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Politik

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Halbzeitbilanz der Senatsverwaltung für Kultur und Europa erschienen

Rotes Rathaus in Berlin. Bild: Duden-Dödel [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Unter dem Motto “Vielfalt erhalten, Teilhabe fördern, Partizipation stärken
Dezember 2016 – April 2019″ erklärt die Senatsverwaltung für Kultur und Europa:

“Gemessen an unseren Zielen eines flächendeckenden Kulturangebots für die ganze Stadt, dem Erhalt der kreativen Vielfalt Berlins unter Einbeziehung aller Berliner*innen und sozialer Mindeststandards für Kulturschaffende wurden wichtige Punkte erreicht, manche Projekte erfolgreich angeschoben.

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Infostele “Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle” eingeweiht

Infostele "Rassenhygienische Forschungsstelle" Unter den Eichen

Infostele “Rassenhygienische Forschungsstelle” Unter den Eichen: Einweihung mit Abgeordnetenhauspräsident Wieland, Petra Rosenberg, Bezirksstadtrat Mückisch

Am Standort Unter den Eichen/Ecke Bötticherstraße wurde am Freitag die Infostele zur vormaligen “Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle” eingeweiht, die sich dort 1936-1944 befand. 

Ihr Text lautet wie folgt:

“Die „Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle“

In der Zeit des Nationalsozialismus befand sich an diesem Ort als Abteilung des Reichsgesundheitsamts die „Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle“.

Initiator und Leiter der Forschungsstelle war ab 1936 der Jugendpsychiater und überzeugte Vertreter der NS-Rassenpolitik Robert Ritter (1901–1951). Zu sei-nen engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählte die Krankenschwester Eva Justin (1909–1966). Die Hauptaufgabe der Stelle bestand im Erfassen und Erforschen von Sinti und Roma sowie dem Sammeln personenbezogener Daten.

1936 im Zwangslager Berlin-Marzahn internierte Sinti und Roma gehörten zu den ersten „Untersuchungsobjekten“, die Ritter und sein Mitarbeiterstab genealogisch befragten und anthropologisch vermaßen. Bei den oftmals erzwungenen Untersuchungen kam es zu Demütigungen und Misshandlungen. „Es kamen die Rassenforscher; die haben uns vermessen. Das Gesicht, die Augen, die Haarfarbe usw. Dann haben sie uns Blut abgenommen.“ (Der Zeitzeuge Peter Böhmer, Berlin 2009)
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Enthüllung der Informationsstele Die „Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle“ am 29.03.2019

SteleSintiRoma-EinladungDie Stele, nach einem Entwurf von Karin Rosenberg, erinnert an die Geschichte der „Rassenhygienischen und bevölkerungsbiologischen Forschungsstelle“ und ihre besondere Rolle bei der Verfolgung der Sinti und Roma.
Die Stele wird am Freitag, den 29. März 2019, 11 Uhr, Unter den Eichen 82 – 84, Ecke Bötticherstraße, 12203 Berlin, der Öffentlichkeit übergeben.
Es sprechen:
– Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin,
– Petra Rosenberg, Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.,
– Frank Mückisch, Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur, Sport und Soziales.

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Rückblick: ver.di: Kulturpolitische Konferenz mit Berliner Kultursenator Lederer

Es ging um ein kulturpolitisches Sofortprogramm für die Hauptstadt. Der Fachbereich Medien, Kunst und Industrie des ver.di-Landesbezirkes lud am 2. März 2019 erstmals zu einer Berliner Kulturpolitischen Konferenz. Rund 100 Kunst- und Kulturschaffende, Vertreterinnen und Vertreter von Berufsverbänden sowie Kultursenator Dr. Klaus Lederer und kulturpolitische Sprecher der Regierungsparteien kamen und debattierten unter dem Motto „Freiheit des Wortes und der Kunst“.

Klaus Lederer. By Rupturebln – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10452723

Bereits in der Einladung war die Situation umrissen: Die im Grundgesetz verankerte Freiheit der Kunst und des Wortes ist bedroht – politisch, gesellschaftlich und sozial. Sie ist häufig nur reine Proklamation, da die materielle Basis fehlt. Akteurinnen und Akteuren bleibt oft nicht mehr als die Freiheit, unter prekären Bedingungen zu arbeiten…

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Berlin SÜDWEST 2019: VOM BAUHAUS BIS ZUR GLIENICKER BRÜCKE Umfangreiches Veranstaltungsprogramm „100 Jahre Bauhaus“ und „30. Jahrestag des Mauerfalls“ in Steglitz-Zehlendorf

Mit über 20 Veranstaltungen, darunter 15 Führungen, eigenen Entdeckungstouren, Filmvorführungen, Vorträgen, einer Ausstellung und zwei Festveranstaltungen würdigt der Bezirk Steglitz-Zehlendorf die diesjährigen großen Jubiläen „100 Jahre Bauhaus“ und „30. Jahrestag des Mauerfalls“. Das Programm startet am 6. April mit der Führung „Die Wohnkultur der 20er Jahre“. Bis zum 13. Oktober gibt es neun fußläufige Führungen zu diesem Thema. Wer lieber mit dem Fahrrad „Die Bauten der Moderne in Steglitz-Zehlendorf“ entdecken will, sollte die Dahlem-Route wählen. Die geführten Erkundungen werden jeweils zweimal als Ostroute (13. April und 8. Juni) und zweimal als Westroute (11. Mai und 13. Juli) angeboten.

Glienicker_BrueckeBesondere Höhepunkte des Veranstaltungsprogramms „Berlin SÜDWEST 2019: VOMBAUHAUS BIS ZUR GLIENICKER BRÜCKE“ sind der 9. Mai sowie der 9. und 10. November: Am 9. Mai spricht der Schauspieler Joost Siedhoff über seine Mutter und Bauhaus-Künstlerin für kindgerechtes Spielzeug Alma Siedhoff-Buscher im Gutshaus Steglitz.

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Auszeichnung mit der Bezirksmedaille

IMG_7700Bezirksverordnetenvorsteher René Rögner-Francke bittet um Vorschläge von Personen für die Ehrung mit der Bezirksmedaille der BVV. Vorgeschlagen werden können Bürgerinnen und Bürger, die sich freiwillig, uneigennützig und unentgeltlich für das Gemeinwohl im Bezirk engagieren.

Vorschläge können von allen Einwohnern des Bezirks bis zum 30. April 2019 beim Büro der BVV eingereicht werden. Bitte begründen Sie Ihren Vorschlag mit einer möglichst detaillierten Schilderung der Art und Dauer der ehrenamtlichen Tätigkeit:

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/wissenswertes/artikel.80414.php


EinwohnerInnenantrag zu Gedenkort in Lichterfelde Süd im Kulturausschuss einstimmig angenommen

EinwohnerInnenAntrag LichterfeldeNach einer eindrücklichen Rede zur Einbringung eines EinwohnerInnen-Antrags (“Historischer Gedenk- und Lernort in Lichterfelde-Süd”, Drucksache 1276/V) in der letzten Bezirksverordnetenversammlung wurde der Antrag auch im Kulturausschuss am letzten Dienstag einstimmig positiv angenommen. Das Begehren hier ist, beim derzeit größten Bauprojekt in unserem Bezirk in Lichterfelde Süd auch einen entsprechenden Gedenkort am Ort des dort zu Zeiten des Dritten Reichs befindlichen Kriegsgefangenenlagers (Stalag III d) einzurichten. Zur Zeit laufen weitere Untersuchungen des Landesdenkmalamtes vor Ort, wo noch Reste der damaligen Baracken vorzufinden sind.

Die Annahme des Antrages im Plenum der Bezirksverordnetenversammlung am 20.3. dürfte nach der fraktionsübergreifenden Zustimmung damit nun nur noch eine Formsache sein.


“Stille Helden” aus Steglitz-Zehlendorf

In Zusammenarbeit mit Dirk Jordan, der u.a. in der Erinnerungsarbeit der Kirchengemeinde Schlachtensee aktiv ist, möchten wir auch hier den Steglitz-Zehlendorfer Teil der Liste der “Stillen Helden” (und natürlich Heldinnen!) wiedergeben, die vom Berliner Senat zunächst als “Unbesungene Helden” registriert wurden. Es handelt sich dabei um Menschen, die unter teils hohem persönlichen Risiko zu Zeiten des Dritten Reiches und Nationalsozialismus Verfolgte unterstützten und z.T. auch Unterschlupf gewährten. Einem Antrag in der Bezirkverordnetenversammlung von 2013 gemäß erstellte das hiesige bezirkliche Kulturamt diese Liste für unseren Bezirk. Aktuell liegt ein Antrag (“Veröffentlichung der Namen der stillen Helden”, Drucksache 1145/V) vor, diese auch auf der Homepage des bezirklichen Kulturamtes zu nennen. Dirk Jordans kompletter Artikel dazu ist auf seiner eigenen Webseite zu finden:   weiterlesen…


5. IDEENWerkstatt MUSEEN am 28.1.2019

Wieder einmal Ideenwerkstatt, wieder einmal Machbarkeitsstudie noch nicht fertig, wieder einmal Schuldzuweisungen statt Konkretem

IMG_9986Der Moderator Robert Skuppien (radioeins) hatte es nicht leicht: schon kurz nach dem Beginn der “Ideenwerkstatt” – in Wirklichket wohl eher Podiumsdiskussion zu nennen- fragte er sich (und auch das Publikum) wofür denn nun Ideen zu entwickeln seien, da schnell deutlich wurde, dass eigentlich gar keine Räume im Dahlemer Museenkomplex zur Verfügung stünden.

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Schlachtenseer Stille Heldin geehrt: Platz nach Lucie Strewe benannt

Am 18. Mai wurde unter großer Anteilnahme der Familie und von Freunden und Bekannten der kleine Platz an der Spitze zwischen Fischerhüttenstraße und Busseeallee nach der Stillen Heldin Lucie Strewe benannt. 2017 hatte die Bezirksverordnetenversammlung das beschlossen und ein Jahr später konnte der Platz von Maren Schellenberg, der grünen Stadträtin und Dirk Jordan, dem Initiator der Ehrung, eingeweiht werden.

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Die Infostele für Lucie Strewe (Bildrechte: Dirk Jorden/Gisela Krehnke)

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Jugendkunstschule wird wieder eröffnet

Jugendkunstschule

Die damalige Jugendstadträtin Christa Mark-Vieto und die damalige Kulturstadträtin und heutige Bürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski bei der feierlichen Eröffnung der Jugendkunstschule am 20. Mai 2016

Nachdem die  umfangreichen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, wird die Jugendkunstschule des Bezirks Steglitz-Zehlendorf am 29. August 2018 in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr, Am Eichgarten 14, 12167 Berlin, wiedereröffnet. Das Konzept der Jugendkunstschule in Steglitz-Zehlendorf ist ein Pionierprojekt, denn es verbindet Angebote der freien Jugendarbeit mit außerschulischen künstlerischen Tätigkeiten. weiterlesen…


Steglitz-Zehlendorf sucht seine BezirksheldInnen!

Alle Vereine, Verbände, Schulen, Eltern, Privatpersonen sind aufgerufen, engagierte junge Menschen in Steglitz-Zehlendorf im Alter von 10 bis 21 Jahren bis zum 15.10.2018 vorzuschlagen!

Das Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf veranstaltet dieses Jahr zum 9. Mal die Ehrung ehrenamtlich engagierter Kinder und Jugendlicher, um jungen Menschen die Anerkennung zu schenken, die sie für ihre ehrenamtliche Arbeit in ihrem Kiez verdienen. Denn ehrenamtliches Engagement ist für Kinder und Jugendliche neben dem oft ausgefüllten Schulalltag nicht selbstverständlich, aber für sie selbst und unsere Gesellschaft von großem Wert! Die letzten Jahre haben gezeigt: Ob Mithilfe im Jugendzentrum, in der Schulgemeinschaft, in der Kirche, als Mitglied des Bezirksschülerausschusses, Nachhilfelehrer*in oder Trainer*in im Verein – jedes Engagement ist es wert, gebührend geehrt zu werden! weiterlesen…


Stille Heldin aus Steglitz-Zehlendorf: Lucie Strewe

Beschluss StreweIn der heutigen Sitzung des Bildungs- und Kulturausschusses war wieder einmal Lucie Strewe ein Thema. Zu Zeiten des Nationalsozialismus versteckte und half die Zehlendorferin jüdischen Verfolgten.

Lucie Strewe (* 30.06.1887) führte von Anfang an ein ungewöhnliches Leben gegen die Konventionen ihrer Zeit: als “höhere Tochter” eines Richters in Fulda geboren, zog sie bereits 18jährig nach Frankfurt, um sich dort für Frauenrechte zu engagieren, dann mit 20 setzt sie sich mit ihrem Mann nach China ab, da er der Familie nicht passt. Zwölf Jahre später -also 1943- kehrt sie mit ihm nach Deutschland zurück – direkt ins Nazi-Regime, von dem zahlreiche hohe Vertreter (wie auch Gegner) in Zehlendorf wohnen (vgl. Artikel zu Wilhelm Canaris, verfolgten KommunalpolitikerInnenPlatzbenennung nach Ehepaar Flatow, Forschungen zur Regionalgeschichte durch Heimatmuseum Zehlendorf und Dirk Jordan).

Bereits bald nach 1933 hilft sie aber schon rassisch Verfolgten der Nazis und setzt dieses weiterlesen…


Kulturausschuss am 2.1.2018

IMG_7700Die Tagesordnung:

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Bezirksmedaille für Helgard Gammert (Bali-Kino)

Bali-Kino

Bali-Kino

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) des Bezirks hat dieses Jahr unter anderem Frau Helgard Gammert vom Bali (“Bahnhofslichtspiele”)-Kino in Zehlendorf mit der Bezirksmedaille ausgezeichnet.

Zur Begründung hieß es: “Frau Gammert stellt ihr Kino ‘Bali’ in Zehlendorf immer wieder auch explizit gemeinnützigen Initiativen zur Verfügung. So zeigt sie z.B. mit der Friedensinitiative Zehlendorf und dem Diakonie-Hospiz Wannsee (im Rahmen der Reihe „Sterben, Tod und Trauer“) Filme zum jeweiligen Thema und bietet auch Raum zu breiter gesellschaftlicher Diskussion.

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Kulturausschuss am 2.6.2017

IMG_7700Die Tagesordnung:
(in den Kulturbereich fallen eigentlich nur die Tagesordnungspunkte 6.7 und 7, s. unten)

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Eigenständiger Ortsteil Schlachtensee?

Identitätsstiftende Maßnahme oder überflüssiger Luxus? Zur Zeit wird auf Anstoß einer Bürgerinitiative diskutiert, ob Schlachtensee, was bisher (anders als z.B. Nikolassee oder Wannsee) kein eigenständiger Berliner Ortsteil ist, diesen Status nun erhalten soll.

Das Gebiet am Schlachtensee

Das Gebiet am Schlachtensee. Copyright: © OpenStreetMap-Mitwirkende (CC BY-SA)

Geschichtlich gesehen (s. unser Artikel dazu) ist “Slatdorp” am “Slatsee” 1242 zuerst  schriftlich erwähnt – jedoch als Abteilung des Zisterzienserklosters Lehnin, nicht eigenständig. Diese Abhängigkeit von anderen Gebietskörperschaften änderte sich auch im Laufe der Zeit bis heute nicht.

Um gerade diese Eigenständigkeit geht es aber einer kleinen Bürgerinitiative um Dirk Jordan und Joachim Elsholz – von einer “identitätsstiftenden Wirkung” ist da die weiterlesen…


Ausstellung: “Abgesägt – Im Nationalsozialismus verfolgte Kommunalpolitikerinnen und -politiker in Steglitz und Zehlendorf 1933-1945″

Am Anfang der Recherche standen zwei Fragen: Wer war seit 1920, also seit der Einführung des „Groß-Berlin-Gesetzes“ und der Bildung der beiden Bezirke Steglitz und Zehlendorf, kommunalpolitisch aktiv? Wer war im Nationalsozialismus verfolgt und aus welchen Gründen?
2005 widmete sich bereits die Ausstellung „Vor die Tür gesetzt. Im Nationalsozialismus verfolgte Stadtverordnete und Magistratsmitglieder 1933-1945“ des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand, die im Berliner Rathaus präsentiert wurde, den Fragen im Hinblick auf die Stadt Berlin. Nun nimmt der Bezirk Steglitz-Zehlendorf das Thema auf. Der Geschichte der demokratischen Institutionen vor Ort und seinen parlamentarischen Abgeordneten wird somit eine grundlegende gesellschaftliche Bedeutung zugewiesen. weiterlesen…


Stolpersteine verlegt

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Künstler Gunter Demnig im Vordergrund, hinten der ungarische Botschafter

Am Samstag war Künstler Gunter Demnig mal wieder bei uns im Bezirk unterwegs: insgesamt wurden 15 sogenannte “Stolpersteine” verlegt – kleine Messing-Gedenksteine im Straßenpflaster, die auf zur Zeit des Naziregimes von hier verschleppte Anwohner hinweisen.

Im Einzelnen waren es diesmal Gedenksteine für

Estella Marchand, Attilastraße 73

Anna und Karel Schuck, Halskestraße 41

Johanna Böhm, Birkbuschgarten 14

Franziska Albu und Emma Freistatt, Kühlebornweg 16

Frieda und Siegfried Cohn, Schützenstraße 49

Rosa Ebert, Schützenstraße 2

Ludwig Abraham, Elsa Abraham und Horst Emil Abraham, Schöneberger Straße 15 weiterlesen…


Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses besuchte Weltkulturerbe Klein-Glienicke

Am 1.6. hat der Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses den Park Klein-Glienicke in unserem Bezirk besucht, der zum Weltkulturerbe zählt und zur Zeit in aufwändigen Sanierungsmaßnahmen in Arbeit ist. Ein Beitrag des des rbb dazu findet sich hier:

RBB-Beitrag “Kulturausschuss beschäftigt sich mit Schloss Glienicke”

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