KONTAKT   |    IMPRESSUM   |    HILFE   |    LOGIN


Maler

Heutige:

|B| Becker, Klaus | Berger, Gerda | Bülow, Christine |F| Frank, Ulrike | Freyer, Achim |HHildebrandt, Jutta |P| Petrus Akkordeon |R| Rißmann, Jürgen | Rössiger, Andreas | Roskoden, Regina |S| Semmler, Eberhard |W| Weniger, Karla | Winter, Hans Gert |Z| Zeichhardt, Christiane

Frühere:

|BBleyl, Fritz |F| Feininger,Lyonel |H| Heckel, Erich |K| Kirchner, Ernst Ludwig |L| Leistikow, Walter | Liebermann, Max |S| Schmidt-Rottluff, Karl

Die Liste wird fortgesetzt! Vorschläge gerne an: info [at] KulturInSZ [punkt] de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Valeria Osina – eine Künstlerin aus unserer Partnerstadt Charkiw/Ukraine

Valeria Osina ist eine Künstlerin aus unserer Partnerstadt Charkiw in der Ostukraine, welches bereits von der ersten russischen Angriffswelle Ende Februar stark betroffen war. Sie ist daher nach Berlin geflohen und hat hier eine Möglichkeit gefunden, weiter zu malen . Sollten Sie sich für eines Ihrer Werke interessieren, finden Sie sie am besten auf Instagram: https://www.instagram.com/lera_osina.art/

Valeria Osina: Currency Exchange“Ich bin Valeria Osina, ich wurde 1996 in Kertsch, Ukraine, geboren. Im Jahr 2013 schrieb ich mich an der Charkiwer Kunstschule in der Abteilung für Theater- und Bühnenbildgestaltung ein, im Jahr 2017 dann an der Charkiwer Akademie für Design und Kunst in der Abteilung für Monumentalmalerei. Meine Ausbildung hat meine Erfahrungen geprägt, insbesondere die Multifunktionalität und das Multitasking. Nahezu jedes Semester musste ich ein künstlerisches Projekt produzieren – was sowohl die Arbeit mit den ideellen und räumlichen Aspekten als auch die physische Umsetzung des Projekts beinhaltete.  weiterlesen…


PRIDE ART GOES to THE KNAST 2.0

Jetzt ist es raus – PRIDE ART geht in „THE KNAST“! Lars Deike und Aaron Holloway ziehen mit PRIDE ART mit ganz viel Kunst und vielen PRIDE ART Künstlern in „THE KNAST“! „THE KNAST“, Nähe Botanischer Garten, ist das ehemalige historische Frauengefängnis und steht unter Denkmalschutz! Auf drei Etagen sind die 47 Zellen verteilt – durch Gänge sind die Zellen in eine riesige Lichthof Galerie zu erreichen. „THE KNAST“ war Drehort von BABYLON Berlin oder dem Monuments Men. „THE KNAST“ vereinigt alle erotische geheimen Phantasien – Das perfekte Umfeld für PRIDE ART und seine Kunst!

Ikone Chantal, hat sich das neue Domizil bereits angeschaut und getestet. Kunst- und Partyfotograf Ingo Lamb hat die Berliner Drag Queen begleitet. Chantal – ist eine der größten Fans von PRIDE ART – seit die PRIDE ART Künstlergruppe um den Gründer Lars Deike, Ausstellungen organisiert, hat sie kaum eine Vernissage verpasst! Sei es in den PRIDE ART Ateliers am Ostkreuz, den PRIDE ART Satelliten Brezel in der Schöneberg oder in Satelliten Taff Club in Charlottenburg, den Ausstellungen auf dem Motzstrassenfest, dem Folsom Strassenfest, der PRIDE ART Ausstellung zur Propaganda im Metropol am Nollendorfplatz oder der PRIDE ART CSD Ausstellung im Suicide Club – Chantal war dabei! weiterlesen…


Prinzip Hoffnung ? Bilder von Gedeih und Verderb

 von Elisabeth Störmer-Hemmelgarn

weiterlesen…


Kulturamt: Ausstellung: „Neo Rauch – Der Beifang“ – ab dem 15.03.2021 im Gutshaus Steglitz

Ab dem 15.03. wird es im Gutshaus Steglitz die Ausstellung “Der Beifang” von Neo Rauch zu sehen geben. Eine Voranmeldung (s. http://kulturinsz.de/cms/aktuelles/events/ausstellung-neo-rauch-der-beifang/) ist dazu wegen Corona allerdings nötig.

Stellwerk II
2015
Öl auf Papier
242 × 206 cm
Foto: Uwe Walter, Berlin
© Neo Rauch und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Courtesy Galerie EIGEN+ART Leipzig/Berlin und Galerie David Zwirner, New York/London/Hong Kong/Paris

“In der Ausstellung werden Werke gezeigt, die nach 2000 entstanden, viele davon in den 2010er Jahren. Alle Bilder stammen aus dem Privatbesitz des Malers und kreisen um Themen, die ihm am Herzen liegen – darunter auch biografische Erlebnisse oder sein Selbstverständnis als Künstler.

Die Ausstellung wird von zumeist großformatigen Papierarbeiten dominiert, die in Komposition und Farbigkeit durchformuliert sind und darin an Rauchs Leinwandbilder erinnern. Die Rolle der Farbe und das – in der Begrifflichkeit des Künstlers – „Farbregime“, dem jedes Bild unterworfen ist, werden hier unmittelbar ersichtlich. Daneben wird auch eine Auswahl kleinerer Blätter gezeigt, die einen weniger bekannten Bereich in Neo Rauchs künstlerischem Schaffen vermitteln. Es handelt sich bei diesen Blättern nicht um Vorarbeiten. Dies gilt im Wesentlichen ebenso für die teils flüchtigen, teils minutiösen Zeichnungen aus dem Atelier heraus – dem dritten Aspekt dieser sehr privaten Ausstellung. weiterlesen…


BERLINER WOCHE: Erinnerungsarbeit – Buch über die fast vergessenen Maler*innen in Steglitz

Berliner WocheDas Buch behandelt Leben und Werk von 18 Maler*innen, die etwa zwischen 1860 und 1880 geboren wurden und längere Zeit ihres Lebens in Berlin-Steglitz gelebt und gearbeitet haben. Neben Wilhelm Blanke, der den Mittelpunkt bildet und der Anlass für diese Publikation war, sind das: Fritz Bersch, Bruno Bielefeld, August Böcher, Richard Flockenhaus, Clara Gebauer, Fritz Geyer, Reinhard Hübner, Carl Kayser-Eichberg, Ernst Kolbe, Erhard Langkau, Felix Machatscheck, Albert Maennchen, Karl Mickelait, Franz Müller-Münster, Waldemar Sewohl, Elisabeth Tapper und Otto Thiele:

Weiter bei der Berliner Woche:
www.berliner-woche.de/steglitz/c-kultur/buch-ueber-die-fast-vergessenen-malerinnen-in-steglitz_a240790

 


Tagesspiegel: Liebermann-Villa am Wannsee – Lucy Wasensteiner kommt als neue Direktorin

Die Liebermann-Villa. Foto: Jean-Pierre Dalbéra from Paris, France [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)]

Im Sommer herrschte Krisenstimmung – nun kommt mit Lucy Wasensteiner eine neue Direktorin an die Liebermann-Villa am Wannsee.

Die Kunsthistorikerin Lucy Wasensteiner wird ab Februar 2020 neue Direktorin der Liebermann-Villa am Wannsee. Die 35-jährige gebürtige Britin ist seit 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Schwerpunkt Provenienzforschung am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn tätig. weiterlesen…


MAUER TEIL A(U)KTION am 9.11.19

weiterlesen…


Morgenpost: Künstler feiern Jubiläum: Das waren die schönsten Aktionen

bahleckeVor fünf Jahren wurde der Verein „Kunst.Raum.Steglitz“ gegründet. Zum Jubiläum ist eine große Gemeinschaftsausstellung zu sehen.

Kunst passiert zuallererst in Mitte und falls überhaupt im Südwesten, dann im Haus am Waldsee, im Brücke-Museum oder im Kunsthaus Dahlem. Genau diese Wahrnehmung wollte ein Dutzend Künstler aus Steglitz-Zehlendorf – Maler, Bildhauer, Fotografen, Musiker, Schauspieler – vor fünf Jahren ändern.

weiterlesen…


6. Kunstmarkt der Generationen im Schlosspark Lichterfelde

KmdG_logo_original2014_druckWir laden wieder herzlich ein: Zum 6. Kunstmarkt der Generationen im Schlosspark Lichterfelde und feiern am gleichen Tag 20 Jahre Nachbarschaftsarbeit und die Kita Schlosskobolde im Gutshaus Lichterfelde. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dabei sind!

Im Juni 1999 übernimmt das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. (damalig Nachbarschaftsverein Lankwitz) die Verantwortung für den Weiterbetrieb der Kindertagesstätte im Gutshaus Lichterfelde am Hindenburgdamm und entwickelt den Standort weiter zu einem lebendigen Nachbarschaftszentrum, das weit über den Kiez hinaus Besucherinnen und Besucher und Kitakinder und ihre Eltern anzieht. Auch die Geschäftsstelle des Vereins wird vom Halbauer Weg ins Gutshaus Lichterfelde verlegt. Durch die Aufnahme in den „Fördervertrag Stadtteilzentren“ erweitert sich das Aufgabenspektrum des Vereins erheblich. Fortan wurde und wird hier Nachbarschaftsarbeit gefördert und gelebt. Menschen wurden und werden nach eigenen Bedürfnissen unterstützt und zusammen gebracht, zum Beispiel beim Kunstmarkt der Generationen, der 2014 das erste Mal stattfand.
weiterlesen…


Achim Freyer, Maler, Theater- und Filmemacher, Kunstsammler und Stifter feiert seinen 85. Geburtstag

Achim Freyer: Foto: Pitichinaccio [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)]

Achim Freyer, geboren am 30. März 1934 in Berlin, ist Maler, Bühnen- und Kostümbilder, Regisseur, Kunstsammler und Stifter.
Er studierte Malerei und Gebrauchsgrafik. Für das Berliner Ensemble sollte er Theaterplakate malen als Bertolt Brecht ihn zu seinem Meisterschüler machte. Seine Arbeit an führenden Häusern weltweit ist seit Jahrzehnten prägend für die internationale Opern- und Theaterszene.

Sein umfangreiches bildkünstlerisches Werk wurde und wird in Einzel- und Gruppenausstellungen in internationalen Museen, Galerien und Kunstvereinen zur Schau gestellt. Neben vielen Ausstellungsbeteiligungen wie bei der documenta 6 (Kassel 1977), documenta 8 (Kassel 1987) und dem Musée d’Art Moderne de la Ville (Paris 1981), realisierte er zahlreiche Einzelausstellungen u.a. in der Akademie der Künste Berlin (1994), der Galerie Kornwestheim (1992), der ACE Gallery, (Los Angeles 2010), der Galerie Brunnhofer (Linz 2016), der Galerie Ulrike Hrobsky (Wien), dem Mannheimer Kunstverein (2013), der Kirche am Hohenzollernplatz (Berlin 2018), der Kunst und Ausstellungsagentur Joachim Pohl (Berlin 2018), der Galerie Renate Kammer (Hamburg 2018) sowie im Halleschen Kunstverein (Halle 2018).

weiterlesen…


Atelierraum frei

Ab 1. September 2017 wird in der Lindenstraße, in 12207 Berlin-Lichterfelde, ein Atelierraum mit 20 qm Fläche in Souterrain-Lage frei. Der Raum ist weiß gestrichen, hat zwei Fenster zur Nordseite, ist beheizbar und verfügt über eine Toilettennutzung im Kellerbereich. Der Mietpreis beträgt zurzeit 120,- € warm, ohne Abstandszahlung. Die Vermieterin ist selbst Künstlerin. Interessenten wenden sich bitte an Olaf Avianus unter olaf [at] avianus [punkt] org


KUNST.RAUM.STEGLITZ. e. V. goes crowdfunding …

kunstraumLiebe Kunstfreundinnen und liebe Kunstfreunde, liebe Partner und Mitstreiter,

der KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. wünscht ein erfolgreiches neues Jahr 2016. Wir blicken auf ein erfolgreiches Kunstjahr 2015 zurück, auf zahlreiche Ausstellungen, Lesungen, Gespräche, Performances und vieles andere mehr.

Auch für 2016 sind spannende Projekte geplant. Da wir jedoch keine offizielle Kunstförderung erhalten, sind wir, der KUNST.RAUM.STEGLITZ. e.V. weiterlesen…


Zeichnen und Malen – kostbare, unersetzliche Momente

KUNSTWERKSTATT FREY, private Jugendkunstschule in Zehlendorf – Schlachtensee 

Schwerpunkt der Kurse sind die handwerklichen, gestalterischen und künstlerischen Grundlagen – vergleichbar mit dem Erlernen eines Musikinstrumentes – als sicheres Fundament für alle künstlerischen Berufe und für die eigene künstlerische Entfaltung.

kwfrey weiterlesen…


StadtrandNachrichten: „Artist in Residence“: Viktoriia Teletien ist erste Stipendiatin des Botanischen Gartens

Viktoriia Teletien ist eine junge Künstlerin aus der Ukraine und die erste, die in diesem Herbst ein Stipendium des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin erhält. Für einen Monat wohnt sie im Gästehaus des Botanischen Gartens, zum Arbeiten nutzt sie das Atelier der Schwartzschen Villa, einer Einrichtung des Kulturamts des Bezirks Steglitz-Zehlendorf.

Mit dem Botanischen Garten und Botanischen Museum und dem Kulturamt Steglitz-Zehlendorf arbeiteten bei der Realisierung dieses „Artist in Residence“ Projekts zwei Einrichtungen zusammen, die sich in ihrer Ausstellungsarbeit intensiv mit zeitgenössischer Kunst auseinandersetzen und in diesem Rahmen neue Wege beschreiten wollten. Aufgrund der politischen Situation in der Ostukraine entstand daraus die Idee, einen Künstler aus Charkow einzuladen, der Partnerstadt von Steglitz-Zehlendorf. (…)

[Weiter bei den StadtrandNachrichten]


Tage der offenen Ateliers in der Vorschau

Unter dem Motto “Natürlich abstrakt” finden die Tage der offenen Ateliers dieses Jahr statt.

Dieses Mal gibt es jedoch wieder eine Vorschau: bereits am 3./4. Juli gibt es dazu eine Vorschau in der Leydenallee 82 (Freitag ab 18 Uhr, Samstag ab 11 Uhr).

Beteiligte Künstler sind in diesem Jahr:

weiterlesen…


Eröffnung nach Umzug zum Südwestkorso mit Malerei von Katja Krämer

Liebe Kunstinteressierte, Liebe Freundinnen und Freunde,

wir sind umgezogen!

Nun endlich – nach langer Renovierung – feiern wir die Neueröffnung in der Mainauer Str. 7 Ecke Südwestkorso (U- + S-Bahn Bundesplatz) mit einer Vernissage am

Samstag, dem 11. Juli 2015 um 16 Uhr

mit Stadtlandschaften von Katja Krämer.

reisen

weiterlesen…


Jugendkunstschule jetzt auch in Steglitz-Zehlendorf

Wie viele der anderen Berliner Bezirke, wird nun auch Steglitz-Zehlendorf eine Jugendkunstschule erhalten. Dies teilte die zuständige Jugendstadträtin Christa Markl-Vieto auf meine Anfrage in der letzten Bezirksverordnetenversammlung hin mit.

schweitzerZiel einer solchen Schule ist es, Kinder und Jugendliche zu künstlerischer Betätigung zu motivieren, gerade auch solche aus Familien, wo es aufgrund des sozialen Hintergrundes nicht unbedingt üblich ist. Reichen soll das Angebot von dort aus bis hin zu Kursen zur Mappenvorbereitung zur Bewerbung an einer Kunsthochschule.

Es waren bereits mehrere Örtlichkeiten geprüft worden, doch die Kooperation in und mit der Jugendfreizeiteinrichtung “Albert Schweitzer” birgt die meisten Vorteile. Klar ist, dass es so organisiert wird, dass die Kunstschule die Freizeiteinrichtung bereichert.

Den Auftakt bildet zunächst weiterlesen…


Das Film-Kultur-Cafe Lankwitz

Mitten im Kiez in Lankwitz befindet sich seit etwa anderhalb Jahren das Film-Kultur-Cafe Lankwitz. Mit viel Leidenschaft wird hier ein Programm geboten, welches auch über Filmabende hinaus geht. Grund genug also für uns, uns dort einmal vor Ort zu informieren.

flimcafe_oeffzZunächst merkten Herr und Frau Schulz, dass in dieser Ecke von Lankwitz ein gemütliches Cafe, eine Begegnungsstätte für die Nachbarschaft fehlt – es entstand die Idee, selbst etwas zu tun. Und der persönliche Hintergrund ist viel versprechend: Herr Schulz war über Jahrzehnte im Kaufhaus des Westens maßgeblich für die Filmabteilung zuständig, Frau Schulz kommt aus Gastronomie und Steuerberatung, als Tiergartener und Wilmersdorferin mit Wurzeln in Lichterfelde bei beiden sind sie Ur-Berliner. weiterlesen…


Atelierbesuche in der Berliner Kunstszene

mit Hanna Frenzel

In keiner anderen Stadt Europas leben und arbeiten so viele Künstlerinnen und Künstler wie in Berlin. Diese Atelierbesuche vermitteln die besondere Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen und einige von ihnen nach einer Einführung vor Ort zu besuchen. In diesem Kurs lernen wir Verena von Hugo, Helge Leiberg, Marianne Stoll, Dagmar Uhde, Andreas Schmid und ihre Arbeiten kennen.

Hanna Frenzel lebt und arbeitet seit über 35 Jahren als weiterlesen…


Ola Eibl … sensible Töne zu großer Kunst

Sie denkt gerne zurück, wenn sie vom Kunstmarkt der Generationen im letzten Jahr erzählt. Alles wäre so liebevoll organisiert worden und die ganze Atmosphäre zum Wohlfühlen gewesen. Der Umgang, die Leute – alles hätte sich friedvoll und leicht angefühlt. Der Tag auf dem Markt war ein Gewinn für sie und eine Dame, die eine von ihren ausgestellten Druckgrafiken kaufte, fragt sie, ob sie denn einmal im Gutshaus Lichterfelde ausstellen wolle. Das wäre für die Dame so schön nah und eine gute Gelegenheit auch die Malerei von Ola Eibl kennenzulernen. Diese Anregung hat sie in die Tat umgesetzt und kehrt wieder ins Gutshaus Lichterfelde zurück. Diesmal nicht am Marktstand, sondern in eigener Ausstellung vom 12. Mai bis 17. Juli. Die Umgebung sei so positiv – etwas was sie trägt und beflügelt … ein guter Platz für ihre Bilder, sagt die junge Künstlerin.

Die Malerei, die Kunst, gehört zu Ola Eibl wie für den Magier der Zauberstab. Schon als ganz kleines Kind hätte sie nur einen Stift und Zettel gebraucht um für lange Zeit in die Welt der Farben, Striche und Formen abzutauchen. Das konnte sie schon früh besonders im österreichischen Teil der Familie ausleben aus der ihr Vater stammt, in dem traditionelles Kunsthandwerk fester Bestandteil war. Früh lernte sie durch die Tante Gegenstände genau zu betrachten, zu studieren und ihr Wesen zu erfassen um es sorgfältig auf Papier zu bringen. Das Zeichnen und Malen gehört zu ihr und doch reichte es irgendwann in der autodidaktischen Form nicht mehr aus. Sie lernte zeitig, dass jeder Kunst ein Handwerk zugrunde liegt. Lernen wollte sie um dem, was sie sah und auf Leinwände bringen wollte, die erforderliche Wertschätzung und Wirkung zu geben. weiterlesen…