{"id":5371,"date":"2015-05-06T23:03:45","date_gmt":"2015-05-06T21:03:45","guid":{"rendered":"http:\/\/kulturinsz.de\/cms\/?p=5371"},"modified":"2015-05-06T23:03:45","modified_gmt":"2015-05-06T21:03:45","slug":"atelierbesuche-in-der-berliner-kunstszene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturinsz.de\/cms\/aktuelles\/atelierbesuche-in-der-berliner-kunstszene\/","title":{"rendered":"Atelierbesuche in der Berliner Kunstszene"},"content":{"rendered":"<p><strong>mit Han<a href=\"http:\/\/www.hannafrenzel.de\/photos.html\/hannaFrenzel\/hfPortrait.jpeg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.hannafrenzel.de\/photos.html\/hannaFrenzel\/hfPortrait.jpeg\" alt=\"\" width=\"218\" height=\"244\" \/><\/a>na Frenzel<\/strong><\/p>\n<p><strong>In keiner anderen Stadt Europas leben und arbeiten so viele K\u00fcnstlerinnen und K\u00fc<\/strong><strong>nstler wie in Berlin. Diese Atelierbesuche vermitteln die besondere Gelege<\/strong><strong>nheit, hinter die Kulissen zu schauen und einige von ihnen nach einer Einf\u00fchrung vor Ort zu besuchen. In diesem Kurs lernen wir Verena von Hugo, Helge Leiberg, Marianne Stoll, Dagmar Uhde, Andreas Schmid und ihre Arbeiten kennen.<\/strong><\/p>\n<p>Hanna Frenzel lebt und arbeitet seit \u00fcber 35 Jahren als <!--more-->K\u00fcnstlerin in Berlin.<\/p>\n<p>5 Termine: 27.5., 3.6., 10.6., 17.6. und am 24.6. 2015,<br \/>\njeweils am Mittwoch um 14.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Verena von Hugo<\/strong><\/p>\n<p>Verena von Hugo ist 1943 in Berlin geboren und hat sich bereits sehr fr\u00fch kreativ-\u00e4sthetisch mit der Zeichnung auseinandergesetzt. Zu Ihr ist sie nun zur\u00fcckgekehrt, nachdem sie in den 70er und 80er Jahren vorwiegend kraftvolle Installationen aus sehr groben Stoffen wie Eisen, Blech, Alt\u00f6l, Feuersteinen, Schwefel, Gummi, Blei und Salz geschaffen und an unterschiedlichen Orten \u2013 in verschiedenen Aggregatzust\u00e4nden versetzt \u2013 installiert hat. Ihre neuen Arbeiten sind zarte Assemblagen aus Wachs, Papier, Kirschkerne oder Ahornsamen. Wichtige Ausstellungen waren u.a. 1983 Schauplatz, Berlin, 1985 Jeune Sculpture, Port D\u00b4Austerlitz, Paris, 1988 Galerie Ermer, Berlin, 1989 Kutscherhaus, Berlin und 2009 Skulpturen Kunstr\u00e4ume Burg Eisenstein, Belzig.<br \/>\nVerena von Hugo lebt\u00a0 und arbeitet in Berlin in der Dernburgerstr. 12, (Klingel= Mattner) Charlottenburg.<br \/>\nTel.: 321 33 26<br \/>\nU7 Wilmersdorfer Str., S1 Charlottenburg<\/p>\n<p><strong>Helge Leiberg<\/strong><\/p>\n<p>Helge Leiberg ist 1954 in Dresden &#8211; Loschwitz geboren und studierte an der Kunsthochschule Dresden bei dem Zeichner Prof. Gerhard Kettner. 1984 wurde er aus der DDR ausgeb\u00fcrgert und zog nach Berlin. Seine Besch\u00e4ftigung mit dem Tanz begann in Dresden bei Proben mit den Solisten der Dresdner Oper, deren Improvisationen auf der Basis der Ausdruckst\u00e4nzerin und Lehrerin Gret Palucca beruhten. Leiberg hat auch fr\u00fch eine starke Bindung zu Jazz und Neuer Musik entwickelt, die sich im organisieren von Konzerten sowie in der Mitwirkung bei einer Improvisationsband mit A.R.Penck in Dresden zeigte. Seine Malerei, Zeichnungen und Bronzen kreisen sehr stark um Tanz und Musik, oft in aktuellen Kontext. Er zeigt seine Werke im In-und Ausland bei Ausstellungen und Kunstmessen vertreten durch die Galerie Michael Schutz, Berlin, Peking, Seoul.<br \/>\nEr arbeitet in Berlin in der Heerstr. 12\/14, Eingang Bayernallee, rechts Hof I<br \/>\nTel.: 303 01 528<br \/>\nHandy: 0175 5946991<br \/>\nU2 Th.-Heuss-Pl.<\/p>\n<p>www.helgeleiberg.com<\/p>\n<p><strong>Marianne Stoll<\/strong><\/p>\n<p>geb. in Darmstadt, Studium der Kunstgeschichte an der LMU M\u00fcnchen bei Prof. U. Schneede. 1998 WALL, \u201ePissing in Berlin\u201c, Videofilm. 1996 Frauen-Filmf\u00f6rderung des Senats Berlin \u201eSeemannsbr\u00e4ute\u201c, Videofilm. Messebeteilung:<br \/>\n1997, 1998 art-forum berlin, 2003 art frankfurt, 2010 Berliner Kunstsalon, 2012 Produzentenmesse berlin city west, 2013 art brandenburg. Einzelausstellungen (Auswahl): 2012 \u201eich antworte, wenn ich Zeit habe\u201c, Galerie Kurt\/Kurt, Kunstverein Tiergarten\/R. Rabensaat, Performance \u201eLuftschl\u00f6sser\u201c, Kleine Orangerie, Schlosspark Charlottenburg, Berlin, Installation (mit E. Euler) 2010 \u201eVive Luise\u201c, Moabiter Kulturtage, Performance (mit Th. Czimczik) 2005 \u201eTouch suits suits 02\u201c, Comme des Garcons Gurilla-Store Berlin, Performance (mit T. Wirthm\u00fcller).<br \/>\nBei der\u00a0 Installations- und Objektk\u00fcnstlerin Marianne Stoll werden unsere mentalen Fixierungen und semantischen Kontexte von Kunst explizit in einen K\u00f6rperbezug gestellt.: So, wie sich Kunst vielfach nur in einen vorgedachten Bereich entwickeln kann, um als solche wahrgenommen zu werden, so erleben<br \/>\nwir den menschlichen K\u00f6rper heute vielfach als pr\u00e4figuriert. Zwischen Wellnessideologie, konzeptuelle K\u00f6rpergestaltung und Sexualit\u00e4t als Grenzerfahrung kreisen die \u201eSelbstkonzeptionen\u201c der Gegenwart \u2013 wir f\u00fchlen und erfahren uns zunehmend in Abh\u00e4ngigkeit. Stoll entfaltet parallel zu den Zw\u00e4ngen der \u201efreien Entscheidung\u201c in ihren Projekten radikale Modelle einer Lebenskunst des Unspektakul\u00e4ren, die auf \u00fcberindividuelles, nicht geschlechtsspezifiches Menschsein verweist.<\/p>\n<p>Marianne Stoll lebt und arbeitet in der Kaiser-Friedrich Str. 88<br \/>\nTel.: 341 91 81<br \/>\nU7 Richard-Wagner-Platz, Bismarckstr., Bus 109 Haubachstra\u00dfe<\/p>\n<p>www.marianne-stoll.de<\/p>\n<p><strong>Dagmar Uhde<\/strong><\/p>\n<p>Dagmar Uhde ist 1943 in Berlin geboren und arbeitet seit 1980 mit den Mitteln der Zeichnung und der Fotografie. Seit 1985 entstehen erste Objekte und Installationen an unterschiedlichen Orten: Im st\u00e4dtischen Innen- und Au\u00dfenraum und in der Natur oder im Garten. Alle Arbeiten haben das Menschenbild als Ausgangspunkt, das sie auf gro\u00dfen Reisen immer neu erforschte. Gro\u00dfe Ausstellungen hatte Uhde u.a. 1993 im Museum Wlokiennictwa, Construction and Process IV, Lodz, Polen, 1995 im Zelt der Beduinenfamilie Al Ramha Gomhaa und in der Mamorfabrik Alafi, Mitzpe Ramon, Israel und 2002 im Snug Harbor Cultural Center, Artfront Waterfront, New York.<\/p>\n<p>Dagmar Uhde lebt und arbeitet in der Holtzendorffstr. 3<br \/>\nTel.: 321 77 02<br \/>\nU7 Wilmersdorfer Str., S1 Charlottenburg<\/p>\n<p><strong>Andreas Schmid<\/strong><\/p>\n<p>Andreas Schmid ist 1955 in Stuttgart und studierte an der Stuttgarter Akademie der K\u00fcnste bei Paul-Uwe Dreyer Malerei und Grafik. Zun\u00e4chst entstanden farbige gestische \u00d6lmalereien, die immer mehr graphischen, linienbezogenen Arbeiten wichen. Diese Affinit\u00e4t zur Linie und das Interesse an asiatischer Tuschmalerei bewegten ihn dazu , 1983 bis 1986 seine Studien in der VR China an der Kunstakademie in Hangzhou fortzusetzen, wo er chinesische Kalligraphie , Kunstgeschichte und Siegelschneiden studierte. Seit seiner R\u00fcckkehr 1986 lebt und arbeitet Andres Schmid in Berlin. Seit den 90er Jahren arbeitet er haupts\u00e4chlich an Zeichnungen und raumbezogenen Installation, die neben unterschiedlichen Materialien auch das nat\u00fcrliche\u00a0 wie k\u00fcnstliche Licht einbeziehen.<br \/>\nAndreas Schmid unterrichtet chinesische Tusche in Theorie und Praxis an der HfBk Dresden. Au\u00dferdem hat er mehrere Ausstellungen chinesischer Gegenwartskunst (mit)kuratiert und \u00fcber das Thema sowie zur Erweiterung der Zeichnung geschrieben. Etliche Ausstellungen im In-und Ausland.<\/p>\n<p>Andreas Schmid arbeitet in der Rheinsberger Str. 13<br \/>\nHandy: 0176 24504513<br \/>\nU8 Bernauer Str.<\/p>\n<p>www.andreasschmid.info<\/p>\n<p>Ein Atelierbesuch pro TeilnehmerIn 10.- \u20ac. Bitte bei hanna@hannafrenzel.de oder unter der Tel.: 030 \u2013 313 56 27 anmelden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit Hanna Frenzel In keiner anderen Stadt Europas leben und arbeiten so viele K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler wie in Berlin. 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