (kulturinsz.de/cms/orte/unbekannte-orte/arbeitslager/), gab es im Gebiet der späteren “Parks Range” an der Osdorfer/Reamurstraße zu Zeiten des Nationalsozialismus ein Kriegsgefangenenlager, in diesem Falle das “Stalag IIID”, von dessen Baracken sich die Gefangenen täglich zu Knochenarbeit aufmachten, an deren Ende nicht selten der Erschöpfungstod stand.

Auf die Größenordnung des Kriegsgefangenlagerwesens in Berlin wies auch Bundestagspräsident Lammert jüngst in seiner Rede zum 27. Januar hin: so waren nach seinen Worten insgesamt 500.000 Gefangene im Raum Berlins betroffen, die häufig kriegsrechtswidrig auch in der Rüstungsindustrie und daneben auch bei Nazi-Funktionären privat eingesetzt gewesen seien. Obwohl gerade das Leid dieser Kriegsgefangenen in langen Zügen zu Fuß deutlich im Straßenbild zu sehen war, begann die Aufarbeitung dieser Seite des Naziregimes im Kern erst im Jahr 2000 mit der Gründung einer entsprechenden Stiftung.

Es ist daher gut, dass in Hinsicht auf baldige Baumaßnahmen auf dem Gelände eine Aufarbeitung der Geschichte dieses Lagers nun in der BVV zur Debatte steht und in einem Denkzeichen münden soll:
www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=5513

Weitere Infos zu Kriegsgefangenenlagern:
wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kriegsgefangenenlager_der_Wehrmacht


 

Vernissage und Preisverleihung des Fotowettbewerbs “Berlin Südwest – Gesellschaft der Zukunft“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unterstützer unseres Vereins Berlin.Südwest e.V.,
liebe Fotografen!

Wir bedanken uns bei allen herzlich, die am ersten Fotowettbewerb des Vereins mit dem Thema „Berlin Südwest – Gesellschaft der Zukunft“ teilgenommen haben.
Es wurden über 60 spannende und interessante Fotos eingesandt.
Nun ist es soweit, die 20 aussagekräftigsten Arbeiten und die drei Gewinnerfotos werden Weiterlesen


 

Dokumentarfilm THE HUMAN SCALE im Bali-Kino

Liebe ZehlendorferInnen, liebe Freunde Zehlendorfs,

hiermit laden wir Sie ganz herzlich ein zur 3. Bürgerversammlung der Bürgerinitiative Zehlendorf.

Mittwoch 27.01.2016
um 18:00 Uhr im Bali-Kino Zehlendorf
Teltower Damm 33, Eingang Gartenstraße

Gezeigt wird der Dokumentarfilm THE HUMAN SCALE (das menschliche Maß). Der Film erzählt von den Ideen und den Arbeiten des Architekten Jan Gehl und seinem Team.

Er zeigt, wie bereits mit kleinen und einfachen Maßnahmen ein Stadtumfeld merklich zu Gunsten der Bewohner im menschlichen Sinne Weiterlesen


 

Proben laufen: “Frau Müller muss weg” – 34. Aufführungsreihe der Zehlendorfer Theatergruppe „Schattenlichter“

Frau Müller muss weg - Gruppenbild 1

Das Ensemble von „Frau Müller muss weg“ von der Lehrerin über Eltern und Schüler bis zum Hausmeister. (Bild: Michael Krug)

Der eine fühlt sich in seine eigene Schulzeit zurückversetzt, der andere kennt die Situation aus der Elternperspektive: Zu dem neuen Theaterstück der „Schattenlichter“, „Frau Müller muss weg“, fällt jedem etwas ein. Ein so wahres, kritisches, aktuelles und witziges Stück hat die Zehlendorfer Theatergruppe nach eigener Einschätzung selten gespielt.

„Ich finde es großartig, Weiterlesen


 

KUNST.RAUM.STEGLITZ. e. V. goes crowdfunding …

kunstraumLiebe Kunstfreundinnen und liebe Kunstfreunde, liebe Partner und Mitstreiter,

der KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. wünscht ein erfolgreiches neues Jahr 2016. Wir blicken auf ein erfolgreiches Kunstjahr 2015 zurück, auf zahlreiche Ausstellungen, Lesungen, Gespräche, Performances und vieles andere mehr.

Auch für 2016 sind spannende Projekte geplant. Da wir jedoch keine offizielle Kunstförderung erhalten, sind wir, der KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. Weiterlesen


 

Peter Joseph Lenné 2016 – 200 Jahre Park Glienicke – Umfangreiches Veranstaltungsprogramm zum Lenné-Jubiläumsjahr 2016 im Berliner Südwesten

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Parks Glienicke im Berliner Südwesten erinnert der Bezirk Steglitz-Zehlendorf gemeinsam mit dem Regionalmanagement Berlin SÜDWEST und zahlreichen Kooperationspartnern an den Königlich-Preußischen Gartendirektor Peter Joseph Lenné (1789-1866).

Peter Joseph Lenné (Bild: Wikipedia / gemeinfrei)

Lenné ist ein wesentlicher Gestalter der Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. 1816 wird er zu-nächst von Karl August Fürst von Hardenberg und später von Prinz Carl von Preußen beauftragt, den Park Glienicke landschaftsgärtnerisch zu gestalten. In Glienicke arbeitet Lenné zum ersten Mal mit Karl Friedrich Schinkel zusammen. Beide werden in den Folgejahren Berlin, Potsdam und große Teile der umgebenden Havellandschaft entscheidend prägen.
Der 90 Hektar große Landschaftspark Glienicke unmittelbar an der gleichnamigen Brücke ge-hört mit dem Jagdschlosspark Glienicke und der Pfaueninsel, ebenfalls von Lenné umgestaltet, neben den Potsdamer Gärten zum UNESCO-Welterbe Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin. Weiterlesen


 

Musische Tage 2016

In der Zeit vom 26. bis zum 28. Januar 2016 haben die Schüler und Schülerinnen der 9. und 10. Jahrgangstufen aller Steglitz-Zehlendorfer Schulen wieder die Gelegenheit, unter fachlicher Anleitung schulübergreifend musikalisch zu experimentieren.

Leo-Borchardt-Musikschule

Leo-Borchardt-Musikschule (Bild: Berger)

Während dieser drei Tage können sie zwischen verschiedenen Workshops wie App-Music, Streetdance, Rap, Musical, Songwriting, HipHop, Ukulele, Saxofon, Popchor, Band-Workshop und weiteren Angeboten wählen.

Für die überwiegende Anzahl der Musikangebote sind keine Vorkenntnisse erforderlich und die Jugendlichen werden an den drei Tagen für die Teilnahme vom schulischen Unterricht freigestellt.

  • Die Anmeldung ist ab sofort über die Website möglich.

Auf der Webseite finden sich alle Weiterlesen


 

Tagesspiegel: Museen Dahlem – Ein letzter Besuch vor dem Umzug ins Humboldt-Forum

Von Lars Spannagel

Noch immer dürfen Kinder auf einem der Südseeboote im Ethnologischen Museum spielen. Zeit für einen Abschiedsspaziergang, bevor erste Bereiche geschlossen werden.

In den Dahlemer Museen schließen sich langsam die Türen. Ab dem 11. Januar sind weite Bereiche des Museums für Asiatische Kunst sowie die Ausstellungssäle der Südsee und der nordamerikanischen Indianer nicht mehr zugänglich für Besucher. Andere Teile der Sammlungen, Mesoamerika, Afrika und die Welten der Muslime, schließen erst in einem Jahr. Eine Epoche endet, die Vorbereitungen für den Umzug ins Humboldt-Forum laufen an. Wir betrachten in loser Folge Artefakte, die Dahlem ausmachen – und vor der großen Reise bald aus dem Blickfeld verschwinden.

(Weiterlesen im Tagesspiegel: hier)


 

Nationalsozialismus in Schlachtensee

Berichte zu Widerstand gegen den Nationalsozialismus vermerken in kirchlichen Reihen zumeist nur oder in der Hauptsache die Dahlemer Gemeinde um Niemöller. An der Basis regte sich der Widerstand aber stark auch in der Bekennenden Kirche in Schlachtensee.

Seine Recherchen zum Thema “ Bekenntnisgemeinde und Nazi-Refugium – Schlachtensee 1933-1945″ stellt Dirk Jordan nun in Form einer Broschüre dar (s. Bild).

Näheres dazu findet sich unter http://jordandirk.de/3.html

Direkt herunter geladen werden kann die Broschüre hier.


 

Der neue Chor in Lichterfelde sucht Sänger*innen

Das Lichterfelder Vokalensemble wird Anfang 2016 gegründet werden. Es ist als anspruchsvolles Amateur-Vokalensemble mit Sänger*innen aus Berlin-Lichterfelde und Umgebung konzipiert. Nach den Vorsingterminen im Januar wird das Ensemble im Februar erstmals proben.

incanta benefizchor berlin 2011, Konzert in der Kaiser-Wilhelm-Gedachtniskirche in Berlin, BERLIN, DEUTSCHLAND, EUROPA

incanta benefizchor berlin 2011, Konzert in der Kaiser-Wilhelm-Gedachtniskirche in Berlin

In den wöchentlichen Proben werden 2 Konzertprogramme im Jahr vorbereitet, die mehrfach an verschiedenen Konzertorten Weiterlesen


 

Delegationsreise nach Songpa, Seoul (Südkorea)

Anfang Oktober waren fünf Vertreter der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf eingeladen, den Bezirk Songpa in Seoul zu besuchen, mit dem uns seit 2013 eine Städtepartnerschaft verbindet. Wir waren eingeladen, um am Hanseong Baekje Kulturfestival teilzunehmen, das die Tradition der gleichnamigen Ära der koreanischen Geschichte feiert. Das Königreich Baekje entstand 18 v.Chr. dort, wo heute Songpa liegt und gehörte zu den drei Königreichen Koreas, die schließlich im siebten Jahrhundert unter einer Herrschaft vereint wurden. Das Festival findet seit 1994 statt und umfasst Bühnenprogramm, Stände, Wettbewerbe und ähnliches, angesiedelt im olympischen Park der Spiele von 1988.

Die Steglitz-Zehlendorfer Delegation mit der Bürgermeisterin von Songpa, Park Chun-Hui

Die Steglitz-Zehlendorfer Delegation mit der Bürgermeisterin von Songpa, Park Chun-Hui

Am Mittag des 7. November trafen sich vier der Delegationsteilnehmer am Flughafen Tegel und flogen über Helsinki nach Seoul-Incheon, wo wir am frühen Morgen Ortszeit ankamen und unsere koreanischen Gastgeber sowie Herrn Hippe trafen, der von einer Privatreise durch Asien angekommen war. Bereits der erste Tag unserer Reise war mit vollem Programm versehen. Nach einem kurzen Stopp im Hotel fuhren wir ins Rathaus unseres Partnerbezirkes Songpa, zu dem seit 2013 eine Partnerschaft mit Steglitz-Zehlendorf besteht. Dort trafen wir die Bezirksbürgermeisterin Park Chun-hui und Vertreter ihrer Verwaltung, die uns herzlich Weiterlesen


 

Stolpersteine verlegt

demnig

Künstler Gunter Demnig im Vordergrund, hinten der ungarische Botschafter

Am Samstag war Künstler Gunter Demnig mal wieder bei uns im Bezirk unterwegs: insgesamt wurden 15 sogenannte “Stolpersteine” verlegt – kleine Messing-Gedenksteine im Straßenpflaster, die auf zur Zeit des Naziregimes von hier verschleppte Anwohner hinweisen.

Im Einzelnen waren es diesmal Gedenksteine für

Estella Marchand, Attilastraße 73

Anna und Karel Schuck, Halskestraße 41

Johanna Böhm, Birkbuschgarten 14

Franziska Albu und Emma Freistatt, Kühlebornweg 16

Frieda und Siegfried Cohn, Schützenstraße 49

Rosa Ebert, Schützenstraße 2

Ludwig Abraham, Elsa Abraham und Horst Emil Abraham, Schöneberger Straße 15 Weiterlesen