{"id":5345,"date":"2015-04-23T15:38:22","date_gmt":"2015-04-23T13:38:22","guid":{"rendered":"http:\/\/kulturinsz.de\/cms\/?p=5345"},"modified":"2015-04-23T15:38:22","modified_gmt":"2015-04-23T13:38:22","slug":"ola-eibl-sensible-toene-zu-grosser-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturinsz.de\/cms\/aktuelles\/ola-eibl-sensible-toene-zu-grosser-kunst\/","title":{"rendered":"Ola Eibl \u2026 sensible T\u00f6ne zu gro\u00dfer Kunst"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sie denkt gerne zur\u00fcck, wenn sie vom Kunstmarkt der Generationen im letzten Jahr erz\u00e4hlt. Alles w\u00e4re so liebevoll organisiert worden und die ganze Atmosph\u00e4re zum Wohlf\u00fchlen gewesen. Der Umgang, die Leute \u2013 alles h\u00e4tte sich friedvoll und leicht angef\u00fchlt. Der Tag auf dem Markt war ein Gewinn f\u00fcr sie und eine Dame, die eine von ihren ausgestellten Druckgrafiken kaufte, fragt sie, ob sie denn einmal im Gutshaus Lichterfelde ausstellen wolle. Das w\u00e4re f\u00fcr die Dame so sch\u00f6n nah und eine gute Gelegenheit auch die Malerei von Ola\u00a0Eibl\u00a0kennenzulernen. Diese Anregung hat sie in die Tat umgesetzt und kehrt wieder ins Gutshaus Lichterfelde zur\u00fcck. Diesmal nicht am Marktstand, sondern in eigener Ausstellung vom 12. Mai bis 17. Juli. Die Umgebung sei so positiv \u2013 etwas was sie tr\u00e4gt und befl\u00fcgelt \u2026 ein guter Platz f\u00fcr ihre Bilder, sagt die junge K\u00fcnstlerin.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/annaschmidt2011.files.wordpress.com\/2015\/04\/annaschmidt-berlin-com_ola-eibl_waldnebel.jpg?w=400&amp;h=569\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/annaschmidt2011.files.wordpress.com\/2015\/04\/annaschmidt-berlin-com_ola-eibl_waldnebel.jpg?w=400&amp;h=569\" alt=\"\" width=\"297\" height=\"423\" \/><\/a>Die Malerei, die Kunst, geh\u00f6rt zu Ola Eibl wie f\u00fcr den Magier der Zauberstab. Schon als ganz kleines Kind h\u00e4tte sie nur einen\u00a0Stift und Zettel gebraucht um f\u00fcr lange Zeit in die Welt der Farben, Striche und Formen abzutauchen. Das konnte sie schon fr\u00fch besonders im\u00a0\u00f6sterreichischen\u00a0Teil der Familie ausleben aus der ihr Vater stammt, in dem traditionelles Kunsthandwerk fester Bestandteil war. Fr\u00fch lernte sie durch die Tante\u00a0Gegenst\u00e4nde genau zu betrachten, zu studieren und ihr Wesen zu erfassen um es sorgf\u00e4ltig auf Papier zu bringen. Das Zeichnen und Malen geh\u00f6rt zu ihr und doch reichte es irgendwann in der autodidaktischen Form nicht mehr aus. Sie lernte\u00a0zeitig, dass jeder Kunst ein Handwerk zugrunde liegt. Lernen wollte sie um dem, was sie sah und auf Leinw\u00e4nde bringen wollte, die erforderliche Wertsch\u00e4tzung und Wirkung zu geben.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/annaschmidt2011.files.wordpress.com\/2015\/04\/annaschmidt-berlin-com_ola-eibl_flora-und-fauna-spielen-im-licht.jpg?w=400&amp;h=385\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/annaschmidt2011.files.wordpress.com\/2015\/04\/annaschmidt-berlin-com_ola-eibl_flora-und-fauna-spielen-im-licht.jpg?w=400&amp;h=385\" alt=\"\" width=\"335\" height=\"322\" \/><\/a>Die Universit\u00e4t der K\u00fcnste ist die erste Station des Studiums der freien Kunst und des Lehramtes, Gro\u00dffach Kunst. Es f\u00fchrt sie unter anderem \u00fcber ein Erasmus-Stipendium weiter nach Milano\/Italien und Sao Paolo\/Brasilien. 2008 besteht sie das erste Staatsexamen und wird 2009 Meistersch\u00fclerin. Auch da ist noch nicht genug gelernt\u00a0\u2026\u00a0wobei das Lernen nun eher dem Wunsch nach weiterem Wissen und Verfeinerung der Techniken nachkommt. Ein Bildhauerprojekt, die Deutsche Kinemathek, ein Gaststudium in Lublin\/Polen und ein Stipendium, eine finanzielle Atelier-F\u00f6rderung, durch\u00a0die Dorothea-Konwiarz-Stiftung sind weitere Stationen, die ihren Werdegang begleiten. Die permanente Neugierde das Handwerk zu erfassen, zu verfeinern, sind f\u00fcr\u00a0Ola\u00a0Eibl der T\u00fcr\u00f6ffner ihre Ideen, Bildvisionen und ihr Erleben mit Talent und Technik umzusetzen. Ola Eibl\u00a0besucht Werkst\u00e4tten von Kunst- und Kunsthandwerke-Kollegen (z.B. Keramiker, Vergolder, Kupferstecher), die ihr eigenes Wissen f\u00fcr ihre k\u00fcnstlerische Arbeit zu Verf\u00fcgung\u00a0stellen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/annaschmidt2011.files.wordpress.com\/2015\/04\/annaschmidt-berlin-com_ola-eibl_gutshauslichterfelde2015.jpg?w=400&amp;h=204\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/annaschmidt2011.files.wordpress.com\/2015\/04\/annaschmidt-berlin-com_ola-eibl_gutshauslichterfelde2015.jpg?w=400&amp;h=204\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"214\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es war eine bewusste Entscheidung das Leben ihrer Kunst zu widmen. Dabei ist ihr besonders wichtig, dass (&#8230;)<\/p>\n<p>Weiter geht\u2019s auf: <a href=\"http:\/\/annaschmidt-berlin.com\/2015\/04\/23\/ola-eibl-sensible-tone-zu-groser-kunst\/\" target=\"_blank\">annaschmidt-berlin.com\/2015\/04\/23\/ola-eibl-sensible-tone-zu-groser-kunst\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie denkt gerne zur\u00fcck, wenn sie vom Kunstmarkt der Generationen im letzten Jahr erz\u00e4hlt. Alles w\u00e4re so liebevoll organisiert worden und die ganze Atmosph\u00e4re zum Wohlf\u00fchlen gewesen. Der Umgang, die Leute \u2013 alles h\u00e4tte sich friedvoll und leicht angef\u00fchlt. 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