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Bruchwitzstraße 37
12247 Berlin
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24.02.2026
um 16 Uhr wird im
Charkiwpark an der Schwartzschen Villa
wieder eine Solidaritätsveranstaltung mit unserer Partnerstadt Charkiw -anlässlich des russischen Angriffs 2022- stattfinden. Veranstalter ist der Städtepartnerschaftsverein Steglitz-Zehlendorf.
“Dieses Kino hat Geschichte geschrieben – und Durchhaltevermögen gezeigt. Das kleine Bali war eines der wichtigsten „politischen“ Kinos in Deutschland. Jetzt wird Geburtstag gefeiert.
Es ist eine Erfolgsgeschichte, es ist eine Geschichte von großen Filmen im kleinen Kino. Es ist die Geschichte des Zehlendorfer Bali-Kinos. Vor 80 Jahren flimmerte im Berliner Südwesten der erste Film über die Leinwand. Später wurde es zu einem der bedeutendsten politischen Kinos Deutschlands. weiterlesen…
Pressemitteilung Bezirksamt vom 22.01.2026:
“Kaum sind die nie süßer klingenden Glocken verklungen und die Christbäume in den Stuben abgeschmückt, denkt der Städtepartnerschaftsverein Steglitz-Zehlendorf e.V. schon wieder an Weihnachten: Im Zeitraum 6. bis 12. Dezember 2026 veranstaltet der Verein eine „Winterreise“ in das Land, wo – zumindest im Sommer – die Zitronen blüh’n.
Herzstück der Reise ist am 7. Dezember ein Empfang beim Bürgermeister unserer italienischen Partnerstadt Cassino, Enzo Salera. Ein besonderes Schmankerl dürfte auch die Prozession am Hochfest Mariä Empfängnis (Immacolata Concezione) sein. Sie steht am 8. Dezember auf dem Kalender und erinnert an die nach katholischer Lesart ohne Erbsünde empfangene Gottesmutter. weiterlesen…
In der Wrangelstraße 10 in Steglitz ist ein weiterer Ort des Erinnerns sichtbar geworden: Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf hat dort eine neue Informationsstele für Erich Fellgiebel eingeweiht. Fellgiebel, General der Wehrmacht und Mitverschwörer des 20. Juli 1944, lebte von 1938 bis 1942 in diesem Haus. Mit der Stele wird sein Wirken im militärischen Widerstand gegen das NS-Regime an seinem ehemaligen Wohnort gewürdigt – und zugleich ein weiteres Zeichen dafür gesetzt, wie eng große Geschichte und lokale Orte miteinander verwoben sind. Fellgiebel war an oberster Stelle im Dritten Reich die technischen Grundlagen der Nachrichtenübermittlung verantwortlich und im Rahmen des 20. Juli für die Unterbrechung eben jener direkt nach dem Anschlag. weiterlesen…
Die 17. Offenen Ateliers in Steglitz-Zehlendorf
Die 17. Offenen Ateliers in Steglitz-Zehlendorf stehen vor der Tür! An zwei aufregenden Wochenenden laden 45 Künstler:innen ein, ihre Werke in 31 einzigartigen Locations zu erleben.
Termine:
Zehlendorf: 08.–09.11.2025
Steglitz: 15.–16.11.2025
Öffnungszeiten: Samstag 13:00–18:30, Sonntag 13:00–18:00.
Entdecken. Erleben. Begegnen.
Aktuell, in der Kunst oft hinter verschlossenen Türen, öffnen die Offenen Ateliers nicht nur Türen, sondern auch Herzen. Erleben Sie, wie Kunst als Katalysator für Gespräche und Verständnis fungiert und das Gemeinschaftsgefühl in Steglitz-Zehlendorf stärkt.
Ein neuer Name für eine alte Straße: Die Treitschkestraße in Steglitz soll zum 1. Oktober 2025 offiziell in Betty-Katz-Straße umbenannt werden. Damit endet ein langwieriger politischer Prozess und eine Debatte über historische Verantwortung, Erinnerungskultur und die Bedeutung von Straßennamen für ein vielfältiges, demokratisches Zusammenleben.
Heinrich von Treitschke (1834-1896) war ein deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker im Kaiserreich. Sein Werk und seine Einlassungen gelten heute als zunehmend problematisch: Treitschke vertrat Nationalismus und Antisemitismus und propagierte Begriffe und Einstellungen, die nicht nur historisch belastet sind, sondern auch in der Gegenwart als menschenfeindlich kritisiert werden – das Diktum “Die Juden sind unser Unglück”, welches die Nazi-Hetzzeitung “Der Stürmer” auf der Titelseite jeder Ausgabe zierte, war von ihm. weiterlesen…
Eben erreichte uns per Mail die Auskunft, dass im Bezirk aufgrund eines Todesfalles ein Yamaha-Stutzflügel durch die Witwe kostenlos an Instrumentenliebhaber abzugeben ist.
Gerne stellen wir den Kontakt her, dazu bitte eine Mail an info [at] KulturInSZ [punkt] de , wir leiten dann weiter.
Bitte beachten: Wir stellen hier lediglich den Kontakt her und übernehmen keinerlei Zustellung oder Garantie für den Zustand.
Am 16.9.2025 versammelten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am alten Bahnhofsgelände in Lichterfelde West, um an der Einweihung einer neuen Infotafel teilzunehmen. Unter dem schützenden Dach der ehemaligen Güterplattform, die heute stillgelegt und von Gras und Sträuchern umwuchert ist, wurde ein Stück Berliner Nachkriegsgeschichte sichtbar gemacht: die Geschichte der US-amerikanischen Versorgungszüge, auch „Duty Trains“ genannt.
Schon die Kulisse machte den besonderen Charakter dieser Veranstaltung deutlich. Wo einst Militärzüge Soldaten ein- und ausfuhren, wo amerikanische Familien ihre Rückreise in die Heimat oder ihren nächsten Einsatzort antraten, fanden sich nun Nachbarinnen und Nachbarn, Zeitzeugen und Geschichtsinteressierte ein. Eine Gruppe von Kindern eröffnete die Feier mit einem Lied, begleitet von Ansprachen, die die Bedeutung dieses Ortes für die Geschichte des Bezirks und Berlins insgesamt betonten.
Die neue Tafel erzählt die Geschichte der Züge des Rail Transportation Office (RTO), die von 1947 bis 1994 täglich zwischen West-Berlin und den US-Stützpunkten im Rhein-Main-Gebiet sowie dem Hafen Bremerhaven verkehrten. Für die amerikanischen Soldaten und ihre Familien war diese Verbindung lebenswichtig. Sie brachte nicht nur Lebensmittel und Versorgungsgüter, sondern auch ein Stück amerikanischer Lebensart nach Berlin: Musik, Kino, Libby’s-Dosenfleisch, Elvis-Platten und den berühmten „American Way of Life“. weiterlesen…
“(Text: Boris Buchholz) Das Vier-Gänge-Menü wird an einer langen Tafel im Zellenblock des ehemaligen Frauengefängnisses Lichterfelde serviert. Hinter den Gästen sind die massiven Türen zu den ehemaligen Zellen geschlossen, über der gesamten Länge des Raumes ist immer noch ein Sicherheitsnetz gespannt. Die Aura des Gefängnisses macht den besonderen Flair des Ortes aus, Schaudern inklusive.
Janina Atmadi und ihr Partner Joachim Köhrich erwarben das ehemalige Gefängnis 2017, sanierten und entwickelten das denkmalgeschützte Gebäude. Statt verschlossener Zellen herrschen nun offene Türen vor: In Lichterfelde ist die Ess- und Kulturlocation „The Knast“ entstanden. Beim Special-Dinner im Zellentrakt sorgt die „The Knast“-Geschäftsführerin mit ihrem Team für eine Wohlfühlatmosphäre: warmherzig, prickelnd, ungewöhnlich.
(…) weiterlesen…
(Text: Achim Freyer Stiftung)
“13.09. – 07.12.2025
Kuratiert von Johannes Odenthal
Der Universalkünstler Achim Freyer, Maler, Regisseur und Bühnenbildner, ist auch Gründer einer einzigartigen Kunstsammlung in seinem Wohnhaus in Lichterfelde West, die ihren Ursprung hat in der DDR mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern des Untergrunds.
Erstmals werden ausgewählte Arbeiten der DDR-Avantgarde aus der Sammlung Achim Freyer in einer eigenen Ausstellung gezeigt, um die künstlerische Bedeutung dieser zu großen Teilen wenig sichtbaren Kunstszene präsenter zu machen. Es ist eine Kunstszene, die sich im Untergrund über fast vier Jahrzehnte behauptet hat und aktuell an neuer Bedeutung gewinnt. Die Ausstellung zeigt exemplarisch, wie WIDERSTAND mit künstlerischen Mitteln zu bedeutenden Werk- komplexen der Gegenwartskunst geführt hat.
Ausgestellt werden Werke von Gerhard Altenbourg, Horst Bartnig, Hans Brosch, Carlfriedrich Claus, Lutz Dammbeck, Hartwig Ebersbach, Achim Freyer, Ilona Freyer-Denecke, Hermann Glöckner, Thomas Kaminsky, Wilhelm Lachnit, Via Lewandowsky, Roger Loewig, Fritz Marquardt, Wilhelm Müller, Carsten Nicolai, Charlotte E. Pauly, A.R. Penck, Neo Rauch, Karlheinz Schäfer, Hans Scheib, Strawalde, Walter Weiße und Ruth Wolf-Rehfeldt.
Begleitend zur Ausstellung wird es eine Veranstaltungsreihe geben”.
Mehr unter:
https://www.achimfreyer.com/ausstellung/vom-widerstand-der-kuenste/
(Text: Toja Gural) “Ein bislang namenloser Platz in Zehlendorf trägt seit dem 12. September 2025 den Namen Elfriede-Hengstenberg-Platz. Damit würdigt der Bezirk eine Pädagogin, die mit ihrem innovativen Ansatz zur Bewegungs- und Wahrnehmungspädagogik Generationen von Kindern prägte und auch in schwierigen Zeiten Haltung bewahrte. Am 12. September 2025 wurde der bis dahin namenlose Platz zwischen Sven-Hedin-Straße, Forststraße und Fürstenstraße feierlich eingeweiht. Er trägt nun den Namen Elfriede-Hengstenberg-Platz, beschlossen von der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf im Mai 2025. Die Initiative ging aus der Zivilgesellschaft hervor und wurde einstimmig aufgenommen.
Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft und Bürgerschaft nahmen an der Eröffnung teil, begleitet von einem kulturellen Rahmenprogramm. Bezirksstadtrat Urban Aykal enthüllte gemeinsam mit dem ehemaligen Volksbildungsstadtrat Dirk Jordan das neue Schild und würdigte die besondere Bedeutung des Ortes.
Bezirksstadträte in Steglitz-Zehlendorf würdigen Elfriede Hengstenbergs pädagogisches Erbe und die Bedeutung des neuen Platzes. Stadtrat Aykal erklärte, die Benennung solle das Leben und Wirken einer Frau würdigen, die Mut und pädagogische Innovationskraft vereinte. Hengstenberg stehe stellvertretend für viele Frauen, deren Beiträge lange übersehen worden seien. Auch andere Vertreter des Bezirks betonten die Bedeutung. Christoph Keller verwies auf den Wert solcher Orte für den Kiez, während Ephraim Gothe die erfolgreiche Umsetzung durch das Facility Management hervorhob. weiterlesen…
(Text: Boris Buchholz) “Sie hat bereits 129 Jahre auf dem Villen-Buckel – doch der besondere Kulturort, „eine der Herzkammern der bezirklichen Kulturarbeit“, so das Kulturamt – ist die Schwartzsche Villa seit nun genau 30 Jahren: 1995 öffnete das Haus für freie Künstlerinnen und Künstler seine Räume, als Spielstätte für Konzerte und Theater, für Lesungen und Literaturfeste. Dieser Geburtstag wird gefeiert: Das Bezirksamt lädt zu Ausstellung, Gartenfest und Konzerten.
Um Nymphen geht es in der Ausstellung „Noon“ von Guðný Guðmundsdóttir. Sie greift die Wesen „in ihren drei Daseinsformen auf: Seerosen, Libellen im Entwicklungsstadiumund Quellnymphen“. Den filigranen Geschöpfen setzt die Künstlerin „scheinbar unanfechtbare Maschinen und Industriebauten“ gegenüber. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 5. September. weiterlesen…
(Text: Toja Gural) Nach sieben Jahren ist das Schloss auf der Pfaueninsel wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die Wiedereröffnung wird am 25. Mai mit einem „Inselsonntag“ gefeiert – mit Führungen, Musik und einem vielseitigen Kulturprogramm. Damit kehrt ein zentrales Denkmal preußischer Schlossarchitektur in die öffentliche Wahrnehmung zurück.
Am Sonntag, den 25. Mai 2025, öffnet das Schloss auf der Berliner Pfaueninsel nach mehrjähriger Restaurierung wieder seine Türen. Seit 2018 war das von Friedrich Wilhelm II. errichtete Lustschloss wegen baulicher Mängel geschlossen. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg ließ das Gebäude für rund 7,5 Millionen Euro umfassend sanieren.
Die Arbeiten umfassten die Restaurierung der Fachwerkkonstruktion, des Kellermauerwerks sowie des Dachs. Auch die historische Inneneinrichtung wurde konserviert und teilweise restauriert. Das Interieur aus dem Jahr 1795 sei weitgehend erhalten geblieben, erklärte Stiftungsdirektor Christoph Martin Vogtherr. weiterlesen…
In der letzten Woche eröffnete im Gutshaus Steglitz die Ausstellung “umbenennen?! Straßennamen und ihre Geschichte in Steglitz-Zehlendorf” ihre Pforten und wird bis November über den Diskurs über Straßennamen in Berlin allgemein und in einen eigenen Teil bei uns im Bezirk infomieren. Zahlreiche Führungen in der Ausstellung selbst, aber auch im Straßenland sind geplant.

Umbenennung des Märkerweges (Foto: Fachbereich Kultur S-Z)
Das Kulturamt schreibt dazu: “Auf Berliner Straßen ereignet sich Geschichte – an wechselnden Straßennamen zeigen sich historische Umbrüche, gesellschaftlicher Wandel und wechselnde Deutungshoheiten über Erinnerungskultur im öffentlichen Raum. Angeregt durch teils hitzig geführte Debatten um Straßennamen in allen Berliner Bezirken nehmen der Arbeitskreis der Berliner Regionalmuseen und das Aktive Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. mit einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt die Geschichte der Straßenbenennung in Berlin in den Blick. weiterlesen…
Am „Brutalismus“ – ein ziemlich vager Begriff – scheiden sich die Geister. Die einen finden schon die Idee absurd, nackten Stahlbeton als „schön“ zu brachten. Wenn man mit ihm bei Infrastrukturbauten wie Brücken leben muss – es sei. Aber doch nicht im öffentlichen Bauen, im Wohnungsbau gar.
Die anderen verteidigen eisern das oft raffinierte Zusammenspiel von grob und fein bearbeiteten Materialien wie Ziegel, Holz, Stahl und Beton, das eigentlich das Signal für „Brutalismus“ sei. Sie preisen diese Bau-Skulpturen mal mit geschlossenen Fronten, mal mit schattenreichen Öffnungen für Durchgänge, Balkonen und Türmen als Kunstwerke.
Kaum an einem anderen Bau-Thema kann man sich derzeit so streiten wie über „den Brutalismus“. Wobei nicht übersehen werden darf: Auch Debattenthemen sind der Mode unterworfen. Bis in die 1950er hasste man den historistischen Stuckschmuck, in den 1970ern den Nierentischschwung der 1950er, und immer wurde die Denkmalpflege beschuldigt, sich vor „hässliche“ Bauten zu stellen.
Die ästhetisierende Debatte hat kaum je weitergeholfen, die Funktionalististische schon: Wozu brauchen wir diese Häuser heute?
Die Ausstellung im Heimatmuseum Zehlendorf zu einer absoluten Institution des Kulturlebens in Zehlendorf, nämlich dem BALI-Kino und dem Schaffen von Helgard Gammert als jahrzehntelanger Eigentümerin ist verlängert worden und bietet so noch einmal eine Chance, sie zu besuchen.
Minimal lässt sich dort erfahren, wie das Kino zu seinem Namen kam, nämlich nicht etwa (nur) nach der indonesischen Insel, sondern auch als BAhnhofs-LIchtspiele. Darüber hinaus aber noch viel mehr! Das Heimatmuseum schreibt zur Ausstellung: ” „Geh’n wir ins Kino oder gucken wir einen Film?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt unserer neuen Sonderausstellung, die sich der faszinierenden Geschichte des Bali-Kinos widmet – einem der ältesten Programmkinos Berlins. Entdecken Sie, wie das Kino von seinen Anfängen bis heute die Kulturlandschaft Zehlendorfs geprägt hat” weiterlesen…
Die Kunstwerksammlung „Underground Garden“ vom Kunststudio für Kinder aus Charkiw, Aza Nizi Maza wird am 16. 12. 24 in Steglitz präsentiert. Aza Nizi Maza ist dabei mehr als nur ein Kunststudio: es ist ein Ort für die Kreativität und Widerstandsfähigkeit inmitten der Härte des Krieges. Das Studio heißt alle Kinder, auch solche mit besonderen Bedürfnissen, willkommen und fördert ihre Liebe zur Kunst und ihre Kreativität.
Eine Gruppe von Kindern aus dem Kunststudio in Charkiw kommt nun nach Berlin, um bei der Eröffnung der Ausstellung im Untergeschoss des Schloss-Einkaufszentrum, Ausgang zur U-Station Rathaus Steglitz dabei zu sein.
Dieser Veranstaltungsort ist zutiefst symbolisch und geht auf das Frühjahr 2022 zurück, als viele Einwohner von Charkiw während des unerbittlichen russischen Rakettenbeschuss ihren Schutz in U- Bahn-Stationen suchten. Während dieser Zeit bemalten die Kinder von Aza Nizi Maza, die ebenfalls in der U-Bahn lebten, eine der Stationen wobei die Kunstwerke entstanden, die von den Stadtbewohnern bis heute sehr geschätzt werden.
Auch in diesem Jahr laden wieder zahlreiche Künstlerinnen und Künstler in ihre Ateliers ein.
Zu erreichen sind die Orte auch gut mit öfentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad. Weitere Infos unter https://www.facebook.com/OffeneAteliersSteglitzZehlendorf/

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