Tage der offenen Ateliers in der Vorschau

Unter dem Motto “Natürlich abstrakt” finden die Tage der offenen Ateliers dieses Jahr statt.

Dieses Mal gibt es jedoch wieder eine Vorschau: bereits am 3./4. Juli gibt es dazu eine Vorschau in der Leydenallee 82 (Freitag ab 18 Uhr, Samstag ab 11 Uhr).

Beteiligte Künstler sind in diesem Jahr:

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Eröffnung nach Umzug zum Südwestkorso mit Malerei von Katja Krämer

Liebe Kunstinteressierte, Liebe Freundinnen und Freunde,

wir sind umgezogen!

Nun endlich – nach langer Renovierung – feiern wir die Neueröffnung in der Mainauer Str. 7 Ecke Südwestkorso (U- + S-Bahn Bundesplatz) mit einer Vernissage am

Samstag, dem 11. Juli 2015 um 16 Uhr

mit Stadtlandschaften von Katja Krämer.

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EUPHORIA in Nikolassee – ein 18-jähriger schwingt den Taktstock

gruppenfotosommer2015Der Dirigent ist 18 Jahre alt, die jüngsten Mitspieler sind zwölf. Und nicht nur das ist bei Euphoria anders: hier machen die Musiker zudem alles alleine – von der Werbung über die Organisation der Auftritte bis zum Konzertprogramm!

 Wie kommt man auf die Idee ein Orchester zu gründen? Der Dirigent Jakob Douvier (18) erzählt: “Einige von uns waren vor einem Jahr im Sommercamp, haben geübt und geprobt. An einem Regentag hatten wir dann plötzlich nichts zu tun. Irgendwie kamen wir auf die Idee, gemeinsam mit anderen Kammermusik zu machen.” Gesagt- getan! Das gemeinsame Musizieren löste gerade auch an diesem Regentag eine solche Euphorie aus, dass bald ein Orchestername gefunden war: EUPHORIA.

Zurück in Berlin formierte sich schnell das derzeit 13-köpfige Ensemble. Im November 2014 fand das erste, sehr gut besuchte Konzert in der Charlottenburger Grunewaldkirche statt. Im Mai 2015 folgte das zweite. Und trotz aller Abiturprüfungen und Klausuren ist Euphoria ein stabiles Ensemble mit regelmäßigen Proben und vielseitigem Programm.

Vor der Sommerpause gastiert Euphoria nun in Nikolassee. Dieses Mal steht das wunderbare Bratschenkonzert von Vivaldi im Mittelpunkt des Konzertes. Dazu erklingen Werke von Schubert, Albinoni und weitere sommerliche Stücke. Ein großartiges Programm eines enthusiastischen und belebenden Orchesters!

 Donnerstag, den 2. Juli um 20.30 Uhr

JUGENDORCHESTER EUPHORIA BERLIN

 Antonio Vivaldi Violakonzert / Tomaso Albinoni Sonata a Cinque

und weitere sommerliche Stücke

Evangelische Kirchengemeinde Nikolassee / Jochen-Klepper-Saal

Kirchweg 6, 14129 Berlin

Eintritt Frei! | Spenden Willkommen

 

 


 

Jugendkunstschule jetzt auch in Steglitz-Zehlendorf

Wie viele der anderen Berliner Bezirke, wird nun auch Steglitz-Zehlendorf eine Jugendkunstschule erhalten. Dies teilte die zuständige Jugendstadträtin Christa Markl-Vieto auf meine Anfrage in der letzten Bezirksverordnetenversammlung hin mit.

schweitzerZiel einer solchen Schule ist es, Kinder und Jugendliche zu künstlerischer Betätigung zu motivieren, gerade auch solche aus Familien, wo es aufgrund des sozialen Hintergrundes nicht unbedingt üblich ist. Reichen soll das Angebot von dort aus bis hin zu Kursen zur Mappenvorbereitung zur Bewerbung an einer Kunsthochschule.

Es waren bereits mehrere Örtlichkeiten geprüft worden, doch die Kooperation in und mit der Jugendfreizeiteinrichtung “Albert Schweitzer” birgt die meisten Vorteile. Klar ist, dass es so organisiert wird, dass die Kunstschule die Freizeiteinrichtung bereichert.

Den Auftakt bildet zunächst Weiterlesen →


 

Galerie “Art & Old” wird Standort des KUNST.RAUM.STEGLITZ e.V.

kunstraumNatalia Henkel, bisherige Betreiberin der Galerie “Art&Old”, hat Ihre Galerie am 21.6. an den KUNST.RAUM.STEGLITZ e.V. übergeben und schreibt dazu Folgendes:

“Liebe Freunde der Galerie Art&Old,

ich habe im März 2014 die Galerie Art&Old in Berlin-Steglitz mit dem Konzept modern art&old masters eröffnet. Mein ursprüngliches Konzept – das ich noch in Nürnberg entwickelt habe – besteht darin, einen Dialog zwischen historischen Kulturepochen und Werken der Gegenwartskunst mittels epochenübergreifender Präsentationen zu führen.

Seit zwei Jahren leben wir nun wieder in meiner Heimatstadt Berlin und ich spüre, dass das Konzept eines Relaunch bedarf. Aus diesem Grund werde ich zum 1. Juli 2015 meine Galerieräume in der Markelstr. 60, 12163 Berlin an einen Kunstverein – KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. – übergeben. Info: Am Di, 21.7., 19 Uhr eröffnet der Kunstverein mit einer Fotoausstellung „KUNST im öffentlichen RAUM STEGLITZ“, ein Fotoprojekt der Studierenden des Studienganges Fotografie unter der Leitung von Prof. Matthias Leupold, Berliner Technische Kunsthochschule. Begrüßung: Stephani Bahlecke und Manfred von Baum.

Die Galerie Art&Old wird in Zukunft Pop-Up gehen! Ich werde verschiedene Räume in Berlin temporär mit Ausstellungen bespielen. Geplant sind auch Online-Ausstellungen mit einer Vernissage an einem Ort sowie Gastausstellungen außerhalb Berlins, z.B. in Nürnberg oder in München. Mein duales Konzept primary & secondary market miteinander zu verbinden, werde ich beibehalten. Die Liste der int. zeitgenössischen Künstler, die ich mit meiner Galerie vertrete, wird sich in Zukunft deutlich erweitern. Mein Anliegen ist es, Künstler zu entdecken und intensiv zu fördern, deren Arbeiten
europäische Kulturgeschichte und Gegenwart reflektieren und somit neue künstlerische Interpretationen und verbindende Impulse setzen.”

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Stolpersteine verlegt

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Eine der mit einem Stolperstein bedachten, Elfriede Messow

Am 25. Juni 2015 verlegte der Kölner Künstler Gunter Demnig zehn Stolpersteine an sechs Steglitzer Orten.

„Mit großem Engagement bemühen sich Stolpersteinpaten um die Recherche der Lebensläufe von NS-Opfern“, sagt Katrin Rudolph, Vorsitzende des Netzwerks Erinnerungskultur im Kirchenkreis Steglitz. „Manche möchten wissen, ob jemand aus ihrem Haus oder ihrer Straße deportiert wurde. Andere übernehmen die Nachforschungen für Angehörige, die aus dem Ausland anfragen“, ergänzt sie.

Dabei fördern die Paten immer wieder erschütternde Informationen zutage: Weiterlesen →


 

DRUMS & BASS – ROCKIG, JAZZIG, FRISCH

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“JAZZ GOES SOUTHWEST” ist eine junge Konzertreihe in der Villa Mittelhof, die rockig-frischen und jazzig-frechen Wind nach Zehlendorf holt. Jeden dritten Freitag im Monat gastieren hier internationale Musiker, dieses Mal der französische Schlagzeuger Pierre Chastel mit seinem Duopartner Thomas Kolarzcyk.

Der charmante französische Schlagzeuger Pierre Chastel verblüfft alle immer wieder mit seiner „Schatzkiste“ an Dingen die man (neben dem traditionellen Schlagzeug) auch noch zum Klingen bringen kann. Ein Besucher (und treuer Fan) erzählte beim letzten Konzert: ” Wenn es geht, komme ich ein wenig früher, um zu sehen was dieses Mal alles rund um das Schlagzeug verteilt ist!”

Gemeinsam mit dem Kontrabassisten Thomas Kolarzcyk gründete er „Mein Freund“  – ein überaus erfolgreiches Jazzduo voller Witz und mit immer neuen Ideen. Dabei sind beide sowohl großartige Virtuosen auf ihren Instrumenten, wie auch schlagfertige Komponisten. Gerade das wird von ihrem Publikum geliebt, denn so entsteht der ganz spezielle Witz, Charme und Charakter dieses wohl weit und breit einmaligen Duos.

Ein Konzert für alle die immer schon Schlagzeug (oder Kontrabass!) spielen wollten oder noch spielen werden (8 bis 88) .

Konzertreihe „JAZZ GOES SOUTHWEST“

Freitag, den 19. Juni um 19.30 Uhr

Thomas Kolarzcyk (D) Kontrabass & Pierre Chastel (F) Schlagzeug

Villa Mittelhof – Königstraße 42, 14163 Berlin

Eintritt 10 / 7 Euro

Im Anschluss an das Konzert lädt das Duo noch zu einem kleinen Imbiss mit Wein in das nahe gelegene Kulturgartenhaus ein. Bitte bei Interesse unter 0163 8975 222 anmelden.


 

JENSEITS VON MITTE – Ein Kulturtag im Süden am 14. Juni

Ausstellungen, Workshops, Führungen, Hörspiel-Parcours, Performances, Lesungen und Konzerte in folgenden Örtlichkeiten:

Achim-Freyer-Stiftung – Alliierten-Museum – Botanischer Garten und Botanisches Museum – Das akustische Kleist Denkmal – Domäne Dahlem – Haus am Waldsee – Kunsthaus Dahlem – Liebermann-Villa – Museum Europäischer Kulturen – Museumsdorf Düppel – Mutter Fourage – Petrus-Kirche – Schloss Glienicke – Schlosspark Theater – Schwartzsche Villa

Nähere Infos beim Kulturamt unter:

www.kultur-steglitz-zehlendorf.de/kulturtag_2015.html


 

“Energieschübe hoch vier” – ein kleines Sommerfest im Wrangelschlösschen

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Zum Abschluss der erfolgreichen Konzertsaison im Rokokosaal des Wrangelschlösschens lädt das Noga-Quartett alle Gäste zu einem kleinen Sommerfest ein.

“Im historischen Rokokosaal beginnen wir natürlich mit Mozart” erzählt der israelische Bratscher Avishai Chameides und ergänzt: ” Wir wollen vor allem das spielen was sich das Publikum der vergangenen Konzerten gewünscht hat!” Das dazu auch ein Streichquarett des ungarischen Komponisten György Ligeti gehört freut ihn besonders. “Dort ist viel Leben zu spüren, soviel Kraft und Energie!” Die hat er selber auch, denn er ist Mitinitiator eines kleinen Sommerfestes zu Ehren der treuen Fans des Noga-Quartetts – und zur Freude solcher, die es noch werden wollen.

Die vier Musiker rund um den Philharmoniker Simon Roturier sind Preisträger etlicher Wettbewerbe und international gefragt. Aus Frankreich, Italien und Israel stammend haben sie in Berlin ihre Heimat gefunden. Und dazu viele begeisterte Konzertbesucher – was liegt da näher als gemeinsam den Sommer zu feiern, zu plaudern, zu flanieren und sich unter die Gäste zu mischen. Dazu gehört sicher auch, sich bei den immer beliebten Waffeln anzustellen!

Energieschübe hoch vier? “So hat uns mal ein Gast genannt” lacht Laurianne Vernes, die zweite Geigerin des Quartetts. “Wir haben einfach viel Lust zu spielen!” Dazu kommt die Leidenschaft, die eigene Freude an der Musik mitzuteilen. Dieses Mal wird das sommerlich Sonnige der gespielten Werke in den Mittelpunkt ihrer kleinen Moderationen gestellt sein – passend zum kleinen Sommerfest rund um ein ehemals ländliches Gutshaus vor den Toren Berlins.

Und das Wetter spielt mit!

SONNTAG, DEN 14.6.2015 UM 18 UHR

“ENERGIESCHÜBE HOCH VIER” – ein kleines Sommerfest im Wrangelschlösschen Steglitz

Das Noga Quartett spielt Werke von Mozart, Ligeti u.a.

Gutshaus Steglitz (Wrangelschlößchen)

Schloßstraße 48, 12165 Berlin

Eintritt frei

Eine Reservierung (bis eine Stunde vor Konzerbeginn) wird unbedingt empfohlen

0163 8975 222

http://www.nogaquartet.com/


 

Der Weg des Kaffees – Internationales Projekt im Bezirk

“Der Weg des Kaffees” ist der Name des Austauschprojektes, das zwischen der Kaffee- und Kakao-Kooperative Oro Verde in Lamas, Peru, und dem Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf stattfindet.

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Das Projekt-Team

In diesem Projekt sind vier junge Erwachsene aus Peru und Deutschland zusammengekommen, um Workshops für Steglitz-Zehlendorfer Schüler auszuarbeiten.

In den kommenden Workshops möchten die Teilnehmer den Schülern ihre Erfahrungen und ihr Wissen über den Anbau und Vertrieb von fair gehandeltem Kaffee und Kakao erläutern und weitergeben.

Es geht darum, ein Bewusstsein für die Kaffeeherstellung zu erzeugen – so unterteilen die etwa 1000 Kaffeebauern bei Oroverde ihre Produkte zum Beispiel in Kategorien wie „Bio“, „Fair Trade“ und „Utz“, eine alte Maya-Bezeichnung, die soziale, ökologische Aspekte mit einbezieht – man könnte dabei also von einem sehr alten Konzept von Nachhaltigkeit sprechen. Weiterlesen →


 

Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses besuchte Weltkulturerbe Klein-Glienicke

Am 1.6. hat der Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses den Park Klein-Glienicke in unserem Bezirk besucht, der zum Weltkulturerbe zählt und zur Zeit in aufwändigen Sanierungsmaßnahmen in Arbeit ist. Ein Beitrag des des rbb dazu findet sich hier:

RBB-Beitrag “Kulturausschuss beschäftigt sich mit Schloss Glienicke”

< Ansehen >


 

Das Film-Kultur-Cafe Lankwitz

Mitten im Kiez in Lankwitz befindet sich seit etwa anderhalb Jahren das Film-Kultur-Cafe Lankwitz. Mit viel Leidenschaft wird hier ein Programm geboten, welches auch über Filmabende hinaus geht. Grund genug also für uns, uns dort einmal vor Ort zu informieren.

flimcafe_oeffzZunächst merkten Herr und Frau Schulz, dass in dieser Ecke von Lankwitz ein gemütliches Cafe, eine Begegnungsstätte für die Nachbarschaft fehlt – es entstand die Idee, selbst etwas zu tun. Und der persönliche Hintergrund ist viel versprechend: Herr Schulz war über Jahrzehnte im Kaufhaus des Westens maßgeblich für die Filmabteilung zuständig, Frau Schulz kommt aus Gastronomie und Steuerberatung, als Tiergartener und Wilmersdorferin mit Wurzeln in Lichterfelde bei beiden sind sie Ur-Berliner. Weiterlesen →


 

Veranstaltung: Steglitz-Zehlendorf hilft Kobane

Besonders intensiv bekam die Weltöffentlichkeit die Grausamkeit des so genannten “Islamischen Staates” (IS) im September letzten Jahres mit: zunächst brachten die Angreifer die umliegende Region unter ihre Kontrolle und kesselten dann die Stadt Kobane am Nordrand Syriens brutal ein.

Flüchtlinge aus Kobane in der Osttürkei (Bild: Barbara Hein)

Kobane ist einerseits ein wichtiges logistisches T0r von der Türkei nach Syrien und in die ganze Region, andererseits leben hier eher gemäßigt-gläubige Kurden in einer freiheitlich orientierten und gleichberechtigteren Gesellschaft. Hilfe jedoch lies auf sich warten: die nahe Türkei lies Menschen auf der Flucht nur bedingt ein und der sich im Bürgerkrieg mit seiner eigenen Bevölkerung befindliche syrische Machthaber Bashar al-Assad lehnte Hilfe rundheraus ab. Quälend lange mussten die eingekesselten Bewohner Kobanes Granatenbeschuss und Artilleriefeuer der Dshihadisten überstehen, immerhin etwa 300.000 Menschen (zum Vergleich: ganz Europa nahm in 2014 nur 191.000 Menschen auf der Flucht auf) konnten sich aus der Stadt retten, ein Massaker der IS-Milizen stand unmittelbar bevor. Weiterlesen →


 

Musikschule: Haushaltssperre soll aufgehoben werden

Bereits seit Anfang des Jahres gilt im Bezirk eine so genannte “Haushaltssperre”, d.h. neue Ausgaben außerhalb der laufenden Kosten (wie z.B. Lohnzahlungen, Unterhalt Immobilien) entfallen bzw. benötigen gesonderte Beantragung. Hintergrund ist hier die frappierende Unterfinanzierung der Bezirke durch das Land Berlin.

Leo-Borchardt-Musikschule

Leo-Borchardt-Musikschule

Besonders hart betroffen: unsere Musikschule. Die DozentInnen sind frei angestellt, erhalten für ihre Lehrtätigkeit stets neue Verträge pro Kurs, den sie abhalten. Somit können unter der Haushaltssperre keine neuen Kurse angeboten werden. Für die ohnehin schlecht bezahlten, aber hoch qualifizierten DozentInnen ist dies ein harter Schlag und bedeutet massive Verdienstausfälle bis hin zur Existenzgefährdung.

In den heutigen Ausschuss für Bildung & Kultur waren daher Weiterlesen →


 

Atelierbesuche in der Berliner Kunstszene

mit Hanna Frenzel

In keiner anderen Stadt Europas leben und arbeiten so viele Künstlerinnen und Künstler wie in Berlin. Diese Atelierbesuche vermitteln die besondere Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen und einige von ihnen nach einer Einführung vor Ort zu besuchen. In diesem Kurs lernen wir Verena von Hugo, Helge Leiberg, Marianne Stoll, Dagmar Uhde, Andreas Schmid und ihre Arbeiten kennen.

Hanna Frenzel lebt und arbeitet seit über 35 Jahren als Weiterlesen →


 

Ola Eibl … sensible Töne zu großer Kunst

Sie denkt gerne zurück, wenn sie vom Kunstmarkt der Generationen im letzten Jahr erzählt. Alles wäre so liebevoll organisiert worden und die ganze Atmosphäre zum Wohlfühlen gewesen. Der Umgang, die Leute – alles hätte sich friedvoll und leicht angefühlt. Der Tag auf dem Markt war ein Gewinn für sie und eine Dame, die eine von ihren ausgestellten Druckgrafiken kaufte, fragt sie, ob sie denn einmal im Gutshaus Lichterfelde ausstellen wolle. Das wäre für die Dame so schön nah und eine gute Gelegenheit auch die Malerei von Ola Eibl kennenzulernen. Diese Anregung hat sie in die Tat umgesetzt und kehrt wieder ins Gutshaus Lichterfelde zurück. Diesmal nicht am Marktstand, sondern in eigener Ausstellung vom 12. Mai bis 17. Juli. Die Umgebung sei so positiv – etwas was sie trägt und beflügelt … ein guter Platz für ihre Bilder, sagt die junge Künstlerin.

Die Malerei, die Kunst, gehört zu Ola Eibl wie für den Magier der Zauberstab. Schon als ganz kleines Kind hätte sie nur einen Stift und Zettel gebraucht um für lange Zeit in die Welt der Farben, Striche und Formen abzutauchen. Das konnte sie schon früh besonders im österreichischen Teil der Familie ausleben aus der ihr Vater stammt, in dem traditionelles Kunsthandwerk fester Bestandteil war. Früh lernte sie durch die Tante Gegenstände genau zu betrachten, zu studieren und ihr Wesen zu erfassen um es sorgfältig auf Papier zu bringen. Das Zeichnen und Malen gehört zu ihr und doch reichte es irgendwann in der autodidaktischen Form nicht mehr aus. Sie lernte zeitig, dass jeder Kunst ein Handwerk zugrunde liegt. Lernen wollte sie um dem, was sie sah und auf Leinwände bringen wollte, die erforderliche Wertschätzung und Wirkung zu geben. Weiterlesen →


 

Jazz und Volkslieder – das Trio Rosenrot gastiert in der Villa Mittelhof

Foto: Friedhelm May

Die alten deutschen Volkslieder werden immer attraktiver – wen beschleicht nicht ein ganz besonderes Gefühl, wenn man hört: „Nun will der Lenz uns grüßen“ oder „Es waren zwei Königskinder“?

Drei Musiker verbinden ihr Können als Jazzmusiker mit ihrer Liebe zu deutschen Volksliedern. In Zehlendorf starteten sie ihre kometenhafte Karriere mit einem euphorisch aufgenommenen Konzert – nun beginnen sie ihre Frühlingstour wieder hier. In der Salonatmosphäre der ehemals großbürgerlichen Villa Mittelhof  erschafft das Trio Weiterlesen →


 

Filmreihe im Bali-Kino: “Freiheit, Befreiung, Frieden”

MONTAGSKINO MIT OLIVER SCHRUOFFENEGER

Einmal monatlich wollen wir uns mit einem Film dem Thema Freiheit, Befreiung, Frieden nähern. Wie entwickeln sich Gesellschaften, die sich befreit haben und nun mit ihrer Vergangenheit umgehen müssen? Welche Rolle spielen ehemalige Opfer und Täter in den neuen Gesellschaften?

Den Anfang machen wir am 20. April, 18. Mai und 15. Juni mit drei Filmen aus Afrika im Bali Kino Zehlendorf.

Am 20. April um 18 Uhr den Film “Concerning Violence” (2014) von Göran Hugo Olsson
Gäste: Imke-Friederike Tiemann und Michael Franke, ASW Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.
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Besondere Führungen im Brücke-Museum

Otto Mueller, In Dünen liegender Akt, 1923, Leimfarbe auf Rupfen, 87 x 108 cm, Brücke-Museum Berlin

Anlässlich der der Ausstellung “Otto Müller. Einklag und Anmut” bietet Hanna Frenzel, eine Nachfahrin des Künstlers, Führungen an und geht dabei auch besonders auf die Familienerinnerungen zu ihm ein.

Die Führungen finden ab 6 Teilnehmer statt (pro Person 5.- €). Bitte bei hanna [at] hannafrenzel [punkt] de oder unter der Tel.: 030 – 313 56 27 anmelden.

Der deutsche Künstler Otto Mueller komponierte sanfte Landschaften in denen zarte Figuren ein friedliches Miteinander pflegten. Er schuf stimmungsvolle Bildnisse von einzelnen Personen und Liebespaaren, deren intensive und intime Wirkung rührend und eindringlich zugleich ist. Trotz des ausgeglichenen Stils und der reduzierenden Bildsprache Weiterlesen →


 

Berliner Abendblatt: “Auf Pfitzes Spuren im Kiez”

Ehrung: Eine Straße soll nach dem beliebten Schauspieler Günter Pfitzmann benannt werden

Pfitzmanns Grab auf dem Waldfriedhof Zehlendorf

Seine Popularität reichte weit über die Stadtgrenzen hinaus, doch mit seiner Berliner Heimat war der 2003 verstorbene Günter Pfitzmann eng wie kaum ein anderer Schauspieler verbunden. Das lag nicht zuletzt an seinen Rollen in TV-Serien wie „Praxis Bülowbogen“: Mehr als hundert Folgen lang spielte Pfitzmann hier den Kiez-Arzt Dr. Brockmann, der seine Patienten nicht nur medizinisch betreute, sondern sich auch rührend um deren Alltagssorgen kümmerte.

<Weiter im Berliner Abendblatt>