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Sachpublikationen

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Dritte Schlachtenseebroschüre erschienen: Menschlichkeit und Widerstand in Schlachtensee 1933 – 1945

In der neuen Schlachtenseebroschüre widmet sich der Autor, Dirk Jordan, diesmal den Stillen Heldinnen in Schlachtensee und zwei Militärs, die am 20. Juli 1944 beteiligt waren.

broschuere3Es geht u.a. um die Schwestern Kaulitz aus dem Eiderstedter Weg, die in ihrem Reihenhaus zeitweise bis zu 17 als Juden verfolgte Menschen versteckten und der theologischen Schriftstellerin Annie Kraus halfen, einen Selbstmord zu fingieren, durch den sie untertauchen und überleben konnte.

Erzählt wird von dem Wirken der Gemeindehelferin Hanna Reichmuth, die das Zentrum der Bekenntnisgemeinde Schlachtensee war, und u.a. kurz vor der Verhaftung von Dietrich Bonhoeffer für ihn einen Brief in das Haus von Wilhelm Canaris, dem Chef des Auslandgeheimdienstes, der auch in Schlachtensee wohnte, brachte und auch die Antwort übermittelte. weiterlesen…


Heimatverein: Zehlendorf Jahrbuch 2019

Das neue Zehlendorf Jahrbuch umfasst 12 wissenswerte Beiträge von Menschen, Landscha en und Bauwerken aus allen Zehlendorfer Ortsteilen. Das Jahrbuch kostet 3 Euro und ist im Heimatmuseum, Clayallee 55, zu bekommen.

Jahrbuch2019_1Mit dem Bau des Rathauses Zehlendorf beschä igt sich die Titelgeschichte. Die uröfnung des Rathauses fand am 20. April 1929, vor 90 Jahren, stat. Aber schon 192 hate die Bezirksversammlung Zehlendorf die urrichtung eines Rathauses auf dem Grundstück Hauptstraße 18-20 (heute Teltower Damm) ucke Kirchstraße beschlossen. Doch es brauchte schon damals alles seine Zeit.

Zwei Beiträge widmen sich Zielorten Zehlendorfer Leseraten. Vor 50 Jahren statete der damalige Regierende Bürgermeister Klaus Schütz der Stadtbücherei Zehlendorf einen Besuch ab. Als Geschenk brachte der „Regierende“ das 100.000. Buch für die Bibliothek mit. Grund genug, die untstehungsgeschichte der Stadtbücherei zu betrachten. Antwort auf die spannende Frage „Wer war denn Herr Holzapfel?“ gibt ein Beitrag, der die Traditons- Buchhandlung am Teltower Damm seit ihren Anfängen vorstellt. weiterlesen…


Idylle und Lager

Russenlager und Holiday Camp

Lager am Rande der Landhauskolonie Schlachtensee

Auch in Schlachtensee gab es nach 1933 Lager und andere große Einrichtungen des NS-Staats. Bekannt sind mir bisher sieben:

1) Kriegsgefangen- oder Zwangsarbeiterlager („Russenlager“) in der Anackerstraße
(heute Urselweg)
2) Lager bei der „Reichsreiterführerschule“ (Rittergut Düppel) am Königsweg
3) Barackenlager des Oberkommandos des Heeres (OKH) als Ausweichquartier an der Benschallee
4) Kriegsgefangenlager Wiesengrund („Holiday Camp“) westlich davon an der Potsdamer Chaussee
5) Zwangsarbeiterlager der Organisation Todt im südlichen Teil der Wasgenstraße/ Potsdamer Chaussee
6) Zwangsarbeiterlager der Generalbauinspektion Berlin (GBI) nördlich davon Wasgen- /Tewsstr.
7) Zwangsarbeiterlager der Firma Joachim Fischer in der Stöckerzeile (heute Breisgauer Straße) am S-Bahnhof Schlachtensee. weiterlesen…


“Denkmal” eines Immobiliendesasters von Anfang an: der Steglitzer Kreisel

Dokumentation des Kulturamtes

Auch jetzt wieder wird die Sanierung des Kreisel-Hochhauses länger als geplant dauern: Grund sind Probleme bei der Ausschreibung der Aufträge für die Asbestentsorgung. Doch bereits vor Baubeginn lief kaum etwas normal bei diesem Bauprojekt des alten Westberlins.
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Christian Simon liest aus „Zehlendorf. Zwischen Idylle und Metropole“

Am Mittwoch wird Christian Simon im Garten der Gottfried-Benn-Bibliothek aus seinem im Okober erschienenen Sachbuch „Zehlendorf. Zwischen Idylle und Metropole“ (wir berichteten) lesen. Der Eintritt sind 8, ermäßigt 6 EURO, ein Getränk ist inklusive.

Nähere Termininfos


Zehlendorfer Heimatjahrbuch 2014 erschienen!

Das Jahrbuch 2014 des Heimatvereins Zehlendorf liegt druckfrisch vor. Auf mehr als hundert Seiten wird wie in den zurückliegenden siebzehn Jahren von Altem und Neuem von Menschen, Landschaften und Bauwerken in Zehlendorf berichtet.

Die Titelgeschichte des Rundfunkjournalisten Frank Pauli rankt sich um die vom Vorplatz des Zehlendorfer Gemeindehauses verschwundene „Luther-Gruppe“ des Bildhauers Arthur Lewin-Funcke und stellt fest, dass auf dem kahlen Platz etwas [mehr…]

 

 

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Neuer Image-Film zum Bezirk

Gerade neu erschienen ist ein Film, in dem Steglitz-Zehlendorf vorgestellt wird:

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Landesdenkmalamt stellt neue Bildbände zu Denkmälern in Nikolassee und Wannsee vor

Das Landesdenkmalamt Berlin geht in der Reihe “Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland” diesmal auf die Denkmäler ein, die weiterlesen…


Neuerscheinung: Zehlendorf – zwischen Idylle und Metropole

Mit der Geschichte Zehlendorfs und umliegender Gemeinden von den Anfängen bis heute befasst sich das gerade erst erschienene Buch im Selbstverlag des Autors Christian Simon.

Bei Amazon.de:
Christian Simon: Zehlendorf – Zwischen Idylle und Metropole

 

 

 

 

 

 

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Ulrike Sterblich: “Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt. Eine Kindheit in Berlin (West)“

halbestadtEine Kindheit im West-Berlin der 80er Jahre: Karl-Marx-Straße in Neukölln, Kudamm-Kinos und KaDeWe, Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center.

“Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.” (Eckart von Hirschhausen).

“All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.” (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).

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Tagesspiegel: “Im Bann der Pfaueninsel”

Herrliche Wasserlage, gute Fährverbindung, Unesco-Weltkulturerbe vor der Haustür – Michael Seiler wohnt in Berlins bester Lage.

Noch genau sieben Tage, dann kehren die Nachtigallen zurück. Michael Seiler weiß es genau: Er lebt seit 34 Jahren mit seiner Familie im Kastellanhaus auf der Pfaueninsel. „Residenzpflicht“ stand damals in seinem Vertrag. Welch Ironie angesichts der Schönheit dieses Fleckens.

Weckte man den ehemaligen Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten nachts, er wäre auch im Halbschlaf in der Lage weiterlesen…


Über Steglitz – Der Kreisel. Eine Hochhausgeschichte

2. aktualisierte und erweiterte Auflage

Herausgeber: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf / Kulturamt / Sabine Weißler

Preis: 10 Euro

Die Broschüre ist für 10,00 Euro in der Galerie Schwartzsche Villa, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin, zu erwerben. Öffnungszeiten der Galerie: Di – Fr, So 10.00 – 18.00 Uhr; Sa 14.00 – 18.00 Uhr.

Inhalt:

Sabine Weißler: weiterlesen…


Buchpublikation: “Schlachtensee im Wandel”

Als sich im Jahre 1995 abzeichnete, dass das brachliegende ehemalige Reichsbahngelände am S-Bahnhof Schlachtensee verkauft und bebaut werden sollte, bildete sich rasch eine Bürgerinitiative, um auf die Planungen Einfluss zu nehmen.

Auf der einen Seite begrüßte die Bürgerinitiative – der spätere InitiativKreis Schlachtenseer Bewohner (IK) – angesichts der drohenden Verödung dieses Ortsteils von Schlachtensee eine weiterlesen…


Kulturhistorischer Begleiter

Der “Kulturhistorische Begleiter” ist eine 128 Seiten umfassende Broschüre zu etwa 30 kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten in unserem Bezirk. Auch wenn die Broschüre bereits 2004 erschienen ist, so bietet sie immer noch einen guten Überblick.

Erhältlich ist sie bei der Wirtschaftsförderung des Bezirks: Link