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Literatur

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Das Film-Kultur-Cafe Lankwitz

Mitten im Kiez in Lankwitz befindet sich seit etwa anderhalb Jahren das Film-Kultur-Cafe Lankwitz. Mit viel Leidenschaft wird hier ein Programm geboten, welches auch über Filmabende hinaus geht. Grund genug also für uns, uns dort einmal vor Ort zu informieren.

flimcafe_oeffzZunächst merkten Herr und Frau Schulz, dass in dieser Ecke von Lankwitz ein gemütliches Cafe, eine Begegnungsstätte für die Nachbarschaft fehlt – es entstand die Idee, selbst etwas zu tun. Und der persönliche Hintergrund ist viel versprechend: Herr Schulz war über Jahrzehnte im Kaufhaus des Westens maßgeblich für die Filmabteilung zuständig, Frau Schulz kommt aus Gastronomie und Steuerberatung, als Tiergartener und Wilmersdorferin mit Wurzeln in Lichterfelde bei beiden sind sie Ur-Berliner. weiterlesen…


Wir vergeben 3 Exemplare von Karen Ollrogges Roman “High”!

Es geht dabei um die Jugend in Zehlendorf zwischen Familie und Schule, Freunden und Drogen. Welche Erlebnisse habt Ihr beim Erwachsenwerden zwischen Schlachtensee, Club A18, Schule und Uni hier gemacht? Die drei besten Einsendungen an info [at] KulturInSZ [punkt] de gewinnen! Einsendeschluss ist der 27.3.2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


“High”: Eine Jugend in Steglitz-Zehlendorf

Karen Olrogge: “High”

„Ich denke, dass es vielen Jugendlichen in Zehlendorf so geht, wie es Ella geht. Dass man etwas gelangweilt ist, vielleicht auch resigniert“, sagt Ollrogge. Die 17-Jährige hat neben frei Erfundenem und Beobachtungen in ihrem Umfeld auch viele persönliche Erfahrungen in ihr Erstlingswerk einfließen lassen. Und wenn sie Ella durch Wälder streifen, ihre Nachmittage am Schlachtensee verbringen oder die riesigen Häuser in ihrer Wohngegend thematisieren lässt, bezieht sich Ollrogge immer wieder auf den Bezirk, dessen Geborgenheit Ella zunehmend zu entfliehen versucht. „Was war nur falsch mit unserer Jugend? Wir lebten in Zehlendorf, verdammt noch mal. Was sollten denn die Kinder mit richtigen Problemen sagen?“, heißt es an einer Stelle im Roman.

Es ist die altbekannte Verwunderung über … weiterlesen…


Fortsetzung des ersten Lichterfelde-Romans: “Wenn alle Sticke reißen”

Beate Vera: “Wenn alle Stricke reißen”


Lichterfelde. Ein entführtes Mädchen, ein gnadenloser Mörder und jede Menge Verdächtige – all das gibt es im neuen Provinzkrimi der Lichterfelder Autorin Beate Vera. In ihrem Roman “Wenn alle Stricke reißen” lässt die Autorin die beiden Protagonisten ihres Debüts Martin Glander und Lea Storm wieder ermitteln: weiterlesen…


Neuer Kulturverein in Steglitz

kunstraumUnd auch in Steglitz tut sich etwas neues in Sachen Kultur: der Verein “KUNST.RAUM.STEGLITZ” hat sich am 14.10.14 gegründet und es sich zur Aufgabe gemacht, das Kulturleben in Steglitz zu bereichern: so soll es mehr Veranstaltungen, Galerien und Lesebühnen auch in diesem Teil der Stadt geben.

Seinen Sitz hat der Verein im Cafe “GM26″ in der Gutsmuthsstraße 26 nahe dem Forum Steglitz (Infos dazu hier auf KulturInSZ.de unter KULTUR.RAUM.STEGLITZ).

Und auch eine erste Veranstaltung ist bereits weiterlesen…


Roman zu Steglitzer Tunnel-Bankraub erschienen

Mit seinem Erstlings-Roman “Am Ende des Tunnels” unternimmt Tobias Klatt einen humorvollen Beutezug durch die Indizien zum realen Steglitzer Fall von Januar 2013.

Bankräuber hatten damals die Volksbank an der Wrangelstraße nahe Steglitzer Kreisel sehr professsionell untertunnelt, den Tresorraum errreicht und ca. 10 Mio. Euro erbeutet.

Und mit diesen Indizien kennt sich Autor Tobias Klatt gut aus: er war als Journalist mit den Recherchen zum Fall betraut.

Aus diesem Rohmaterial entspinnt er eine weiterlesen…


Christian Simon liest aus „Zehlendorf. Zwischen Idylle und Metropole“

Am Mittwoch wird Christian Simon im Garten der Gottfried-Benn-Bibliothek aus seinem im Okober erschienenen Sachbuch „Zehlendorf. Zwischen Idylle und Metropole“ (wir berichteten) lesen. Der Eintritt sind 8, ermäßigt 6 EURO, ein Getränk ist inklusive.

Nähere Termininfos


Frische Literatur aus Berlin und Steglitz-Zehlendorf

Letzte Woche war die Veröffentlichungs-Lesung der aktuellen Ausgabe der “SACHEN
MIT WOERTERN”, der Zeitschrift für “Literatur und Ähnliches”. Mit dabei auch Künstler
aus unserem Bezirk: die Illustationen besorgte
Petrus Akkordeon (www.kulturinsz.de/cms/menschen/maler/petrus-akkordeon/)
und Susanne Schmidt (www.kulturinsz.de/cms/author/susanne-schmidt/)
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Krimi: Mord am Wannsee

Alt, reich, homophob – dies gilt für das weibliche Mordopfer in Markus Dullins’ neuem Krimi “Mord am Wannsee”. Und dies gibt auch der ganzen an ihrem 67. Geburtstag anwesenden Familie ein Mordmotiv, bis hin zu schwulem Sohn und Enkel. So ist es ein verzwickter Fall für Kommissarin Monika Seyfarth, die schnell einen Täter von außen ausschließen kann und auch durch das Auffinden der Tatwaffe nicht weiter kommt – es fehlen die Fingerabdrücke…
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Brief aus unserer Partnerstadt Charkow (Ukraine)

Theater in Charkow

Brief russischer Schriftsteller und Dichter aus Charkow. Sie bitten, ihn durch die Medien zu verbreiten.

Auszug (Originaltext hier):

Am 1. März hat Russlands Föderationsrat den Appell des Präsidenten der Russischen Föderation für umfassende Maßnahmen zum Schutz der Russen in der Ukraine unterstützt, das Eindringen der russischen Streitkräfte in ukrainisches Territorium eingeschlossen. Am selben Tag haben die städtischen Behörden in regionalen Zentren der östlichen Ukraine prorussische Kundgebungen inspiriert. Die Demonstranten, darunter solche, die in Bussen mit russischen Kennzeichen hertransportiert wurden (http://www.mediaport.ua/shturm-obladministracii-v-harkove), stürmten das regionale Verwaltungsgebäude, wo sie Anhänger des Euromajdan verprügelten, darunter auch den berühmten Schriftsteller Serhiy Zhadan (er kam ins Krankenhaus mit starken Verwundungen am Kopf, Gehirnerschütterung und wahrscheinlich gebrochener Nase); ein russischer Staatsbürger, wohnhaft in Moskau, kletterte auf das Gebäude der regionalen Verwaltung und brachte die russische Flagge an.

(…)

Wir, russische Schriftsteller Charkows, sind ukrainische Bürger, und wir brauchen keinen militärischen Schutz aus einem anderen Staat. Wir wollen nicht, daß weiterlesen…


Verlosung: signiertes Exemplar des Lokal-Krimis “Wo der Hund begraben liegt”

KulturInSZ.de verlost ein von der Autorin Beate Vera signiertes Exemplar ihres bei uns im Bezirk spielenden Krimis “Wo der Hund begraben liegt” (-> Artikel dazu)!

Es kann daran teilnehmen, wer diesen Beitrag in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, etc.) teilt und uns den Link dazu schickt (info [at] KulturInSZ [punkt] de). Die Verlosung läuft bis zum 25.2.2014 um 12:00 Uhr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!


Ausstellung im Heimatmuseum: Kafka in Steglitz

Wenig bekannt ist, dass Franz Kafka (1883-1924) seinen Wohnsitz auch zeitweise in unserem Bezirk hatte: In der Miquelstraße 8 und in der Grunewaldstraße 13 verbrachte er einen kurzen, aber wohl den glücklichsten Zeitraum seines Lebens. Posthum wurde das Schauspiel nach seinem Roman “Das Schloss” 1953 am Schlosspark-Theater in Steglitz uraufgeführt.

Der Herbst 1923 sah einen kranken, unglücklichen Franz Kafka in Berlin ankommen: die Aussiedlung nach Palästina -Kafka entstammt einer bürgerlich-jüdischen Famile mit sehr autoritärem Vater aus Prag- gab er aus gesundheitlichen Gründen auf und litt bereits seit 1917 an weiterlesen…


Tatort: Lichterfelde

Die Lichterfelder Autorin Beate Vera entführt den Leser mit ihrem spannenden Erstlings-Krimi “Wo der Hund begraben liegt” in die oberflächlich “heile” Wohnwelt Lichterfelde Süd. Zwischen dem ehemaligen Übungsgelände der amerikanischen Truppen, der Parks Range, dem Teltowkanal und dem Mauerweg ist die teils autobiographische Handlung angesiedelt, die weiterlesen…


„Mord im Pfarrhaus“ – aber nur auf der Bühne

Zehlendorfer Theatergruppe „Schattenlichter“ spielt wieder einen Krimi von Agatha Christie

„Mord im Pfarrhaus“ ist für ein in einer Kirchengemeinde gespieltes Theaterstück ein gewöhnungsbedürftiger Titel. Doch da alles nur fiktives Bühnengeschehen ist, nahm die Theatergruppe „Schattenlichter“ keinen Anstoß daran, sondern probte ein Jahr lang unverdrossen und freut sich nun darauf, ihrem Publikum wieder einmal einen kurzweiligen Krimi von Agatha Christie zu präsentieren.

2014 Bühnenbau Foto Dagmar Ostermann

Bühnenbau / Foto: Dagmar Ostermann

Bereits vor rund zehn Jahren spielten die Schattenlichter Agatha Christies wohl bekanntesten Krimi „Die Mausefalle“. „Die Bühnenbearbeitungen dieser Krimis sind ideal für eine Gruppe wie uns“, sagt Elke Brumm, die der Gruppe seit 1986 als Organisatorin und Mitspielerin angehört. „Nur ein einziges Bühnenbild, viele etwa gleich große Rollen, Spannung bis zum Schluss – da kommen Mitspieler und Zuschauer auf ihre Kosten.“ Ein Vorteil gegenüber der Mausefalle: Da „Mord im Pfarrhaus“ nicht so bekannt ist, weiterlesen…


Zehlendorfer Heimatjahrbuch 2014 erschienen!

Das Jahrbuch 2014 des Heimatvereins Zehlendorf liegt druckfrisch vor. Auf mehr als hundert Seiten wird wie in den zurückliegenden siebzehn Jahren von Altem und Neuem von Menschen, Landschaften und Bauwerken in Zehlendorf berichtet.

Die Titelgeschichte des Rundfunkjournalisten Frank Pauli rankt sich um die vom Vorplatz des Zehlendorfer Gemeindehauses verschwundene „Luther-Gruppe“ des Bildhauers Arthur Lewin-Funcke und stellt fest, dass auf dem kahlen Platz etwas [mehr…]

 

 

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Landesdenkmalamt stellt neue Bildbände zu Denkmälern in Nikolassee und Wannsee vor

Das Landesdenkmalamt Berlin geht in der Reihe “Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland” diesmal auf die Denkmäler ein, die weiterlesen…


Neuerscheinung: Zehlendorf – zwischen Idylle und Metropole

Mit der Geschichte Zehlendorfs und umliegender Gemeinden von den Anfängen bis heute befasst sich das gerade erst erschienene Buch im Selbstverlag des Autors Christian Simon.

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Ulrike Sterblich: “Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt. Eine Kindheit in Berlin (West)“

halbestadtEine Kindheit im West-Berlin der 80er Jahre: Karl-Marx-Straße in Neukölln, Kudamm-Kinos und KaDeWe, Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center.

“Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.” (Eckart von Hirschhausen).

“All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.” (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).

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Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin

In seinem 2005 erschienen Nachkriegsthriller “Onkel Toms Hütte, Berlin” nimmt uns Pierre Frei mit in das Jahr 1945, in dem die Zerstörungen des Krieges, der Schwarzmarkt und die Anwesenheit der Amerikaner das Leben im Berliner Südwesten prägen. In dieser Szenerie lässt Frei seinen Serienmörder agieren und vier Frauen brutal ermorden.

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Pierre Frei –  Onkel Toms Hütte, Berlin

 

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Philipp Tingler: Fischtal

Philipp Tingler: FischtaDer 2007 erschienene Erstlings-Roman “Fischtal” von Philipp Tingler schildert atmosphärisch dicht Lebensgefühl und Haltung der Bewohner des Fischtal-Kiezes um die Wende herum. Der eine oder andere wird Motive und Personen wie geschilderte Lehrer wiedererkennen…

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Philipp Tingler – Fischtal

 

 

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