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Malerei



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Kunsttage Steglitz am 11. und 12. April 2019

Im Süd-Westen viel Neues: Die ersten Kunsttage-Steglitz präsentieren in drei Einzelausstellungen im Gutshaus Steglitz und in der Schwartzschen Villa Werke von Rebecca Raue, Nasan Tur und Katrin von Lehmann. In den Medien Malerei, Video- und Soundinstallation sowie Zeichnung werden aktuelle gesellschaftliche Themenfelder verhandelt, nämlich Geschlechtergerechtigkeit, Demokratie und das Genomprojekt.

Gutshaus Steglitz. Foto: Manfred Brueckels [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

Rebecca Raue: Notizen vom Rand der Zeit – Gutshaus Steglitz
In der Ausstellung “Notizen vom Rand der Zeit” im Gutshaus Steglitz thematisiert Rebecca Raue subtil die Geschichte der Ausstellungsräume, indem sie dem klassizistischen Gebäude gezielt Widerspenstiges und Wildes entgegensetzt. Auf der Suche nach einer verbindenden Ursprünglichkeit schöpft sie aus den Bildern der Vergangenheit, um eine in die Zukunft gerichtete Vision der Gleichberechtigung aufzuzeigen. Die Künstlerin setzt sich dabei mit herkömmlichen Bildern von Weiblichkeit und Männlichkeit auseinander und hinterfragt diese. Ihre Leitfragen zur Ausstellung lauten: Wo ist der Rand der Zeit? Welche Räume befinden sich jenseits dieser unsere Leben strukturierenden Größe? Wie verändert der Blick vom Rand unsere Sicht auf die Strukturen, die uns vorgegeben erscheinen? Fällt das Licht auf andere Aspekte, Geschichten und Formen? Wenn wir das, was im Schatten lag, plötzlich sehen können, wird es uns möglich, alte Muster zu brechen und Raum zu schaffen für Visionen, die von einer anderen Weisheit getragen sind? Rebecca Raue zu ihrer Titelwahl: “Ich mag die Position am Rand, weil sie ein Dazwischen suggeriert – einen Fuß da, einen Fuß da – und etwas Verbindendes hat. Es ist spannend dort zu balancieren und zu gucken, wie ich die Vielseitigkeit halten und kommunizieren kann. Ich würde sagen, der Rand ist generell eine gute Position für die Kunst.” Rebecca Raue öffnet, indem sie das Alte neu betrachtet, Räume zur Kontemplation über die Zukunft.Kuratorin: Dr. Brigitte Hausmann, Leitung Fachbereich Kultur Steglitz-ZehlendorfRahmenprogramm:
Sonntag, 19. Mai, 14 Uhr
Künstlerinnengespräch und Führung
mit Rebecca Raue und Brigitte Hausmann
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Achim Freyer, Maler, Theater- und Filmemacher, Kunstsammler und Stifter feiert seinen 85. Geburtstag

Achim Freyer: Foto: Pitichinaccio [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)]

Achim Freyer, geboren am 30. März 1934 in Berlin, ist Maler, Bühnen- und Kostümbilder, Regisseur, Kunstsammler und Stifter.
Er studierte Malerei und Gebrauchsgrafik. Für das Berliner Ensemble sollte er Theaterplakate malen als Bertolt Brecht ihn zu seinem Meisterschüler machte. Seine Arbeit an führenden Häusern weltweit ist seit Jahrzehnten prägend für die internationale Opern- und Theaterszene.

Sein umfangreiches bildkünstlerisches Werk wurde und wird in Einzel- und Gruppenausstellungen in internationalen Museen, Galerien und Kunstvereinen zur Schau gestellt. Neben vielen Ausstellungsbeteiligungen wie bei der documenta 6 (Kassel 1977), documenta 8 (Kassel 1987) und dem Musée d’Art Moderne de la Ville (Paris 1981), realisierte er zahlreiche Einzelausstellungen u.a. in der Akademie der Künste Berlin (1994), der Galerie Kornwestheim (1992), der ACE Gallery, (Los Angeles 2010), der Galerie Brunnhofer (Linz 2016), der Galerie Ulrike Hrobsky (Wien), dem Mannheimer Kunstverein (2013), der Kirche am Hohenzollernplatz (Berlin 2018), der Kunst und Ausstellungsagentur Joachim Pohl (Berlin 2018), der Galerie Renate Kammer (Hamburg 2018) sowie im Halleschen Kunstverein (Halle 2018).

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Ihre Bühne war das Bild, ihre Bilder der Raum… ILONA FREYER-DENECKE | Malerei und Zeichnung

Ehrung des bildkünstlerischen Werks der Kostüm- und Bühnenbildnerin Ilona Freyer-Denecke in einer Werkschau
30. September 2018 bis 7. April 2019.

Achim_Freyer_StiftungAm Sonntag, dem 30. September eröffnet die Galerie im KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG die Ausstellung Ihre Bühne war das Bild, ihre Bilder der Raum. Mit der Präsentation einer umfangreichen Auswahl aus dem erhalten gebliebenen zeichnerischen und malerischen Nachlass von Ilona Freyer-Denecke würdigt die Ausstellung eine singuläre künstlerische Position, die bis heute nichts an Brisanz und poetischer Wirkkraft verloren hat.
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OPEN CALL

kunstraumdes Kunstvereins KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V.

Kunstaktion KUNST an die LUFT

am Sonntag 29. April 2016

9.00 – 16.00 Uhr | Hermann-Ehlers-Platz in Steglitz
(Diese Veranstaltung findet parallel zum „Gallery Weekend Berlin“ 28.-29.4.18 statt)

Thema:
„Wir haben auch ein Weekend – Die Wa(h)re Kunst und die Absurdität des Kunstmarktes“

Im Rahmen der Kunstaktion „KUNST an die LUFT“ wird zum Gallery Weekend Berlin am 29.4.18 der Markt auf dem Hermann-Ehlers-Platz in Steglitz zum KUNSTMARKT.
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Atelierraum frei

Ab 1. September 2017 wird in der Lindenstraße, in 12207 Berlin-Lichterfelde, ein Atelierraum mit 20 qm Fläche in Souterrain-Lage frei. Der Raum ist weiß gestrichen, hat zwei Fenster zur Nordseite, ist beheizbar und verfügt über eine Toilettennutzung im Kellerbereich. Der Mietpreis beträgt zurzeit 120,- € warm, ohne Abstandszahlung. Die Vermieterin ist selbst Künstlerin. Interessenten wenden sich bitte an Olaf Avianus unter olaf [at] avianus [punkt] org


KUNST.RAUM.STEGLITZ. e. V. goes crowdfunding …

kunstraumLiebe Kunstfreundinnen und liebe Kunstfreunde, liebe Partner und Mitstreiter,

der KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. wünscht ein erfolgreiches neues Jahr 2016. Wir blicken auf ein erfolgreiches Kunstjahr 2015 zurück, auf zahlreiche Ausstellungen, Lesungen, Gespräche, Performances und vieles andere mehr.

Auch für 2016 sind spannende Projekte geplant. Da wir jedoch keine offizielle Kunstförderung erhalten, sind wir, der KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. weiterlesen…


Zeichnen und Malen – kostbare, unersetzliche Momente

KUNSTWERKSTATT FREY, private Jugendkunstschule in Zehlendorf – Schlachtensee 

Schwerpunkt der Kurse sind die handwerklichen, gestalterischen und künstlerischen Grundlagen – vergleichbar mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes – als sicheres Fundament für alle künstlerischen Berufe und für die eigene künstlerische Entfaltung.

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StadtrandNachrichten: „Artist in Residence“: Viktoriia Teletien ist erste Stipendiatin des Botanischen Gartens

Viktoriia Teletien ist eine junge Künstlerin aus der Ukraine und die erste, die in diesem Herbst ein Stipendium des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin erhält. Für einen Monat wohnt sie im Gästehaus des Botanischen Gartens, zum Arbeiten nutzt sie das Atelier der Schwartzschen Villa, einer Einrichtung des Kulturamts des Bezirks Steglitz-Zehlendorf.

Mit dem Botanischen Garten und Botanischen Museum und dem Kulturamt Steglitz-Zehlendorf arbeiteten bei der Realisierung dieses „Artist in Residence“ Projekts zwei Einrichtungen zusammen, die sich in ihrer Ausstellungsarbeit intensiv mit zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen und in diesem Rahmen neue Wege beschreiten wollten. Aufgrund der politischen Situation in der Ostukraine entstand daraus die Idee, einen Künstler aus Charkow einzuladen, der Partnerstadt von Steglitz-Zehlendorf. (…)

[Weiter bei den StadtrandNachrichten]


Aus “Kunstvisite” wurde KunstBoulevard – bis 31. Dezember im Boulvard Berlin

Malerei und Fotografie im Boulevard Berlin auf der Schloßstraße

kunstboulevard2015Bis zum 31. Dezember findet in Räumen des Boulevard Berlin die große Steglitz-Zehlendorfer Kunstausstellung statt, die zuletzt als “Kunstvisite” im Klinikum zu sehen war. Aus den vielen Einsendung wurde auch diesmal wieder ausgewählt: 101 Werke von 67 Künstlern und Künstlerinnen sind zu sehen und auch im dort ehrhältlichen Katalog besprochen. In 7 Räumen und mit umfangreichem Rahmenprogramm (->Termininfo) sind Werke folgender KünstlerInnen ausgestellt:

Lena Ader | Marina Agadzhanova | Katrin Bäcker
| Polina Balashova | Monika Behringer | Lidia
Beleninova | Gerda Berger | Angela Bröhan | Sibylle
Brühn | Ulrike Bultmann | Christiane Burger | Aenne weiterlesen…


Einladung: „SPURENSUCHE – Kunst im öffentlichen Raum Steglitz“

kunstraumLiebe Kunstfreunde,

wir laden ein zur Fotoausstellung „SPURENSUCHE – Kunst im öffentlichen Raum Steglitz“ vom 23. Juli – 22. August 2015.

Vernissage 21. Juli 2015, 19 Uhr

Musikalisches: Claudia Risch und Markus Wettstein
(Bassklarinette, Metallobjekte und Melodica)

Ort: KUNSTRAUM des KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V., Markelstraße 60

Die Räume finden sich in dem Haus, das Anfang des vergangenen Jahrhunderts die Geschäftsstelle der Künstler der BRÜCKE beherbergte.
Erich Heckel übernahm weiterlesen…


Tage der offenen Ateliers in der Vorschau

Unter dem Motto “Natürlich abstrakt” finden die Tage der offenen Ateliers dieses Jahr statt.

Dieses Mal gibt es jedoch wieder eine Vorschau: bereits am 3./4. Juli gibt es dazu eine Vorschau in der Leydenallee 82 (Freitag ab 18 Uhr, Samstag ab 11 Uhr).

Beteiligte Künstler sind in diesem Jahr:

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Eröffnung nach Umzug zum Südwestkorso mit Malerei von Katja Krämer

Liebe Kunstinteressierte, Liebe Freundinnen und Freunde,

wir sind umgezogen!

Nun endlich – nach langer Renovierung – feiern wir die Neueröffnung in der Mainauer Str. 7 Ecke Südwestkorso (U- + S-Bahn Bundesplatz) mit einer Vernissage am

Samstag, dem 11. Juli 2015 um 16 Uhr

mit Stadtlandschaften von Katja Krämer.

reisen

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Jugendkunstschule jetzt auch in Steglitz-Zehlendorf

Wie viele der anderen Berliner Bezirke, wird nun auch Steglitz-Zehlendorf eine Jugendkunstschule erhalten. Dies teilte die zuständige Jugendstadträtin Christa Markl-Vieto auf meine Anfrage in der letzten Bezirksverordnetenversammlung hin mit.

schweitzerZiel einer solchen Schule ist es, Kinder und Jugendliche zu künstlerischer Betätigung zu motivieren, gerade auch solche aus Familien, wo es aufgrund des sozialen Hintergrundes nicht unbedingt üblich ist. Reichen soll das Angebot von dort aus bis hin zu Kursen zur Mappenvorbereitung zur Bewerbung an einer Kunsthochschule.

Es waren bereits mehrere Örtlichkeiten geprüft worden, doch die Kooperation in und mit der Jugendfreizeiteinrichtung “Albert Schweitzer” birgt die meisten Vorteile. Klar ist, dass es so organisiert wird, dass die Kunstschule die Freizeiteinrichtung bereichert.

Den Auftakt bildet zunächst weiterlesen…


Galerie “Art & Old” wird Standort des KUNST.RAUM.STEGLITZ e.V.

kunstraumNatalia Henkel, bisherige Betreiberin der Galerie “Art&Old”, hat Ihre Galerie am 21.6. an den KUNST.RAUM.STEGLITZ e.V. übergeben und schreibt dazu Folgendes:

“Liebe Freunde der Galerie Art&Old,

ich habe im März 2014 die Galerie Art&Old in Berlin-Steglitz mit dem Konzept modern art&old masters eröffnet. Mein ursprüngliches Konzept – das ich noch in Nürnberg entwickelt habe – besteht darin, einen Dialog zwischen historischen Kulturepochen und Werken der Gegenwartskunst mittels epochenübergreifender Präsentationen zu führen.

Seit zwei Jahren leben wir nun wieder in meiner Heimatstadt Berlin und ich spüre, dass das Konzept eines Relaunch bedarf. Aus diesem Grund werde ich zum 1. Juli 2015 meine Galerieräume in der Markelstr. 60, 12163 Berlin an einen Kunstverein – KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. – übergeben. Info: Am Di, 21.7., 19 Uhr eröffnet der Kunstverein mit einer Fotoausstellung „KUNST im öffentlichen RAUM STEGLITZ“, ein Fotoprojekt der Studierenden des Studienganges Fotografie unter der Leitung von Prof. Matthias Leupold, Berliner Technische Kunsthochschule. Begrüßung: Stephani Bahlecke und Manfred von Baum.

Die Galerie Art&Old wird in Zukunft Pop-Up gehen! Ich werde verschiedene Räume in Berlin temporär mit Ausstellungen bespielen. Geplant sind auch Online-Ausstellungen mit einer Vernissage an einem Ort sowie Gastausstellungen außerhalb Berlins, z.B. in Nürnberg oder in München. Mein duales Konzept primary & secondary market miteinander zu verbinden, werde ich beibehalten. Die Liste der int. zeitgenössischen Künstler, die ich mit meiner Galerie vertrete, wird sich in Zukunft deutlich erweitern. Mein Anliegen ist es, Künstler zu entdecken und intensiv zu fördern, deren Arbeiten
europäische Kulturgeschichte und Gegenwart reflektieren und somit neue künstlerische Interpretationen und verbindende Impulse setzen.”

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Das Film-Kultur-Cafe Lankwitz

Mitten im Kiez in Lankwitz befindet sich seit etwa anderhalb Jahren das Film-Kultur-Cafe Lankwitz. Mit viel Leidenschaft wird hier ein Programm geboten, welches auch über Filmabende hinaus geht. Grund genug also für uns, uns dort einmal vor Ort zu informieren.

flimcafe_oeffzZunächst merkten Herr und Frau Schulz, dass in dieser Ecke von Lankwitz ein gemütliches Cafe, eine Begegnungsstätte für die Nachbarschaft fehlt – es entstand die Idee, selbst etwas zu tun. Und der persönliche Hintergrund ist viel versprechend: Herr Schulz war über Jahrzehnte im Kaufhaus des Westens maßgeblich für die Filmabteilung zuständig, Frau Schulz kommt aus Gastronomie und Steuerberatung, als Tiergartener und Wilmersdorferin mit Wurzeln in Lichterfelde bei beiden sind sie Ur-Berliner. weiterlesen…


Atelierbesuche in der Berliner Kunstszene

mit Hanna Frenzel

In keiner anderen Stadt Europas leben und arbeiten so viele Künstlerinnen und Künstler wie in Berlin. Diese Atelierbesuche vermitteln die besondere Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen und einige von ihnen nach einer Einführung vor Ort zu besuchen. In diesem Kurs lernen wir Verena von Hugo, Helge Leiberg, Marianne Stoll, Dagmar Uhde, Andreas Schmid und ihre Arbeiten kennen.

Hanna Frenzel lebt und arbeitet seit über 35 Jahren als weiterlesen…


Ola Eibl … sensible Töne zu großer Kunst

Sie denkt gerne zurück, wenn sie vom Kunstmarkt der Generationen im letzten Jahr erzählt. Alles wäre so liebevoll organisiert worden und die ganze Atmosphäre zum Wohlfühlen gewesen. Der Umgang, die Leute – alles hätte sich friedvoll und leicht angefühlt. Der Tag auf dem Markt war ein Gewinn für sie und eine Dame, die eine von ihren ausgestellten Druckgrafiken kaufte, fragt sie, ob sie denn einmal im Gutshaus Lichterfelde ausstellen wolle. Das wäre für die Dame so schön nah und eine gute Gelegenheit auch die Malerei von Ola Eibl kennenzulernen. Diese Anregung hat sie in die Tat umgesetzt und kehrt wieder ins Gutshaus Lichterfelde zurück. Diesmal nicht am Marktstand, sondern in eigener Ausstellung vom 12. Mai bis 17. Juli. Die Umgebung sei so positiv – etwas was sie trägt und beflügelt … ein guter Platz für ihre Bilder, sagt die junge Künstlerin.

Die Malerei, die Kunst, gehört zu Ola Eibl wie für den Magier der Zauberstab. Schon als ganz kleines Kind hätte sie nur einen Stift und Zettel gebraucht um für lange Zeit in die Welt der Farben, Striche und Formen abzutauchen. Das konnte sie schon früh besonders im österreichischen Teil der Familie ausleben aus der ihr Vater stammt, in dem traditionelles Kunsthandwerk fester Bestandteil war. Früh lernte sie durch die Tante Gegenstände genau zu betrachten, zu studieren und ihr Wesen zu erfassen um es sorgfältig auf Papier zu bringen. Das Zeichnen und Malen gehört zu ihr und doch reichte es irgendwann in der autodidaktischen Form nicht mehr aus. Sie lernte zeitig, dass jeder Kunst ein Handwerk zugrunde liegt. Lernen wollte sie um dem, was sie sah und auf Leinwände bringen wollte, die erforderliche Wertschätzung und Wirkung zu geben. weiterlesen…


Besondere Führungen im Brücke-Museum

Otto Mueller, In Dünen liegender Akt, 1923, Leimfarbe auf Rupfen, 87 x 108 cm, Brücke-Museum Berlin

Anlässlich der der Ausstellung “Otto Müller. Einklag und Anmut” bietet Hanna Frenzel, eine Nachfahrin des Künstlers, Führungen an und geht dabei auch besonders auf die Familienerinnerungen zu ihm ein.

Die Führungen finden ab 6 Teilnehmer statt (pro Person 5.- €). Bitte bei hanna [at] hannafrenzel [punkt] de oder unter der Tel.: 030 – 313 56 27 anmelden.

Der deutsche Künstler Otto Mueller komponierte sanfte Landschaften in denen zarte Figuren ein friedliches Miteinander pflegten. Er schuf stimmungsvolle Bildnisse von einzelnen Personen und Liebespaaren, deren intensive und intime Wirkung rührend und eindringlich zugleich ist. Trotz des ausgeglichenen Stils und der reduzierenden Bildsprache weiterlesen…


Inge Denker – ein Lebenswerk

Betrachtet man ihre Stadtbilder, erscheint es fast so, als ob man mit der Großstadthektik versöhnt wird. Durch meist warme Farben taucht Inge Denker ihre Stadtmotive in sanftes Licht und obwohl die Häuser sich in Reihen aneinander schmiegen, wirkt doch jedes einzelne individuell. Inge Denker zeigt in einer Ausstellung im Johanniter-Stift in Lichterfelde eine Auswahl von 70 Bildern aus ihrem Lebenswerk.

Die Stadtbilder nehmen den größten Raum im Werk von Inge Denker ein. Der Lebensraum Stadt zeigt sich ganz im Gegensatz zum meist tatsächlichen Erleben. Die Stadt als solches wirkt anmutig, ruhig und lebenswert. Die Bilder lassen die Geräusche, Hektik und Schnelllebigkeit vergessen. Menschen sind kaum abgebildet. Fast scheint es so als ob die Häuser ihren Platz einnehmen, dadurch die Masse aufzeigen, aber dennoch die Individualität der einzelnen spüren lassen. Jedes Bild verfügt über eine sanfte Lichtquelle – Mondlicht – ist danach der Titel der Ausstellung. Landschaftsbilder sind ebenso in den Reihen zu finden. Hier lässt Inge Denker den Betrachter nach Norddeutschland wandern. Emil Nolde, Theodor Storm und verwandte große Dichter und Maler kommen nicht von ungefähr in den Sinn. weiterlesen…


Ein Besuch beim KUNST.RAUM.STEGLITZ.

Bereits im letzten Jahr hatte sich mit dem KUNST.RAUM.STEGLITZ ein spannendes neues Kultur-Projekt in Steglitz gegründet (wir berichteten) und schon lange stand daher ein Besuch an. So nutzte ich nun die Gelegenheit am Rande der aktuell vom Verein organisierten Ausstellung zu einem kleinen Gespräch und Einblick ins Schaffen des Vereins.

Die Gründung

bahlecke

Vereins-Initiatorin Stephanie Bahlecke (r.)

Am Anfang stand die Idee: Stephani Bahlecke wollte einen Kulturverein gründen. Freundes- und Bekanntenkreis wurde angefragt, wer Lust hätte. Das war im Mai 2014, gegründet wurde der Verein offiziell am 14. Oktober 2014 und aus den 11 Gründungsmitgliedern wurden mittlerweile 43. Diese rekrutieren sich aus Kunstfreunden und KünstlerInnen „querbeet“, wobei die selbst Kunst Schaffenden derzeit überwiegen. Mittlerweile fanden schon zwei geförderte Kunstprojekte statt, durch Spenden -die jederzeit gern gesehen sein dürften- und weiterlesen…