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Diskussion

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Enthüllung der Informationsstele Die „Rassenhygienische und bevölkerungsbiologische Forschungsstelle“ am 29.03.2019

SteleSintiRoma-EinladungDie Stele, nach einem Entwurf von Karin Rosenberg, erinnert an die Geschichte der „Rassenhygienischen und bevölkerungsbiologischen Forschungsstelle“ und ihre besondere Rolle bei der Verfolgung der Sinti und Roma.
Die Stele wird am Freitag, den 29. März 2019, 11 Uhr, Unter den Eichen 82 – 84, Ecke Bötticherstraße, 12203 Berlin, der Öffentlichkeit übergeben.
Es sprechen:
– Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin,
– Petra Rosenberg, Vorsitzende des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.,
– Frank Mückisch, Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur, Sport und Soziales.

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Rückblick: ver.di: Kulturpolitische Konferenz mit Berliner Kultursenator Lederer

Es ging um ein kulturpolitisches Sofortprogramm für die Hauptstadt. Der Fachbereich Medien, Kunst und Industrie des ver.di-Landesbezirkes lud am 2. März 2019 erstmals zu einer Berliner Kulturpolitischen Konferenz. Rund 100 Kunst- und Kulturschaffende, Vertreterinnen und Vertreter von Berufsverbänden sowie Kultursenator Dr. Klaus Lederer und kulturpolitische Sprecher der Regierungsparteien kamen und debattierten unter dem Motto „Freiheit des Wortes und der Kunst“.

Klaus Lederer. By Rupturebln – Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10452723

Bereits in der Einladung war die Situation umrissen: Die im Grundgesetz verankerte Freiheit der Kunst und des Wortes ist bedroht – politisch, gesellschaftlich und sozial. Sie ist häufig nur reine Proklamation, da die materielle Basis fehlt. Akteurinnen und Akteuren bleibt oft nicht mehr als die Freiheit, unter prekären Bedingungen zu arbeiten…

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“Stille Helden” aus Steglitz-Zehlendorf

In Zusammenarbeit mit Dirk Jordan, der u.a. in der Erinnerungsarbeit der Kirchengemeinde Schlachtensee aktiv ist, möchten wir auch hier den Steglitz-Zehlendorfer Teil der Liste der “Stillen Helden” (und natürlich Heldinnen!) wiedergeben, die vom Berliner Senat zunächst als “Unbesungene Helden” registriert wurden. Es handelt sich dabei um Menschen, die unter teils hohem persönlichen Risiko zu Zeiten des Dritten Reiches und Nationalsozialismus Verfolgte unterstützten und z.T. auch Unterschlupf gewährten. Einem Antrag in der Bezirkverordnetenversammlung von 2013 gemäß erstellte das hiesige bezirkliche Kulturamt diese Liste für unseren Bezirk. Aktuell liegt ein Antrag (“Veröffentlichung der Namen der stillen Helden”, Drucksache 1145/V) vor, diese auch auf der Homepage des bezirklichen Kulturamtes zu nennen. Dirk Jordans kompletter Artikel dazu ist auf seiner eigenen Webseite zu finden:   weiterlesen…


IDEENWerkstatt MUSEEN: Kulturlobbyist in Brüssel, interregionale Vernetzung und Geber-Konferenz in Dahlem

Staatliche Museen Dahlem„Welche Impulse gibt Europa den Museen?”, fragten die Initiatoren der IDEENWerkstattMUSEEN am 5. März 2018 bei der Podiumsdiskussion im Ethnologischen Museum, Museumsstandort Dahlem. Antworten auf diese Frage gaben auf dem Podium Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Dr. Volker Hassemer, Vorstandsvorsitzender Stiftung Zukunft Berlin, Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin Steglitz-Zehlendorf, Dr. Susanne Rockweiler, ehem. stellv. Direktorin Martin-Gropius-Bau und Prof. Dr. Elisabeth Tietmeyer, Direktorin Museum Europäischer Kulturen. Es moderierte Harald Asel, Inforadio, rbb.

„Museen sind nicht außerhalb von Europa, denn Europa macht Museen lebendig. Wir weiterlesen…


Stille Heldin aus Steglitz-Zehlendorf: Lucie Strewe

Beschluss StreweIn der heutigen Sitzung des Bildungs- und Kulturausschusses war wieder einmal Lucie Strewe ein Thema. Zu Zeiten des Nationalsozialismus versteckte und half die Zehlendorferin jüdischen Verfolgten.

Lucie Strewe (* 30.06.1887) führte von Anfang an ein ungewöhnliches Leben gegen die Konventionen ihrer Zeit: als “höhere Tochter” eines Richters in Fulda geboren, zog sie bereits 18jährig nach Frankfurt, um sich dort für Frauenrechte zu engagieren, dann mit 20 setzt sie sich mit ihrem Mann nach China ab, da er der Familie nicht passt. Zwölf Jahre später -also 1943- kehrt sie mit ihm nach Deutschland zurück – direkt ins Nazi-Regime, von dem zahlreiche hohe Vertreter (wie auch Gegner) in Zehlendorf wohnen (vgl. Artikel zu Wilhelm Canaris, verfolgten KommunalpolitikerInnenPlatzbenennung nach Ehepaar Flatow, Forschungen zur Regionalgeschichte durch Heimatmuseum Zehlendorf und Dirk Jordan).

Bereits bald nach 1933 hilft sie aber schon rassisch Verfolgten der Nazis und setzt dieses weiterlesen…


Kulturausschuss am 2.1.2018

IMG_7700Die Tagesordnung:

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Regionalmanagement: IDEENWerkstatt MUSEEN Dahlem

 „Gebt mir ein Museum und ich werde es füllen“, sagte der spanische Maler, Grafiker und Bildhauer Pablo Picasso. Daran zweifeln wir nicht. Doch was passiert, wenn zwei große Museen ihre Bestände an anderen Ausstellungsorten zeigen und Touristen deshalb nicht mehr in den Berliner Südwesten kommen, erleben wir gerade in unserem Bezirk.

Diese Bestandsverlagerung ist zugleich auch eine Chance und spornt an, darüber nachzudenken wie Museen / Ausstellungen künftig gestaltet werden sollen. Deshalb hat das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf mit dem Regionalmanagement Berlin SÜDWEST die „IDEENWerkstatt MUSEEN“ initiiert.


In der Auftaktveranstaltung der Reihe „IDEENWerkstatt MUSEEN“ am 12. Dezember 2017, 19 Uhrbeschäftigen wir uns mit dem Thema „Wie zeitgemäß sind Museen?“ Es diskutieren:

  • Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin Steglitz-Zehlendorf
  • Prof. Dr. Oliver Rump, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Fachbereich Museumsmanagement und -kommunikation
  • Paul Spies, Direktor Stadtmuseum Berlin und Chefkurator des Landes Berlin im Humboldt Forum
  • Prof. Dr. Moritz Wullen, Beauftragter der Gründungsintendanz für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz im Humboldt Forum

(…)

Weiter unter:
www.rm-berlin-sw.de/projekte/ideenwerkstatt-museen.html

(Text: Regionalmanagement Berlin Südwest)


Endlich wieder Sitzung des Kultur- und Schulausschusses

IMG_7700Nach seiner letzten Sitzung, die bereits am 18.7.17 stattgefunden hat, tagt der Kultur-/Schul- und Bildungsausschuss heute zum ersten mal nach der Sommerpause wieder. Gerade in Zeiten drängender Sanierungsprobleme in den Schulen ist diese geringe Sitzungsfrequenz unverständlich. Neben den Schulthemen ist darüber hinaus die Zeit knapp für eine Beschäftigung mit den Kulturthemen…

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Bezirksmedaille für Helgard Gammert (Bali-Kino)

Bali-Kino

Bali-Kino

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) des Bezirks hat dieses Jahr unter anderem Frau Helgard Gammert vom Bali (“Bahnhofslichtspiele”)-Kino in Zehlendorf mit der Bezirksmedaille ausgezeichnet.

Zur Begründung hieß es: “Frau Gammert stellt ihr Kino ‘Bali’ in Zehlendorf immer wieder auch explizit gemeinnützigen Initiativen zur Verfügung. So zeigt sie z.B. mit der Friedensinitiative Zehlendorf und dem Diakonie-Hospiz Wannsee (im Rahmen der Reihe „Sterben, Tod und Trauer“) Filme zum jeweiligen Thema und bietet auch Raum zu breiter gesellschaftlicher Diskussion.

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Zur Zukunft des Museenkomplexes Dahlem

Wie auch bei uns hier immer wieder berichtet, tobt die Diskussion um die Nachnutzung des Museenkomplexes Dahlem an der Lans-/Taku-/ Iltisstraße schon einige Jahre: Hintergrund ist der Umzug großer Teile des bisherigen Ausstellungsbestandes ins neue Humboldtforum und damit das Freiwerden von ca. 56.000 qm Fläche. Auch der Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses befasste sich auf seiner jüngsten Sitzung mit dieser Thematik.

Die Sitzung des Kulturausschusses brachte dabei keine abschließenden Ergebnisse, deutlich wurde aber, dass weiterlesen…


Eigenständiger Ortsteil Schlachtensee?

Identitätsstiftende Maßnahme oder überflüssiger Luxus? Zur Zeit wird auf Anstoß einer Bürgerinitiative diskutiert, ob Schlachtensee, was bisher (anders als z.B. Nikolassee oder Wannsee) kein eigenständiger Berliner Ortsteil ist, diesen Status nun erhalten soll.

Das Gebiet am Schlachtensee

Das Gebiet am Schlachtensee. Copyright: © OpenStreetMap-Mitwirkende (CC BY-SA)

Geschichtlich gesehen (s. unser Artikel dazu) ist “Slatdorp” am “Slatsee” 1242 zuerst  schriftlich erwähnt – jedoch als Abteilung des Zisterzienserklosters Lehnin, nicht eigenständig. Diese Abhängigkeit von anderen Gebietskörperschaften änderte sich auch im Laufe der Zeit bis heute nicht.

Um gerade diese Eigenständigkeit geht es aber einer kleinen Bürgerinitiative um Dirk Jordan und Joachim Elsholz – von einer “identitätsstiftenden Wirkung” ist da die weiterlesen…


Recherchen zum Arbeitslager Stalag IIId in Lichterfelde gefordert

Modell eines Kriegsgefangenenlagers (Bild: Grafikwerkstatt Wikipedia / CC BY-SA 3.0)

Wie wir bereits auf unserer Seite im Rahmen der “Unbekannten Orte” berichteten (kulturinsz.de/cms/orte/unbekannte-orte/arbeitslager/), gab es im Gebiet der späteren “Parks Range” an der Osdorfer/Reamurstraße zu Zeiten des Nationalsozialismus ein Kriegsgefangenenlager, in diesem Falle das “Stalag IIID”, von dessen Baracken sich die Gefangenen täglich zu Knochenarbeit aufmachten, an deren Ende nicht selten der Erschöpfungstod stand.

Auf die Größenordnung des Kriegsgefangenlagerwesens in Berlin wies auch Bundestagspräsident Lammert jüngst in seiner Rede zum 27. Januar hin: so waren nach seinen Worten insgesamt 500.000 Gefangene im Raum Berlins betroffen, die häufig kriegsrechtswidrig auch in der Rüstungsindustrie und daneben auch bei Nazi-Funktionären privat eingesetzt gewesen seien. Obwohl gerade das Leid dieser Kriegsgefangenen in langen Zügen zu Fuß deutlich im Straßenbild zu sehen war, begann die Aufarbeitung dieser Seite des Naziregimes im Kern erst im Jahr 2000 mit der Gründung einer entsprechenden Stiftung.

Es ist daher gut, dass in Hinsicht auf baldige Baumaßnahmen auf dem Gelände eine Aufarbeitung der Geschichte dieses Lagers nun in der BVV zur Debatte steht und in einem Denkzeichen münden soll:
www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=5513

Weitere Infos zu Kriegsgefangenenlagern:
wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kriegsgefangenenlager_der_Wehrmacht


Kulturausschuss in Glienicke

Seine gestrige Sitzung verbrachte der bezirkliche Kulturausschuss zusammen mit dem Umweltausschuss im Park Glienicke, um sich vor Ort von den Arbeiten zur Instandsetzung des Weltkulturerbes zu informieren.

Anfang_Fuehrung_GlienickeIn Anwesenheit der Stadträtin für Natur Christa Markl-Vieto und des gesamten Umweltausschusses ging es zunächst unter Führung von Karin Berning (Weltkulturerbe Glienicke e.V.) durch den Park Klein-Glienicke, um sich die neue Gestaltung des Wegesystems anzuschauen. Dieses wird gerade -besonders in den geneigten Teilen- von Lockermaterial auf gegossene Asphaltformen umgestellt, die in ihrer Farbgestaltung den Originalwegen angepasst werden. Hintergrund ist hier die Abspülung des bisherigen Lockermaterials bei Regenfällen und die geplante Befahrbarkeit der Wege dann auch durch Fahrzeuge der Gartenpflege.

Wegesanierung

Wegesanierung

Zur Zeit sind dabei die Beläge schon gegossen, die Wegkanten aber noch nicht gestaltet (s.Bild). Dabei wird das Netz auch wieder der ursprünglich von Gartenbaumeister Lenne geplanten Lage näher gebracht, um weiterlesen…


Musikschule: Haushaltssperre soll aufgehoben werden

Bereits seit Anfang des Jahres gilt im Bezirk eine so genannte “Haushaltssperre”, d.h. neue Ausgaben außerhalb der laufenden Kosten (wie z.B. Lohnzahlungen, Unterhalt Immobilien) entfallen bzw. benötigen gesonderte Beantragung. Hintergrund ist hier die frappierende Unterfinanzierung der Bezirke durch das Land Berlin.

Leo-Borchardt-Musikschule

Leo-Borchardt-Musikschule

Besonders hart betroffen: unsere Musikschule. Die DozentInnen sind frei angestellt, erhalten für ihre Lehrtätigkeit stets neue Verträge pro Kurs, den sie abhalten. Somit können unter der Haushaltssperre keine neuen Kurse angeboten werden. Für die ohnehin schlecht bezahlten, aber hoch qualifizierten DozentInnen ist dies ein harter Schlag und bedeutet massive Verdienstausfälle bis hin zur Existenzgefährdung.

In den heutigen Ausschuss für Bildung & Kultur waren daher weiterlesen…


Berliner Abendblatt: “Auf Pfitzes Spuren im Kiez”

Ehrung: Eine Straße soll nach dem beliebten Schauspieler Günter Pfitzmann benannt werden

Pfitzmanns Grab auf dem Waldfriedhof Zehlendorf

Seine Popularität reichte weit über die Stadtgrenzen hinaus, doch mit seiner Berliner Heimat war der 2003 verstorbene Günter Pfitzmann eng wie kaum ein anderer Schauspieler verbunden. Das lag nicht zuletzt an seinen Rollen in TV-Serien wie „Praxis Bülowbogen“: Mehr als hundert Folgen lang spielte Pfitzmann hier den Kiez-Arzt Dr. Brockmann, der seine Patienten nicht nur medizinisch betreute, sondern sich auch rührend um deren Alltagssorgen kümmerte.

<Weiter im Berliner Abendblatt>


Kommentar: Stand der Dinge – Marginalisierung und Nudging

Von der öffentlichen Analyse in den klassischen Medien wenig beachtet läuft einer der großen Trends unserer Zeit: Marginalisierung, d.h. die Ausgrenzung von Individuen und Menschengruppen aus der Gesellschaft an ihren Rand. Was das bedeutet, zeigt sich an der aktuellen Entwicklung besonders in den Industrienationen.

Mit der Automatisierung und Digitalisierung der Welt rutscht heute auch die breite Mittelschicht in die Gefahr des Verlustes ihres Jobs und damit einer wichtigen Quelle ihrer Rolle in der Gesellschaft. Dies trifft damit Menschen, deren Beziehungsgeflecht ohnehin schon deutlich ausgedünnt ist: Wohnen in der angestammten Nachbarschaft wird durch Gentrifizierung nicht mehr bezahlbar, Vereine aller Art haben Mitgliederschwund und Nachwuchsmangel, (Ehe-)PartnerInnen werden immer mehr zu „Lebensabschnittsbegleitern“, Kneipen und Kirchengemeinden als soziale Treffpunkt haben ihre Bedeutung weitenteils verloren.

Der besagte Job (oder besser gesagt: der feste Arbeitsplatz) bot vormals eine sichere Rolle und damit auch eine Identität – man war einfach weiterlesen…


Kulturentwicklungsplan für Steglitz-Zehlendorf

kultplanDie Bezirksverordnetenversammlung (BVV) des Bezirks berät zur Zeit im Kulturausschuss auf meinen Antrag hin über eine langfristigere, umfassendere Kulturplanung. Sinn der Planung soll es dabei sein, trotz der ins Haus stehenden Sparmaßnahmen mit dem zu erwartend kleiner werdenen Bezirkshaushalt nach der aktuellen Haushaltsperiode entsprechende inhaltliche Schwerpunkte zu setzen. Um auch unter diesen Bedingungen ein anspruchsvolles kulturelles Programm bieten zu können, ist es wichtig, regionale Schwerpunkte weiterlesen…


Interkulturelle Gesprächsreihe wird am 4.9. fortgesetzt

Wie bereits im letzten und vorletzten Jahr (wir berichteten: 2. Interkultureller Dialog am 2.12.2013) werden auch in diesem Jahr unter dem Titel “Zehlendorfer Impulse” Vertreter von Religionen zum Gespräch zusammenkommen.

Diesmal dabei: Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors, der Imam Ferid Heider, Prediger und Lehrer in mehreren Berliner Gemeinden und weiterlesen…


Resolution des Integrationsbeirates Steglitz-Zehlendorf

Integrationsbeirat Steglitz-Zehlendorf sagt „Nein“ zu menschenverachtender und diskriminierender Wahlpropaganda und fordert dazu auf, bei der Europawahl am 25. Mai 2014 nur demokratische Parteien zu wählen

Bild: www.kraftfuttermischwerk.de

Angesichts der am 25. Mai 2014 anstehenden Wahl zum Europäischen Parlament wendet
sich der Beirat für Integration und Migration im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit
Entschiedenheit weiterlesen…


Vom Markusplatz zum Markusgarten?

Seit Ende Februar steht eine grandiose Wander-Bücherboxx auf dem Markusplatz und lädt bis zum Mai ein zum Tauschen und Verweilen. Rund um diese wiederbelebte Telefonzelle aber herrscht Langeweile auf dem ehemals blühenden Platz. Statt Blumen wächst Gras, statt Erholung bieten Bänke, Beete und Brunnen nur Ödnis.

Markusplatz_Brunnen

Das kann, das soll, das muss weiterlesen…