19:00 - 21:00 | In Ihren Kalender importieren: iCal | GoogleKalender |
„Jürgen Meiers Roman „Wöbkenbrot und Pinselstrich“ zeigt das 20. Jahrhundert der deutschen Geschichte anhand von zwei Familien-eine im Osten, in Chemnitz, und eine im Westen des Landes, in der Region Ost-Westfalen. Ein Produkt dieser beiden Familien ist der junge Student Georg. Der Student erlebt an der Uni eine dynamische Zeit – die Jahre nach 1968 – und hat trotzdem Schwierigkeiten sich wirklich von der Vergangenheit zu emanzipieren. Wer sich für diesen historischen Familienroman Zeit nimmt, lernt viel über die deutsche Mentalität, ihr Patriarchat und die engen Verbindung der Zeiten vor, während und nach den Nazis. Wie gelingt dem Schriftsteller dieser ehrliche Blick? Meier nimmt Tendenzen, die viele mit der Nazizeit assoziieren, und webt sie wie Fäden in ein ganzes Jahrhundert.“ aus: „Zeit- Magazin“- Sprachen perfekt, 10/2021
Jürgen Meier, Journalist und Autor, arbeitete für Radio-, Fernsehsender, Zeitungen, u.a. Deutschlandradio Kultur, NDR, MDR, FR, Junge Welt, Neues Deutschland, Unsere Zeit, Psychologie Heute. Buchveröffentlichungen: u.a. „Fortunas Kinder“ (Aufbau-Verlag), „Amokläufe zum Ich“ (Neue Impulse Verlag), „Wider die Kulturzerstörer“ (PapyRossa), „Eiszeit in Deutschland“ (Dampfboot). Theaterkomödie: „Kunst und der Konsul“
Schwartzsche Villa, Großer Salon
Freitag, 22. Juli, 19 Uhr
Veranstalterin: Jürgen Meier
Eintritt: 5 € (3 €)
Karten an der Abendkasse
22.07.2022
19:00 - 21:00
Schwartzsche Villa
Grunewaldstr. 55
Berlin



