Kultur in Demokratiebewegungen – Begegnung mit Künstler*innen aus dem Iran, Afghanistan und dem Sudan

30.09.2025
19:00 - 20:30
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In der Veranstaltung wollen wir im Rahmen eines Podiumsgespräches mit Künstler*innen im Exil der Frage nachgehen, welche Rolle die Kultur als Stimme in Demokratie – und Menschenrechtsbewegungen in autokratischen Gesellschaften hat, wie z.B. die Bedeutung von Liedern in den jüngsten Protesten im Iran im Rahmen der Frauenrechtsbewegung rund um den Tod von Mahsa Amini. Was bedeutete es, Gedichte und Bücher zu schreiben als Frau in Afghanistan? Was inspiriert einen sudanesischen jungen Mann, durch Rap seine Meinung zu sagen, einer Bewegung die Worte zu geben und wie hoch ist das Risiko? Wie direkt oder indirekt kann und muss Sprache sein, um das Unsagbare und Verbotene zu benennen und ihm gesellschaftliche Kraft zu verleihen?
Im Gespräch, bei Musik und Lesung werden wir Zeuge von dem Mut, mit Kunst Menschenrechte und Meinungsfreiheit zu stärken. Die Beiträge und Podiumsgespräch werden mehrsprachig sein und mit Übersetzung in Dari, Farsi, Arabisch, Deutsch.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Diakonischen Werkes Steglitz- und Teltow-Zehlendorf (DWSTZ), dem Verein Martin Niemöller-Haus Berlin Dahlem e.V., Mosaik Erzählwerkstatt/KIEZconnect und dem Ev. Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf

Veranstalter/-in: Koop. DWSTZ e.V., Martin Niemöller-Haus Berlin Dahlem e.V., Mosaik-KIEZconnect e.V. und Ev. Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf
Sprache: Dari, Farsi, Arabisch, Deutsch
Uhrzeit: 19:00 – 20:30 Uhr
Ort: Martin-Niemöller-Haus (Pacelliallee 61, 14195 Berlin)
Barrierefrei


30.09.2025
19:00 - 20:30

Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V
Pacelliallee 61
Berlin


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