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Die “Spiegelwand”

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Auf dem südlichen Teil des Hermann-Ehlers-Platzes befindet sich zur Erinnerung an die im Holocaust aus Steglitz deportierten jüdischen Mitbürger die sogenannte “Spiegelwand” mit Namen der Deportierten. Nur wenige wissen, dass sich unweit die damalige Synagoge befand. Reste davon sind noch zu erkennen, wenn man sich durch den nahegelegenen Friseursalon in den Hinterhof der Häuser begibt. Dort lassen sich an der Fassade des heutzutage profan genutzen Hinterhauses noch einzelne Elemente erkennen, die auf die Nutzung als Synagoge hinweisen.



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