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SUMMARY:Ausstellungen: Gianna Surangkanjanajai / Rey Akdogan / Seit…
DESCRIPTION:\nGianna Surangkanjanajai (*1991 in Köln\, lebt und arbeitet i
 n New York) arbeitet vorwiegend skulptural und reflektiert in ihrer Praxis
  Situationen\, in denen Form aus den Bedingungen ihrer Umgebung hervortrit
 t. Ihre Arbeiten greifen häufig geometrische Körper auf\, die jedoch wen
 iger als festgelegte Gestalt erscheinen\, denn als Ausgangspunkte und Stru
 kturen\, die sich im Verlauf materieller Prozesse verschieben oder porös 
 werden. Transparente Volumen fassen Stofflichkeiten\, die sensibel auf Lic
 ht\, Temperatur und Schwerkraft reagieren. Skulptur entzieht sich hier der
  Gewissheit des Objekthaften und tritt vielmehr als Anordnung hervor\, die
  sich fortwährend neu justiert und sich äußeren Bedingungen gegenüber 
 öffnet. In Momenten\, in denen die Arbeiten an Schwellen zwischen materie
 ller und immaterieller Präsenz operieren\, entfaltet sich aus dieser Offe
 nheit ein erweitertes Feld von Möglichkeiten.\n\nRey Akdogan (Heilbronn\,
  Köln\, lebt und arbeitet in New York) richtet ihren Blick auf Standardis
 ierungen von Materialien und Wahrnehmungsprozessen\, die unsere visuelle G
 egenwart prägen. Ihre Arbeiten nehmen medienübergreifende und häufig ra
 umbezogene Formen an\, die sich zwischen Projektion\, Skulptur und Install
 ation bewegen. Akdogan untersucht\, wie Atmosphären entstehen und wie Far
 be\, Licht und stoffliche Eigenschaften sinnliche Erfahrung organisieren u
 nd affektive Räume hervorbringen. Die von ihr verwendeten Materialien –
  Farbfilter\, bedruckte Kunststoffe\, Verpackungsfragmente – entstammen 
 industriellen und szenografischen Kontexten und dienen in ihren herkömmli
 chen Zusammenhängen der Steuerung von Blick und Aufmerksamkeit. In Akdoga
 ns Arbeiten lösen sie sich aus diesen festen Bestimmungen und machen die 
 operative Logik dieser Systeme neu erfahrbar.\n\nEröffnung im Gartensaal\
 n\nZum 80-jährigen Jubiläum 2026 richtet das Haus den Blick zurück auf 
 seine Anfangsjahre – auf den Wandel vom privaten Wohnhaus zum Ausstellun
 gshaus\, auf Brüche und Kontinuitäten der Nachkriegszeit und auf die Spu
 ren\, die diese Entwicklungen im Selbstverständnis der Institution hinter
 lassen haben.\n\nEine von der georgischen Kuratorin und Archivarin Nina Ak
 hvlediani (*1989 in Tiflis\, lebt und arbeitet in Tiflis) für die ehemali
 ge Garage (heute das Café) entwickelte Displayarchitektur ermöglicht fle
 xible Formen der Präsentation von Archivalien. Im Dialog mit zeitgenössi
 schen künstlerischen Positionen eröffnen sich neue Perspektiven auf das 
 Haus\, die zeigen\, dass Archive immer auch ein Spiegel der Gegenwart sind
 .  \n\nSeit… gliedert sich in drei Kapitel. Das erste Kapitel wird v
 on dem Künstler Luciano Pecoits entwickelt und ist vom 20.2. bis 25.5. zu
  sehen.\n\nhttps://hausamwaldsee.de/
LOCATION:Haus am Waldsee\, Argentinische Allee 30\, Berlin\, 14163\, Deutsc
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