
Stolpersteine bei uns im Bezirk (hier für Georg, Hedwig und Ilse Flatow an Ecke Lindenthaler Allee/Niklasstraße)
Zehn mal zehn Zentimeter Messing im Straßenpflaster. Ein Name. Lebensdaten. Stichworte. Stumme Botschafter eines Schicksals der Verfolgung eines Menschen unter den Nazis. Das ist das Projekt “Stolpersteine” des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Ein erfolgreiches: In den 20 Jahren seines Bestehens sind ca. 48.000 Stolpersteine in Deutschland und 17 weiteren Staaten verlegt worden (laut taz) – es dürfte damit mit Abstand das raumgreifendste, gesamteuropäische Kunstwerk der Erinnerungskultur sein.
Doch mittlerweile wird auch Kritik daran Weiterlesen








Vom 23. bis zum 30.8. wird die Ladentraße im U-Bahnhof Onkel Toms Hütte zum Schauplatz eines Theater-Projektes:
Im Rahmen des Gedenkjahres 1914 – 2014 wird das Geheime Staatsarchiv unter dem Titel “Die Welt ist voller Morden – Archivalien spiegeln eine Katastrophe” über Kriegsausbruch, Kriegspropaganda, Schlachtenmythen, Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung, Frauen im Krieg, Waffenstillstand, Revolution 1918 und traumatische Kriegserinnerungen informieren.
Am Mittwoch wird Christian Simon im Garten der Gottfried-Benn-Bibliothek aus seinem im Okober erschienenen Sachbuch „Zehlendorf. Zwischen Idylle und Metropole“ (



