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Asmaa Azaizeh, Alaa Alqaisi und Ahmed Saleh im Gespräch mit Maha El Hissy
Kuration: Abdalrahman Alqalaq
Musikalische Intervention: Cham Saloum
Außer Haus: ACUD Studio, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Veranstaltung in englischer Sprache
Das Goethe-Institut im Exil richtet den Blick auf Exil- und Diasporagemeinschaften, ihre Brüche, Sprachen und ästhetischen Formen. In Deutschland und Europa wächst – sichtbar wie unsichtbar – eine palästinensische Exilcommunity, über Länder und Städte verstreut, zugleich aber verbunden durch Erfahrungen von Verlust, Flucht und Neubeginn. Ihren Geschichten und den literarischen Verfahren, mit denen sie erzählt werden, wollen wir uns widmen.
Dieser Abend öffnet einen Resonanzraum für drei palästinensische Autor∙innen, die nach Europa fliehen mussten. Ihre Texte entstehen im Spannungsfeld von schwindenden Lebensräumen, Vertreibung und radikalem Umbruch. Sie bringen eine Gegenwart in Sprache, die Literatur als Praxis der Anwesenheit, des Bewahrens und des Widerspruchs begreift. Die Berliner Literaturkritikerin Maha El Hissy spricht mit dem in Brüssel lebenden Schriftsteller Ahmed Saleh, der aus London angereisten Autorin Asmaa Azaizeh, die 2012 zur ersten Direktorin des Mahmoud-Darwish-Museums in Ramallah ernannt wurde, und mit der als Gastautorin im LCB weilenden Alaa Alqaisi.
Eine Veranstaltung des Goethe-Instituts im Exil in Kooperation mit dem Literarischen Colloquium Berlin.
https://lcb.de/programm/literatur-aus-palaestina/
25.02.2026
19:00 - 21:30
Kunsthaus Acud
Veteranenstraße 21
Berlin



