Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz am 27. Januar 1945 findet am 27. Januar dieses Jahres am Mahnmal für das KZ-Außenlager Lichterfelde an der Eugen-Kleine-Brücke wieder Weiterlesen →
Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz am 27. Januar 1945 findet am 27. Januar dieses Jahres am Mahnmal für das KZ-Außenlager Lichterfelde an der Eugen-Kleine-Brücke wieder Weiterlesen →
Auf der erst später so genannten “Wannseekonferenz” am 20. Januar 1942 kamen hier 15 Spitzenbeamte des Nationalsozialismus zusammen, um die weitere Deportation und Vernichtung der jüdischen Bevölkerungsanteile detailiert zu organisieren. Unter der Leitung des SS-Obergruppenf ührers Reinhard Heydrich, den Göring im Juli 1941 mit der sogenannten “Endlösung der Judenfrage” betraut hatte, trafen sich hier Weiterlesen →
Zehlendorfer Theatergruppe „Schattenlichter“ spielt wieder einen Krimi von Agatha Christie
„Mord im Pfarrhaus“ ist für ein in einer Kirchengemeinde gespieltes Theaterstück ein gewöhnungsbedürftiger Titel. Doch da alles nur fiktives Bühnengeschehen ist, nahm die Theatergruppe „Schattenlichter“ keinen Anstoß daran, sondern probte ein Jahr lang unverdrossen und freut sich nun darauf, ihrem Publikum wieder einmal einen kurzweiligen Krimi von Agatha Christie zu präsentieren.
Bereits vor rund zehn Jahren spielten die Schattenlichter Agatha Christies wohl bekanntesten Krimi „Die Mausefalle“. „Die Bühnenbearbeitungen dieser Krimis sind ideal für eine Gruppe wie uns“, sagt Elke Brumm, die der Gruppe seit 1986 als Organisatorin und Mitspielerin angehört. „Nur ein einziges Bühnenbild, viele etwa gleich große Rollen, Spannung bis zum Schluss – da kommen Mitspieler und Zuschauer auf ihre Kosten.“ Ein Vorteil gegenüber der Mausefalle: Da „Mord im Pfarrhaus“ nicht so bekannt ist, Weiterlesen
Es ist wieder soweit: Der Projektfonds Kulturelle Bildung vergibt Projektfördermittel an junge KünstlerInnen in den Bezirken. Im Mittelpunkt steht dabei, diese an Kunst als Handlungs-, Sapnnungs und Arbeitsfeld heranzuführen. Einzelne Födermaßnahmen können bis zu EUR 3000,- betragen, die Auswahl treffen die bezirklichen Kulturämter. Frist für 2014 ist der 20. Januar! Weitere Infos und Formulare dazu finden sich Weiterlesen
Willy Brandt wäre heute 100 Jahre alt geworden. Das Ehrengrab des Berliner-Abgeordnetenhaus-Mitglieds (1950-71), Präsident desselben, Regierenden Bürgermeisters (1955-66) von Berlin, deutschen Außenministers (1966-69) späteren Bundeskanzlers (1969-74) und Friedensnobelpreisträgers (1971) befindet sich auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof an der Potsdamer Chaussee (Grab VII-W-551/552).
Das Jahrbuch 2014 des Heimatvereins Zehlendorf liegt druckfrisch vor. Auf mehr als hundert Seiten wird wie in den zurückliegenden siebzehn Jahren von Altem und Neuem von Menschen, Landschaften und Bauwerken in Zehlendorf berichtet.
Die Titelgeschichte des Rundfunkjournalisten Frank Pauli rankt sich um die vom Vorplatz des Zehlendorfer Gemeindehauses verschwundene „Luther-Gruppe“ des Bildhauers Arthur Lewin-Funcke und stellt fest, dass auf dem kahlen Platz etwas [mehr…]
Die Situation an den öffentlichen Musikschulen wird -weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit- immer schwieriger: Bezahlung der MusiklehrerInnen und Abrechnungsformalitäten haben sich verschlechtert.
Der etwas andere Weihnachtsmarkt! Eine Reise um die Welt an vier Wochenenden.
Geschenke kaufen / Musik / Ausstellungen
Europa: 23./24.11.2013
Asien: 30.11./1.12.2013
Amerika: 7.12./8.12.2013
Afrika: 14.12./15.12.2013
Weitere Infos: www.smb.museum/mdk/
Der Bezirksbürgermeister von Steglitz-Zehlendorf, Norbert Kopp, und die Beauftragte für Integration und Migration, Marina Roncoroni, laden herzlich zum 2. Interkulturellen Dialog ein. Weitere Infos dazu hier.
Gerade neu erschienen ist ein Film, in dem Steglitz-Zehlendorf vorgestellt wird:
Im November und Dezember 2013 werden in 68 öffentlichen Bibliotheken NutzerInnen ab dem 14. Lebensjahr zu ihrer Benutzung, ihren Erwartungen und ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot der Berliner Bibliotheken befragt. Diese Befragungen erfolgen durch geschulte Interviewer und mithilfe von Tablet-Computern. Die Online-Nutzer von Bibliotheksangeboten werden zusätzlich auf der Verbundseite befragt. Im Vorfeld dieser Untersuchung wurde berlinweit eine telefonische Befragung unter den Nutzern und Nichtnutzern der öffentlichen Bibliotheken Berlins durchgeführt.
Das Landesdenkmalamt Berlin geht in der Reihe “Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland” diesmal auf die Denkmäler ein, die Weiterlesen
Ziel von Erinnerungskultur ist es, Vergangenheit im Gedächtnis zu behalten und Erinnern daran aktiv zu gestalten, so dass Reflektion über historische Zusammenhänge und Entwicklungen bis ins Heute hinein stattfindet.
Insbesondere in den jetzigen Tagen, in denen eine junge Generation aufwächst, die die deutsche Teilung nicht mehr aus eigener Erfahrung kennt, ist es wichtig, die Erinnerung an Teilung und die -historisch selten- unblutige Revolution 1989 und die folgende Wiedervereinigung wach zu halten.
Die CDU fordert nun Weiterlesen

Mit der Geschichte Zehlendorfs und umliegender Gemeinden von den Anfängen bis heute befasst sich das gerade erst erschienene Buch im Selbstverlag des Autors Christian Simon.
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Christian Simon: Zehlendorf – Zwischen Idylle und Metropole
Mit dem Rücken an die weiße Säule gelehnt, geht der Blick über das Wasser. Ein Springbrunnen plätschert. Die sinkende Sonne beleuchtet die Aussichtstürme auf dem gegenüber liegenden Pfingstberg. Italienisches Flair. Der Welt entrückt, hier direkt an der Glienicker Brücke. Ein Weltkulturerbe der UNESCO.
Aber warum ist es ein Weltkulturerbe? Weiterlesen
Eine Kindheit im West-Berlin der 80er Jahre: Karl-Marx-Straße in Neukölln, Kudamm-Kinos und KaDeWe, Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center.
“Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.” (Eckart von Hirschhausen).
“All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.” (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).
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Ulrike Sterblich: “Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt. Eine Kindheit in Berlin (West)“
In seinem 2005 erschienen Nachkriegsthriller “Onkel Toms Hütte, Berlin” nimmt uns Pierre Frei mit in das Jahr 1945, in dem die Zerstörungen des Krieges, der Schwarzmarkt und die Anwesenheit der Amerikaner das Leben im Berliner Südwesten prägen. In dieser Szenerie lässt Frei seinen Serienmörder agieren und vier Frauen brutal ermorden.
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Pierre Frei – Onkel Toms Hütte, Berlin
Cerstin Richter-Kotowksi (CDU) ist 1962 geboren, studierte Juristin. Seit 2006 ist sie Stadträtin für Bildung, Kultur und Bürgerdienste in Steglitz-Zehlendorf und seit 2011 auch für die Bereiche Schule und Sport zuständig.
KulturInSZ.de: Was war in Ihrer bisherigen Amtszeit besonders wichtig?
Die Rückverlagerung der Großen Kunstausstellung dieses Jahr wieder in die Charité – das ist ein wichtiger Punkt, dass das wieder so Weiterlesen