Musikschule: Senats-Software sorgt für Chaos und gefährdet nachhaltig die Arbeit

Die Probleme in der Musikschule Steglitz-Zehlendorf häufen sich – zurückzuführen ist dies auf eine stark fehlerbehaftete, landesweite Software zur Verwaltung der Musikschule. DozentInnen und SchülerInnen sind die Leidtragenden.

Auf Software-Ebene liegt bei den Musikschulen eine Entsprechung zum Planungs-Chaos am Flughafen ‚BER’ vor. Der Senat muss umgehend in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller für Abhilfe sorgen! Dazu gibt es keine Handlungsalternative, denn eine erneute Umstellung der gesamten Fachverfahren auf eine andere Software würde aufgrund Weiterlesen →


 

“Zehlendorf im Dritten Reich” – Mithilfe erwünscht

Widerstand gegen Nationalsozialismus: Einweihung einer Gedenkstele für das Ehepaar Flatow

“Gerade auch in Zehlendorf finden sich viele Orte mit nationalsozialistischer Vergangenheit, wie Wohnorte von bedeutenden Widerständlern und Widerständlerinnen und Bekennender Kirche in Dahlem. Auf der anderen Seite gab es aber auch z.B. das erste nationalsozialistische Denkmal Deutschlands an der heutigen Argentinischen Allee, die Spanische Allee zur Ehrung der „Legion Condor“, die Wohnorte der Nazi-Größen u.a. auf Schwanenwerder, die NS-Forschungsinstitute, die ehemalige SS-Siedlung nahe Krumme Lanke. Bisher sind diese Orte noch nicht gesammelt dargestellt, teils sogar relativ unbekannt” – so der Begründungstext eines meiner Anträge, die gerade im Kulturausschuss beraten werden.
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Maßnahmen für Menschen auf der Flucht in unserem Bezirk

Immer wieder werden auch wir angefragt, wo man sich engagieren kann, um den Menschen auf der Flucht, die aktuell in unserem Bezirk untergebracht sind, zu helfen. Wir möchten hier gerade keine weitere Plattform neben die Akteure stellen, die bereits aktiv sind und daher direkt auf diese verweisen.

Generell verantwortlich für die Unterbringung von Menschen auf der Flucht ist in Berlin das

Landesamt für Gesundheit und Soziales („LaGeSo“) (www.berlin.de/lageso/ )

Das LaGeSo teilt die Menschen auf der Flucht den einzelnen Bezirken zu und verweist sie an die Aufnahmeeinrichtungen der entsprechenden Kategorie, die vor Ort jeweils vom Betreiber (z.B. DRK, Johanniter, private Anbieter) organisiert werden. Weiterlesen →


 

Zeichnen und Malen – kostbare, unersetzliche Momente

KUNSTWERKSTATT FREY, private Jugendkunstschule in Zehlendorf – Schlachtensee 

Schwerpunkt der Kurse sind die handwerklichen, gestalterischen und künstlerischen Grundlagen – vergleichbar mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes – als sicheres Fundament für alle künstlerischen Berufe und für die eigene künstlerische Entfaltung.

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Achim Freyer erhält Nestroy-Preis 2015 für sein Lebenswerk

Achim Freyer2015Der deutsche Maler, Regisseur und Bühnenbildner Achim Freyer wird mit dem diesjährigen Nestroy-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. 

“Wer die Kunst Achim Freyers als Maler, Bühnenbildner und Regisseur in Worte zu fassen versucht, gerät rasch in blumiges Schwärmen”, schreibt Nestroy Juryvorsitzene Katrin Kathrein in der Jury-Begründung. “Als »Magier« und als »Bühnen-Zauberer « wird er gefeiert, »Freyer-Land« nannte man seine Traum- und Gegenwelten, seine »Innenlandschaften«, für die er Bilder erfindet, »die keine Kulisse sind, sondern Zeichen und Formel des Stückes. Ihr Bewusstsein und ihre verborgene Vorstellung«. Freyer entwirft einen poetischen Kosmos, dessen malerischer Bilderreichtum allerdings auf einer analytischen Intellektualität gründet.”
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“Ungesühnte Nazi-Justiz” – Ein Stück Historie der Freien Universität

In den Jahren 1956 bis 1959 erarbeiteten etwa einhundert Studierende aus liberalen, sozialistischen, evangelischen Studierendengruppen und hochschulpolitisch nicht gebundene Studierende die Dokumente zu NS-Verbrechen und personellen Kontinuitäten von deutschen Juristen. Die Präsentation in Karlsruhe ab Nov. 1959 und etwa 20 bis 30 Universitätsstädten in Deutschland, den Benelux-Staaten und im Vereinigten Königreich löste eine wichtige, heftige Debatte aus. Diese trug wesentlich zu Gesetzesinitiativen und dem Ausscheiden aus dem Amt von etwa 150 schwer belasteten NS-Juristen aus dem Amt bei und leistete so einen wesentlichen Beitrag zur Demokratisierung des Justizwesens in der alten Bundesrepublik.

Talare der Uni-Dekane (Foto: Torinberl/Wikipedia)

Die Mehrheit der Deutschen und aller damaliger politischer Parteien war vor 55 Jahren weitgehend gegen die offene Thematisierung der NS-Justizverbrechen eingestellt. Der Senat von Berlin unter W. Brandt lies Universitäten als Ausstellungsorte untersagen und erklärte sich gegen die Steglitzer Pionierausstellung. Dass diese dennoch präsentiert werden konnte, ist der Sachlichkeit des Ausstellungskuratoriums mit Dahlemer Theologieprofessoren und Einzelpersönlichkeiten zu danken. Ohne ausländische Unterstützung wie etwa amerikanische und Schweizer Journalisten, dem Warschauer Justizministerium und besonders Weiterlesen →


 

BezirksheldInnen gesucht! – Vorschläge bis 30.10.15 möglich

Auch dieses Jahr sollen wieder ehremamtlich engagierte Kinder und Jugendliche von 10-21 unseres Bezirkes ausgezeichnet für Ihr Engagement werden. Vorschläge sind noch bis zum 30.10.15 möglich. Am 20.11.15  findet dann eine Ehrung im Rahmen einer Festveranstaltung statt.

Nähere Details unter:

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/aktuelles/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung.345666.php


 

Berlin.Südwest e.V.: Fotowettbewerb zum Thema „Gesellschaft der Zukunft“

Der Berlin.Südwest e.V. ruft Interessierte zur Teilnahme an seinem 1. Fotowettbewerb auf.

Foto: “Bierpinsel” (Wikipedia)

Die Teilnehmer(innen) sind aufgefordert, sich mit dem Thema „Berlin Südwest – Gesellschaft der Zukunft“ über Fotomotive auseinanderzusetzen und mit ihrem Bild zu zeigen, was „Gesellschaft der Zukunft“ für Sie bedeutet, und was sie mit der Zukunft im Berliner Südwesten verbinden. Ob alternde Gesellschaft, Forschung und Wissenschaft oder Stadtentwicklung – alle Perspektiven auf die Zukunft sind willkommen.
Die Gewinner(innen) des Wettbewerbes werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt. Zunächst werden alle eingesandten Fotos auf der Website veröffentlicht und die Besucher um Abgabe ihrer Stimme gebeten. Aus den 20 bestbewerteten Bildern wählt eine Jury dann die ersten drei Plätze aus.

Die ersten drei Plätze sind mit einem Preisgeld dotiert:
1. Preis 500 € 2. Preis 300 € 3. Preis 100 €

Einsendeschluss ist der 15. November 2015!

[Nähere Details bei Berlin.Südwest e.V.]


 

StadtrandNachrichten: „Artist in Residence“: Viktoriia Teletien ist erste Stipendiatin des Botanischen Gartens

Viktoriia Teletien ist eine junge Künstlerin aus der Ukraine und die erste, die in diesem Herbst ein Stipendium des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin erhält. Für einen Monat wohnt sie im Gästehaus des Botanischen Gartens, zum Arbeiten nutzt sie das Atelier der Schwartzschen Villa, einer Einrichtung des Kulturamts des Bezirks Steglitz-Zehlendorf.

Mit dem Botanischen Garten und Botanischen Museum und dem Kulturamt Steglitz-Zehlendorf arbeiteten bei der Realisierung dieses „Artist in Residence“ Projekts zwei Einrichtungen zusammen, die sich in ihrer Ausstellungsarbeit intensiv mit zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen und in diesem Rahmen neue Wege beschreiten wollten. Aufgrund der politischen Situation in der Ostukraine entstand daraus die Idee, einen Künstler aus Charkow einzuladen, der Partnerstadt von Steglitz-Zehlendorf. (…)

[Weiter bei den StadtrandNachrichten]


 

Besondere Kunstführungen im Brücke-Museum noch bis 25. Oktober

Die Künstlergruppe Brücke frenzelwurde am 7.Juni 1905 in Dresden von den vier Architekturstudenten Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl gegründet, weitere Mitglieder waren Max Pechstein und Otto Mueller. Es war die älteste unter den deutschen Künstlergruppen mit entscheidendem Einfluss auf die Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts.

Das Brücke-Museum, dessen Sammlung ausschließlich den Werken der Künstlergruppe Brücke vorbehalten ist, dokumentiert mit seinem konzentrierten Bestand in einzigartiger Weise den Aufbruch der Moderne. Es besitzt etwa 400 Gemälde und Plastiken sowie einige Tausend Zeichnungen, Aquarelle und Originalgrafiken aus allen Schaffensperioden der Brücke-Künstler.

Unter dem besonderen Aspekt, dass meine Großmutter Elsbeth Lübke die zweite Frau von Otto Mueller war, möchte ich Ihnen in diesem Zusammenhang gerne Ihre Erinnerungen aus dieser Zeit weitergeben:
kulturinsz.de/cms/aktuelles/events/kunstfuehrungen-bruecke-museum/


 

Gedenk-Stele für KZ-Außenlager in Lichterfelde eingeweiht

SteleKZAußenlagerAm gestrigen Mittwoch wurde in der Wismarer Straße nahe der Eugen-Kleine-Brücke die von der BVV anfang des Jahres beschlossene Gedenkstele für das zu Zeiten des Nationalsozialismus dort befindliche KZ-Außenlager eingeweiht. Die Stele wurde wie bereits einige vorige nach Entwurf von Karin Rosenberg und unter Mitarbeit der Gedenkstätte Sachsenhausen gefertigt. Sie schildert das Schicksal der ca. 1500 Häftlinge, die dort interniert waren und schwere Arbeit bei Renovierungen, Straßenbau und Schutträumungen nach Bombenangriffen leisten mussten.


 

Spielberg-Film mit Drehorten in Steglitz-Zehlendorf erscheint im Dezember

Im Dezember wird der Film erscheinen, den Steven Spielberg unter anderem mit Tom Hanks an der Glienicker Brücke drehte. Inhaltlich geht es um die Zeit des Kalten Krieges und auf der Glienicker Brücke spielt eine Szene um den Austausch des vom Warschauer Pakt gefangen genommenen Piloten eines Spionageflugzeuges, Gary Powers.


 

Trägerschaft des Weltkulturerbes Glienicke in der Diskussion

Wegesanierung

Wegesanierung

Bereits seit vor der Sommerpause wird die Trägerschaft des Weltkulturerbes Glienicke in den BVV-Ausschüssen für Bildung & Kultur sowie für Umwelt, Naturschutz & Landschaftsplanung diskutiert. Diese liegt bisher zusammen bei Bezirk, Land und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Auf Landesebene gibt es den Wunsch, dieses in der Hand der Stiftung zusammenzufassen. Für Renovierungsmaßnahmen veranschlag diese jedoch etwa 14 Mio. EUR. Erste Maßnahmen der Wegesanierung durch den Bezirk (s. Bild) haben bereits begonnen. Am 26.11. wird der Denkmalschutzbeirat das Thema ebenfalls behandeln.


 

Haus am Waldsee baut um

IMG_2772 (2)Das Haus am Waldsee wird ab April 2016 einen neuen Flügel erhalten, so dass die Ausstellungen dort in noch größerem Rahmen stattfinden können.


 

Aus “Kunstvisite” wurde KunstBoulevard – bis 31. Dezember im Boulvard Berlin

Malerei und Fotografie im Boulevard Berlin auf der Schloßstraße

kunstboulevard2015Bis zum 31. Dezember findet in Räumen des Boulevard Berlin die große Steglitz-Zehlendorfer Kunstausstellung statt, die zuletzt als “Kunstvisite” im Klinikum zu sehen war. Aus den vielen Einsendung wurde auch diesmal wieder ausgewählt: 101 Werke von 67 Künstlern und Künstlerinnen sind zu sehen und auch im dort ehrhältlichen Katalog besprochen. In 7 Räumen und mit umfangreichem Rahmenprogramm (->Termininfo) sind Werke folgender KünstlerInnen ausgestellt:

Lena Ader | Marina Agadzhanova | Katrin Bäcker
| Polina Balashova | Monika Behringer | Lidia
Beleninova | Gerda Berger | Angela Bröhan | Sibylle
Brühn | Ulrike Bultmann | Christiane Burger | Aenne Weiterlesen →


 

Einladung: „SPURENSUCHE – Kunst im öffentlichen Raum Steglitz“

kunstraumLiebe Kunstfreunde,

wir laden ein zur Fotoausstellung „SPURENSUCHE – Kunst im öffentlichen Raum Steglitz“ vom 23. Juli – 22. August 2015.

Vernissage 21. Juli 2015, 19 Uhr

Musikalisches: Claudia Risch und Markus Wettstein
(Bassklarinette, Metallobjekte und Melodica)

Ort: KUNSTRAUM des KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V., Markelstraße 60

Die Räume finden sich in dem Haus, das Anfang des vergangenen Jahrhunderts die Geschäftsstelle der Künstler der BRÜCKE beherbergte.
Erich Heckel übernahm Weiterlesen →


 

Das kleine Volk braucht Unterstützung …

Mittelalter_©aleutie-Fotolia.com_webfür das Sommerferienprojekt „Das Mittelalter“ im KiJuNa

Vom 20. Juli (Heumond) bis 28. August (Augstmond) wandelt sich das KiJuNa – Kinder-, Jugend- und Nachbarschaftszentrum in eine mittelalterliche Mark um. Allerlei Burgfräulein, Junker, Mägde, Knechte, Recken, Hofnarren, Spielleute, Burgköchinnen, Stallknechte und wer noch zum kleinen Volk dazugehört, möchten erfahren, wie es sich in früherer Zeit leben ließ. Dazu werden alte Spiele und Sportweisen ausprobiert, Kleidung wird genäht und mit Geschmeide verziert, Menuette werden zu den Klängen der alten Weisen geübt und der mittelalterlichen Speiseplan wird ebenso studiert wie so manches höfische Ritual und allerlei Gebräuche.

Um die mittelalterliche Art Weiterlesen →


 

Kulturausschuss in Glienicke

Seine gestrige Sitzung verbrachte der bezirkliche Kulturausschuss zusammen mit dem Umweltausschuss im Park Glienicke, um sich vor Ort von den Arbeiten zur Instandsetzung des Weltkulturerbes zu informieren.

Anfang_Fuehrung_GlienickeIn Anwesenheit der Stadträtin für Natur Christa Markl-Vieto und des gesamten Umweltausschusses ging es zunächst unter Führung von Karin Berning (Weltkulturerbe Glienicke e.V.) durch den Park Klein-Glienicke, um sich die neue Gestaltung des Wegesystems anzuschauen. Dieses wird gerade -besonders in den geneigten Teilen- von Lockermaterial auf gegossene Asphaltformen umgestellt, die in ihrer Farbgestaltung den Originalwegen angepasst werden. Hintergrund ist hier die Abspülung des bisherigen Lockermaterials bei Regenfällen und die geplante Befahrbarkeit der Wege dann auch durch Fahrzeuge der Gartenpflege.

Wegesanierung

Wegesanierung

Zur Zeit sind dabei die Beläge schon gegossen, die Wegkanten aber noch nicht gestaltet (s.Bild). Dabei wird das Netz auch wieder der ursprünglich von Gartenbaumeister Lenne geplanten Lage näher gebracht, um Weiterlesen →


 

Tagesspiegel: Kunst gegen Mauern – ein Projekt macht Schule

Bild: Tagesspiegel

Mehr als 10 000 Schüler haben bei seinem Projekt schon mitgemacht: Lukas Wirths macht Kunst gegen Mauern, weil ihn die ewigen Souvenirs des Berliner Symbols anwiderten. Kreativität kann Mauern überwinden, sagt er. Und macht es vor. Ein Porträt.

„Wer bist Du? Bist Du ein Engel?“ Eine betagte Dame hat das Lukas Wirths einmal gefragt, bevor sie starb. Er möchte eigentlich nicht, dass das hier geschrieben wird. Zu kitschig, findet er. „Das glaubt mir sowieso keiner!“ Ist aber wahr. Er machte seinerzeit in einem Altenpflegeheim ein Freiwilliges Soziales Jahr. Nein, ein Engel sei er nun wirklich nicht, im Gegenteil, früher habe er einigen „Mist“ gebaut. Und heute? Er scheint einen neuen guten Weg gefunden zu haben; mit einem Ziel vor Augen. Der 33-Jährige möchte die vielfache Symbolkraft der Berliner Mauer in die Welt tragen – von seinem Zuhause aus, von Steglitz-Zehlendorf; authentisch, ehrlich, gemeinnützig. In Eigenregie hat er das Projekt „Kunst gegen Mauern“ auf die Beine gestellt, an dem inzwischen 10.000 Berliner Schüler teilgenommen haben.

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Eröffnung: „Sprachbilder / Bildsprachen: Berliner Stadtansichten. Text trifft Fotografie“

Foto: Hilli Zenker

Unter dem Titel „Sprachbilder / Bildsprachen: Berliner Stadtansichten. Text trifft Fotografie“ findet am Dienstag, den 14. Juli 2015 um 20:00 Uhr die Eröffnung einer Foto-Kunst-Ausstellung in der Petruskirche in Berlin-Lichterfelde statt. Hierbei wird der Berliner Aktionskünstler, Illustrator und Lyrikvermittler Petrus Akkordeon eine Auswahl von sozialdokumentarischen Schwarz-Weiß Fotografien textuell in dichterischer Form interpretieren. Die Fotografien stammen von Hilli & Peter Zenker aus Berlin sowie von Thomas Klingberg aus Gelsenkirchen und zeigen zeitgeschichtliche Szenen aus dem Berliner Alltagsleben. Zur Eröffnung liest Petrus Akkordeon seine Gedichte vor, wobei die entsprechenden Fotografien hierzu auf einer Großbildleinwand projiziert werden. Während der gesamten Ausstellungszeit <…> <Weiter: stadtansicht.wordpress.com/2015/03/21/sprachbilder-bildsprachen-berliner-stadtansichten-text-trifft-fotografie/>